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Nach richten^

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Nr. 46/86

Ipehr Kaufkraft im Lbeutei der Rentner

ft^en dem Rentner 5 % Renten- ^ung, wenn gleichzeitig die Prei- j,6%steigen, so hat Norbert Blüm ^wieder seine Politik der Renten- olidierung verteidigt, zu der auch Kätner ihren Beitrag leisten muß- [jetzt hat er sein Ziel erreicht. Im inenden Jahr steigen die Renten ]/%. Unter Berücksichtigung der jjn Rate der stufenweisen Beteili- jjder Rentner an ihrer Krankenver- jierung von 0,7 % bleiben netto 3 % »Steigerung. Das bedeutet bei i preissteigerungsrate von 0 % irKaufkraft von 3 % im Portemon-

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^Vergleich: In den Jahren 1980 und i es Rentensteigerungen von Isis vier Prozent. Die Preissteige- jenbetrugenjedoch5,4und6,1 %. (Rentner hatten also trotz höherer prung nicht mehr, sondern bis zu {weniger im Geldbeutel. Gleichzei- (erloren ihre Ersparnisse jährlich bbzw. 6,1 % an Wert, listig sind die Rentenfinanzen M Das zeigt der gleichzeitig

I iier Bundesregierung beschlosse- Rentenanpassungsbericht 1986. «über 11,2 Milliarden DM Ende 5 steigt die Schwankungsreserve {ufenden Jahr 1986 im Endergeb- n6,1 Milliarden DM auf 17,3 Mil- en DM an. Sie reicht damit für 1,5 atsrentenausgaben.

Nach der mittelfristigen Vorausschät­zung der Bundesregierung nimmt die Schwankungsreserve bis 1990 auf 29,8 Milliarden DM weiter zu. Sie reicht dann für 2,3 Monatsausgaben.

Westerwälder CDU begrüßt Berufung von Dr. Zwanziger

Begrüßt haben die Westerwälder Christdemokraten die Absicht von Mi­nisterpräsident Dr. Bernhard Vogel den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Theo Zwanziger (Altendiez, Rhein- Lahn-Kreis) zum neuen Koblenzer Re­gierungspräsidenten zu ernennen. Es sei erfreulich, daß der künftige Regie­rungspräsident durch seine langjähri­ge Tätigkeit als Dezernent bei der Kreisverwaltung in Montabaur auch die Probleme des Westerwaldes und seiner Bürger kenne und damit ein gu­ter Ansprechpartner sei.

Als erfahrener Verwaltungsfachmann, langjähriger erfolgreicher Kommunal- poltiker und qualifizierter Jurist sei Dr. Zwanziger hervorragend für dieses Amt geeignet.

Dr. Zwanziger, der wie MdL Karl Hoppe und MdL Joachim Hörster dem CDU Bezirksvorstand angehört, hat sich stets für eine gute freundschaftliche Zusammenarbeit der CDU-Kreisver- bände Rhein-Lahn und Westerwald eingesetzt.

Ministerpräsident Bernhard Vogel unterstützt Joachim Hörster

In der Heimatstadt des CDU-Bundes- tagskandidaten Joachim Hörster, MdL, in Westerburg, wird der rheinland-pfälzische Ministerpräsi­dent Dr. Bernhard Vogel am Mittwoch, dem 7. Januar 1987 die heiße Wahl­kampfphase der Westerwälder CDU zur Bundestagswahl am 25. Januar 1987 eröffnen. Schon heute sind alle Westerwälder herzlich eingeladen.

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EINLADUNG

Bundesfinanzminister

Dr. Gerhard Stoltenberg

spricht in

Montabaur, Haus Mons Tabor Dienstag, 18. November 1986,18.00 Uhr

ab 17.30 Uhr spielen die Original Westerwaldmusikanten.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Karl Hoppe, MdL CDU-Kreisvorsitzender

Joachim Hörster, MdL Direktkandidat für den Deutschen Bundestag

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