Einzelbild herunterladen

Seite 11

Nr. 45/86

adttei

mitRl

iangel

'urdel

itungj ö) iren ei »nöftj

lun

schunl ihausj i solid aufintd der Ul rNaclf 3®rB 986 wp ) der ü

ngani

kselgi eben,! iteruni I 3/8 irr jabsic

jniabaur_

ignahrn® 0 (Fahrbahnmarkierungen und Fahrbahnschwellen)

unterstützen.

Kns der Verwaltung wurde in Übereinstimmung mit Außerun­tier CDU- und FWG-Fraktion erklärt, man schlage vor, zu- vhstkeine weiteren Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung ein- «n. Hinsichtlich der Zonengeschwindigkeitsbeschränkung ^darauf verwiesen, daß die Zonengeschwindigkeitsverord- Flversuchscharakter hat und zum Ende des Jahres 1989 au- Krafttritt. Bis dahin sollten nur gezielt ausgesuchte und nach JLlichkeitalle Verkehrsbelange abdeckende Straßenzüge in ei- |7solchen Versuch einbezogen werden. Inzwischen sei im Be- 'di dar Varbandsgemeinde Montabaur in drei Ortsgemeinden "isrschiedlicher Größenordnung und in der Stadt Montabaur für gaugebiet »Himmelfeld« eine Zonengeschwindigkeitsbe- Ertikung angeordnet worden. Man halte dies für ausreichend, ^entsprechende Erfahrungen, ob sich eine solche Maßnahme yjrPraxis bewährt, sammeln zu können. Auch hinsichtlich der ibringung von sog. fahrdynamischen Schwellen wurde darauf an, daß aufgrund jüngster Entscheidungen der Beschlüß­en der Stadt in einigen Straßenzügen solche Fahrbahn- gellen probeweise installirt werden. Auch hier solle abgewar- Swerden, ob sich diese in der Praxis bewähren. Darüber hinaus bdenoch empfohlen, zunächst den Abschluß der Baumaßnah- gen in der Westerwald- und Buchenstraße abzuwarten und erst m anschließend über gezielte Maßnahmen zur Verkehrsberu- Lngzuentscheiden, da derzeit bedingt durch diese Baumaß- ätinieninsbesondere die Straße»lm Wiesengrund« verstärkt fre- lenliert werde.

jctiAbschluß der sehr umfangreichen Diskussion wurde mit 18 Stimmen und 5 Gegenstimmen dem Vorschlag der Verwal- Untsprochen, entsprechend dem es bei den derzeitigen Ver- (Regelungen verbleiben soll. Zur Unterstützung der Wirk- nkeitdieser Maßnahmen sollen darüber hinaus sporadisch Ra- pjcontrollen durchgeführt werden.

sn entfl laltenl ligzul lenWl Horr«

oracht]

roBvei

ung

ynaml

»sengl

ngega

nichtöi

mpfelj

laßnal

idiglicl

ifürdij

30 . 10.1

laßdk

:huss<

Inzwisl

jemEj

jsengrf

chentl

idigkej

shnelq

termitf

n AnN

ntliclwj

ichrän)

hten/

Itnochl

die Auj len gef mit eij 0 km/l n ZeitH i Gescl en Aul die S

veisunt

ptKheidungen über die Gestaltung der Weihnachtsmärkte (sowie die beantragte Durchführung eines zusätzlichen kistmarktes

tos der FWG-Fraktion wurde beantragt, ergänzend zu den |fiiWeihnachtsmärkten erstmalig im Jahr 1986 am 29.12.1986 ilinden kommenden Jahren jeweils zwischen Weihnachten I Neujahr einen zusätzlichen Christmarkt durchzuführen. ^Auflassung der FWG-Fraktion sollte hiermit eine alte Tradi- jiiwieder aufgegriffen werden. Die Frage des Für und Widerzu sem Vorschlag sowie über die Organisation der Vorweih- chtsmärkte im Bereich der Fußgängerzone wurde in einem ge­nierten Tagesordnungspunkt erörtert. Weitgehende Überein- jemung konnte hinsichtlich der Organisation zu den Vorweih- tlilsmäikten erzielt werden, so daß im Ergebnis mehrheitlich |1 Gegenstimme und 1 Enthaltung festgelegt wurde, die neu- (chaffene Fußgängerzone in der Zeit vom 6.1 2 . bis 21.1 2 . 1986 tatzlich von Markt- und Verkaufsständen der Markttreiben- jjbzw.derVereinefreizuhalten. Statt dessen sollen im dortigen Verkaufshäuschen aufgestellt werden, deren Beschaf­ft über die Werbegemeinschaft »Montabaur aktuell« erfolgt.

Glühwein- und Punschstände sollen in der Zeit vom 6.12. 121.12.1986 in der Fußgängerzone nur dann zugelassen wer- iwennsie von Gastwirten bzw. von Metzgereien der Fußgän- pone betrieben werden. Auch hierzu soll grundsätzlich der Winden neu zu beschaffenden Holzhäuschen erfolgen. Die Pachtsmärkte (Jahrmärkte) am 29.1 1 . und 13.12. sollen ,was Aufstellung der Marktstände anbelangt, auf dem Konrad- Ijausr-Piatz, der oberen Kirchstraße und der Bahnhofstraße ^aführt werden. Den örtlichen Vereinen wird Gelegenheit an einem der marktfreien Samstage Getränke-, Imbiß- jonstige Verkaufsstände auf dem Konrad-Adenauer-Platz, F latzvordem alten Finanzamtsgebäude und in der Bahnhof- aufzustellen. Während sämtlicher Markttage soll die Bahn- «aBegesperrt werden.

[Jebezüglich der Durchführung eines zusätzlichen Christ­as wurde von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken noch zur gegeben, daß die Werbegemeinschaft »Montabaur ak- '® s zum 9 e 9 enw ärtigen Zeitpunkt noch nicht befürworte, ft Urde ein e Zurückstellung für kommende Jahre empfoh- LtJ Chlautender Vorschlag wurde auch von der Verwal- »fcil ^ un<d ^ an<d 18 Ja-Stimmen bei 5 Gegenstim- P® 6 Mehrheit im Rat.

Anlegung von Parkplätzen im oberen Bereich der Kirchstraße mehrheitlich abgelehnt

Die SPD-Fraktion beantragte, um den Geschäftsinteressen der Anlieger in dere oberen Kirchstraße entgegenzukommen, insge­samt 6 Parkplätze durch Aufbringung von Fahrbahnmarkierun­gen versuchsweise einzurichten. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Paul Widner begründete den Antrg damit, daß im Rahmen eines Gespräches mit den Anliegern von diesen Klage geführt wurde. Um diesen zum Teil existenziellen Nöten der Anlie­ger entgegenzukommen, wurde daher namens der SPD-Fraktion die Anlegung von insgesamt 6 Parkplätzen, wovon 2 als Behinder­tenparkplätze ausgewiesen werden sollten, beantragt. Allerdings sollte diese Ausweisung zunächst nur auf Probe erfolgen, um Er­fahrungen über die Wirksamkeit dieser Maßnahme sammeln zu können.

Für die CDU-Fraktion nahm I. Beigeordneter Dr. Hütte zu diesem Antrag Stellung und erklärte, man bezweifle, daß durch die Aus­weisung einiger weniger Parkplätze die von den Geschäftsleuten geschilderte Situation wesentlich verbessert werden könnte. Da auch die Ausweisung von Parkflächen in dem neugestalteten Be­reich den ursprünglichen Planungsabsichten zuwider liefe und im übrigen den Gesamteindruck empfindlich störe, wurde die Ableh­nung zu dem vorgenannten Antrag erklärt. Stattdessen wurde vorgeschlagen, die Hinweisbeschilderung zu den vorhandenen Parkplätzen zu verbessern. Darüber hinaus sollten Verhandlun­gen geführt werden, um ggf. zu erreichen, daß sich der Eigentü­mer des im Bereich der oberen Kirchstraße gelegenen Haus­grundstückes bereitfinde, den vorhandenen Hofraum zur Nut­zung als Kundenparkplätze freizugeben. Man verspreche sich hiervon daß alsdann diese Parkflächen auch tatsächlich von Be­suchern der umliegenden Geschäfte angefahren werden, wäh­renddessen im übrigen befürchtet wurde, daß neu anzulegende Parkplätze unmittelbar an der Straße vielfach wieder von Dauer­parkern belegt und somit auch wiederum dem Nutzen der anlie­genden Geschäfte entzogen würden.

Die Mitglieder der SPD- und FWG-Fraktion befürworteten den­noch die versuchsweise Einrichtung von Parkplätzen. Nachdem ein gemeinsamer Konsens nicht gefunden werden konnte, wurde die Grundsatzfrage zur Anlegung von zusätzlichen Parkplätzen zur Abstimmung gestellt. Mit 9 Ja-Stimmen bei 13 Gegenstimmen und 1 Enthaltung plädierte der Rat mehrheitlich gegen die Aus­weisung von Parkflächen im öffentlichen Verkehrsraum. Einstim­mig wurde daran anschließend vom Rat beschlossen, die Beschil­derung zum Hinwis auf vorhandene Parkplätze so z.B. im Bereich des Finanzamtsgebäudes und in der Elisabethenstraße zu ver­bessern.

9

was2 wo

Röntgenreihenuntersuchung der Landesschirmbildstelle Mainz

Am Donnerstag, 13.11.1986 in derzeit von 8.00 bis 11.30 Uhr hat die Bevölkerung der Verbandsgemeinde Montabaur Gelegen­heit, auf dem Konrad-Adenauer-Platz sich einer kostenlosen Röntgenuntersuchung zur Vorsorge und zur Früherkennung von krankhaften Veränderungen, wie Tuberkulose und anderen Lun­genkrankheiten zu unterziehen.

Martinszüge in der Pfarrei »St. Peter in Ketten«, Montabaur

Wie in jedem Jahr finden auch diesmal wieder die traditionellen Martinszüge statt.

Wir laden zur Teilnahme an folgenden Tagen ein:

Für das Gelbachtal in Reckenthal am Sonntag, dem 9.11.1986, um 18.00 Uhr, Beginn in der Kapelle.

In Eschelbach am Dienstag, dem 11.11.1986, um 18.00 Uhr, Be­ginn ebenfalls in der Kapelle.

In Montabaur am Montag, dem 10.11.1986, um 18.00 Uhr. Auf­stellung in der Gelbachstraße, danach Zug durch die Kirchstraße -Großer Markt - Kleiner Markt - Rebstock - Eichwiese. Dort ist das Martinsfeuer, eine kleine Martinsfeier und die Verteilung der Bre-

Einkehrtgag für junge Christen

Ein Besinnungstag für Jugendliche ab 15 Jahre findet auch in die­sem Jahr wieder am Buß- und Bettag, dem 19. November im Pfarr- zentrum in Horressen statt. Er steht unter dem Thema: »Aber le­ben will ich«! Er beginnt um 13 Uhr und endet um 21 Uhr mit der