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Kns der Verwaltung wurde in Übereinstimmung mit Außeruntier CDU- und FWG-Fraktion erklärt, man schlage vor, zu- vhstkeine weiteren Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung ein- «n. Hinsichtlich der Zonengeschwindigkeitsbeschränkung ^darauf verwiesen, daß die Zonengeschwindigkeitsverord- Flversuchscharakter hat und zum Ende des Jahres 1989 au- “■ Krafttritt. Bis dahin sollten nur gezielt ausgesuchte und nach JLlichkeitalle Verkehrsbelange abdeckende Straßenzüge in ei- |7solchen Versuch einbezogen werden. Inzwischen sei im Be- 'di dar Varbandsgemeinde Montabaur in drei Ortsgemeinden "isrschiedlicher Größenordnung und in der Stadt Montabaur für gaugebiet »Himmelfeld« eine Zonengeschwindigkeitsbe- Ertikung angeordnet worden. Man halte dies für ausreichend, ■^entsprechende Erfahrungen, ob sich eine solche Maßnahme yjrPraxis bewährt, sammeln zu können. Auch hinsichtlich der ibringung von sog. fahrdynamischen Schwellen wurde darauf an, daß aufgrund jüngster Entscheidungen der Beschlüßen der Stadt in einigen Straßenzügen solche Fahrbahn- gellen probeweise installirt werden. Auch hier solle abgewar- Swerden, ob sich diese in der Praxis bewähren. Darüber hinaus bdenoch empfohlen, zunächst den Abschluß der Baumaßnah- gen in der Westerwald- und Buchenstraße abzuwarten und erst m anschließend über gezielte Maßnahmen zur Verkehrsberu- Lngzuentscheiden, da derzeit bedingt durch diese Baumaß- ätinieninsbesondere die Straße»lm Wiesengrund« verstärkt fre- lenliert werde.
jctiAbschluß der sehr umfangreichen Diskussion wurde mit 18 •Stimmen und 5 Gegenstimmen dem Vorschlag der Verwal- Untsprochen, entsprechend dem es bei den derzeitigen Ver- (Regelungen verbleiben soll. Zur Unterstützung der Wirk- nkeitdieser Maßnahmen sollen darüber hinaus sporadisch Ra- pjcontrollen durchgeführt werden.
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ptKheidungen über die Gestaltung der Weihnachtsmärkte (sowie die beantragte Durchführung eines zusätzlichen kistmarktes
tos der FWG-Fraktion wurde beantragt, ergänzend zu den |fiiWeihnachtsmärkten erstmalig im Jahr 1986 am 29.12.1986 ilinden kommenden Jahren jeweils zwischen Weihnachten I Neujahr einen zusätzlichen Christmarkt durchzuführen. ^Auflassung der FWG-Fraktion sollte hiermit eine alte Tradi- jiiwieder aufgegriffen werden. Die Frage des Für und Widerzu sem Vorschlag sowie über die Organisation der Vorweih- chtsmärkte im Bereich der Fußgängerzone wurde in einem genierten Tagesordnungspunkt erörtert. Weitgehende Überein- jemung konnte hinsichtlich der Organisation zu den Vorweih- ‘tlilsmäikten erzielt werden, so daß im Ergebnis mehrheitlich |1 Gegenstimme und 1 Enthaltung festgelegt wurde, die neu- (chaffene Fußgängerzone in der Zeit vom 6.1 2 . bis 21.1 2 . 1986 tatzlich von Markt- und Verkaufsständen der Markttreiben- jjbzw.derVereinefreizuhalten. Statt dessen sollen im dortigen ™ Verkaufshäuschen aufgestellt werden, deren Beschafft über die Werbegemeinschaft »Montabaur aktuell« erfolgt.
Glühwein- und Punschstände sollen in der Zeit vom 6.12. 121.12.1986 in der Fußgängerzone nur dann zugelassen wer- iwennsie von Gastwirten bzw. von Metzgereien der Fußgän- pone betrieben werden. Auch hierzu soll grundsätzlich der Winden neu zu beschaffenden Holzhäuschen erfolgen. Die Pachtsmärkte (Jahrmärkte) am 29.1 1 . und 13.12. sollen ,was ■Aufstellung der Marktstände anbelangt, auf dem Konrad- Ijausr-Piatz, der oberen Kirchstraße und der Bahnhofstraße ^aführt werden. Den örtlichen Vereinen wird Gelegenheit an einem der marktfreien Samstage Getränke-, Imbiß- jonstige Verkaufsstände auf dem Konrad-Adenauer-Platz, F latzvordem alten Finanzamtsgebäude und in der Bahnhof- aufzustellen. Während sämtlicher Markttage soll die Bahn- «aBegesperrt werden.
[Jebezüglich der Durchführung eines zusätzlichen Christas wurde von Bürgermeister Dr. Possel-Dölken noch zur gegeben, daß die Werbegemeinschaft »Montabaur ak- '® s zum 9 e 9 enw ärtigen Zeitpunkt noch nicht befürworte, ft Urde ein e Zurückstellung für kommende Jahre empfoh- LtJ Chlautender Vorschlag wurde auch von der Verwal- »fcil ^ un<d ^ an<d 18 Ja-Stimmen bei 5 Gegenstim- P® 6 Mehrheit im Rat.
Anlegung von Parkplätzen im oberen Bereich der Kirchstraße mehrheitlich abgelehnt
Die SPD-Fraktion beantragte, um den Geschäftsinteressen der Anlieger in dere oberen Kirchstraße entgegenzukommen, insgesamt 6 Parkplätze durch Aufbringung von Fahrbahnmarkierungen versuchsweise einzurichten. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Paul Widner begründete den Antrg damit, daß im Rahmen eines Gespräches mit den Anliegern von diesen Klage geführt wurde. Um diesen zum Teil existenziellen Nöten der Anlieger entgegenzukommen, wurde daher namens der SPD-Fraktion die Anlegung von insgesamt 6 Parkplätzen, wovon 2 als Behindertenparkplätze ausgewiesen werden sollten, beantragt. Allerdings sollte diese Ausweisung zunächst nur auf Probe erfolgen, um Erfahrungen über die Wirksamkeit dieser Maßnahme sammeln zu können.
Für die CDU-Fraktion nahm I. Beigeordneter Dr. Hütte zu diesem Antrag Stellung und erklärte, man bezweifle, daß durch die Ausweisung einiger weniger Parkplätze die von den Geschäftsleuten geschilderte Situation wesentlich verbessert werden könnte. Da auch die Ausweisung von Parkflächen in dem neugestalteten Bereich den ursprünglichen Planungsabsichten zuwider liefe und im übrigen den Gesamteindruck empfindlich störe, wurde die Ablehnung zu dem vorgenannten Antrag erklärt. Stattdessen wurde vorgeschlagen, die Hinweisbeschilderung zu den vorhandenen Parkplätzen zu verbessern. Darüber hinaus sollten Verhandlungen geführt werden, um ggf. zu erreichen, daß sich der Eigentümer des im Bereich der oberen Kirchstraße gelegenen Hausgrundstückes bereitfinde, den vorhandenen Hofraum zur Nutzung als Kundenparkplätze freizugeben. Man verspreche sich hiervon daß alsdann diese Parkflächen auch tatsächlich von Besuchern der umliegenden Geschäfte angefahren werden, währenddessen im übrigen befürchtet wurde, daß neu anzulegende Parkplätze unmittelbar an der Straße vielfach wieder von Dauerparkern belegt und somit auch wiederum dem Nutzen der anliegenden Geschäfte entzogen würden.
Die Mitglieder der SPD- und FWG-Fraktion befürworteten dennoch die versuchsweise Einrichtung von Parkplätzen. Nachdem ein gemeinsamer Konsens nicht gefunden werden konnte, wurde die Grundsatzfrage zur Anlegung von zusätzlichen Parkplätzen zur Abstimmung gestellt. Mit 9 Ja-Stimmen bei 13 Gegenstimmen und 1 Enthaltung plädierte der Rat mehrheitlich gegen die Ausweisung von Parkflächen im öffentlichen Verkehrsraum. Einstimmig wurde daran anschließend vom Rat beschlossen, die Beschilderung zum Hinwis auf vorhandene Parkplätze so z.B. im Bereich des Finanzamtsgebäudes und in der Elisabethenstraße zu verbessern.
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Röntgenreihenuntersuchung der Landesschirmbildstelle Mainz
Am Donnerstag, 13.11.1986 in derzeit von 8.00 bis 11.30 Uhr hat die Bevölkerung der Verbandsgemeinde Montabaur Gelegenheit, auf dem Konrad-Adenauer-Platz sich einer kostenlosen Röntgenuntersuchung zur Vorsorge und zur Früherkennung von krankhaften Veränderungen, wie Tuberkulose und anderen Lungenkrankheiten zu unterziehen.
Martinszüge in der Pfarrei »St. Peter in Ketten«, Montabaur
Wie in jedem Jahr finden auch diesmal wieder die traditionellen Martinszüge statt.
Wir laden zur Teilnahme an folgenden Tagen ein:
Für das Gelbachtal in Reckenthal am Sonntag, dem 9.11.1986, um 18.00 Uhr, Beginn in der Kapelle.
In Eschelbach am Dienstag, dem 11.11.1986, um 18.00 Uhr, Beginn ebenfalls in der Kapelle.
In Montabaur am Montag, dem 10.11.1986, um 18.00 Uhr. Aufstellung in der Gelbachstraße, danach Zug durch die Kirchstraße -Großer Markt - Kleiner Markt - Rebstock - Eichwiese. Dort ist das Martinsfeuer, eine kleine Martinsfeier und die Verteilung der Bre-
Einkehrtgag für junge Christen
Ein Besinnungstag für Jugendliche ab 15 Jahre findet auch in diesem Jahr wieder am Buß- und Bettag, dem 19. November im Pfarr- zentrum in Horressen statt. Er steht unter dem Thema: »Aber leben will ich«! Er beginnt um 13 Uhr und endet um 21 Uhr mit der

