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Nr. 44/86
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auch den Problemgruppen auf dem Ausbildungsstel- ^nd hier insbesondere den Mädchen, genügend Ausbil- anbieten zu können. Die Berufsberatung bittet da- r triebe in Wirtschaft und Verwaltung, wie in den vergan- le , hren das notwendige Engagement zu zeigen und auch ie,lJan "Lehre 87” zu unterstützen. Die Berufsberater wen-
. habera uch an alle Jugendlichen, die einen Ausbildungs-
hen Ihnen wird geraten, rechtzeitig zur Berufsberatung 2 an Hier können die Berufswünsche auf ihre Realisie- ( ° ml1 überprüft und weitere Ausweichberufe erschlossen wer- 8jj n ber hinaus werden die Berufsberater in der nächsten '■> Betriebe anschreiben und um die Meldung der freien Aus- 1 ' ?olätze bitten. Plakate und besondere Aufkleber unter- de Aktion "Lehre 87”. Helfen soll aber auch eine intensi- ammenarbeit mit den zuständigen Kammern, Innungen »ästigen Institutionen des Handwerks und der Wirtschaft.
Bundesknappschaft
Geschäftsstelle Weilburg
ndesknappschaft-Geschäftsstelle Weilburg-gibt bekannt, jrKnappschaftsältestensprengel für Arbeiter Nr. 9077 (Ei- »m) mit Wirkung vom 1.10.1986 an aufgelöst wurde. Im Zu- hmenhang mit den Sozialversicherungswahlen 1986 ist ab 01986 folgende Neueinteilung der Knappschaftsältesten- Lngelfür Arbeiter vorgenommen worden:
1 9075 (Dörnberg)
jjpschaftsältester ist Herr Erwin Rein, wohnhaft, Hauptstr. 28, «Dörnberg, Tel. 06439/7576.
[dernheim, Bremberg, Charlottenberg, Cramberg, Daubach, [hberg, Eppenrod, Ettersdorf, Gackenbach, Geilnau, Giers- jen.Görgeshausen, Gutenacker, Heilberscheid, Hambach, Uberg, Holler, Holzappel, Horbach, Horhausen, Hübingen, felbach, Langenscheid, Laurenburg, Nentershausen, Lsladt-Hambach, Reckenthal, Ruppenrod, Scheidt, Stahlho- ,Steinsberg, Untershausen, Wirzenborn.
Ugel 9076 (Mogendorf)
ippschaftsältester ist Herr Franz Lewy, wohnhaft, SüdstraBe 5431 Mogendorf, Tel. 02623/6276.
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informiert
BEITRAGSBEMESSUNGSGRENZEN 1987
[Beitragsbemessungsgrenzen und die Einkommens- pen für das Jahr 1987 schon frühzeitig kennenzuler- hst für die Wirtschaft und die Betroffenen sehr wichtig, peitragsbemessungsgrenzen werden 1987 in der ge- Pichen Renten- und in der Arbeitslosenversicherung derzeit 5.600 auf voraussichtlich 5.700 DM, in der Kran- psicherung von 4.200 auf dann 4.275 DM monatlich fehoben.
pppelt an die Bezugsgröße, die 1987 auf 3010 DM mopfestgesetzt wird, steigt im neuen Jahr auch wieder pgeltgrenze, bis zu der beispielsweise Geringverdiepitragsfrei bleiben, von 410 auf 430 DM monatlich; al- |ngs ist Versicherungspflicht unabhängig von der Höhe pkommensgegeben, wenn die Beschäftigung regel- igmindestens 15 Stunden in der Woche ausgeübt wird, jjdie Verdienstgrenze, bis zu der Familienangehörige pfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung mitver- psind, erhöht sich demzufolge von 478,33 auf 501,67 jbie Entgeltgrenze für Geringverdiener, für die der Araber die Beiträge zur Sozialversicherung allein zu tra- pt, erhöht sich von 560 auf 570 DM monatlich.
Alsbach, Bannberscheid, Baumbach, Boden, Breitenau, Caan, Deesen, Dernbach, Dies, Ebernhahn, Eigendorf, Ellenhausen, Eschelbach, Freilingen, Freirachdorf, Girod, Goddert, Goldhausen, GroBholbach, Hartenfels, Heiligenroth, Helferskirchen, Herschbach, Hilgert, Höhr-Grenzhausen, Horressen, Hundsangen, Hundsdorf, Kammerforst, Kleinholbach, Krümmel, Leuterod, Marienhausen, Marienrachdorf, Maroth, Maxsain, Magendorf, Montabaur, Moschheim, Nauort, Niedererbach, Nomborn, Nordhofen, Obererbach, Oberhaid, Oberhausen, Oetzingen, Pütschbach, Quirnbach, Ransbach, Rückeroth, Ruppach, Schenkelberg, Selters/Uww., Sessenbach, Sessenhausen, Siershahn, Staudt, Steinefrenz, Steinen, Stromberg, Vielbach, Weroth, Wirges, Wirscheid, Wittgert, Wölferlingen, Zuerbach.
Sprengel 9078 (Bad Ems)
Knappschaftsältester ist Herr Ludwig Englmeier, wohnhaft, Arz- bacher Straße 46, 5427 Bad-Ems, Tel. 02603/12525.
Arzbach, Bad Ems, Becheln, Berg, Bergnassau, Braubach, Dachsenhausen, Dahlheim, Dausenau, Dessighofen, Dienethal, Dornholzhausen, Ehr, Eitelborn, Eschbach, Fachbach, Filsen, Frücht, Geisig, Gemmerich, Hainau, Hebstahl, Hillscheid, Himmighofen, Hinterwald, Homberg, Kadenbach, Kasdorf, Kamp- Bornhofen, Kehlbach, Kemmenau, Lahnstein, Miellen, Missel- berg, Nassau, Neuhäusel, Niederbachheim, Niederelbert, Nievern, Oberbachheim, Oberelbert, Obernhof, Oberwies, Osterspai, Schweighausen, Seelbach, Simmern, Singhofen, Sulzbach, Weinähr, Welschneudorf, Winden-Rhein-Lahnkreis, Wintenwerb, Zimmerschied.«
“Flugregeln für Drachen”
ln diesen Tagen wurden die letzten Getreidefelder abgeerntet; über die Stoppelfelder der Westerwaldhöhen wehen die ersten kräftigen Herbstwinde. Wie vor Jahr und Tag ziehen die Kinder - meist unter fachkundiger Anleitung ihrer Eltern - hinaus, um farbenprächtige Drachen und Windvögel steigen zu lassen. Ein herr-. liches Vergnügen, wenn es nicht dann und wann zu unerwarteden und oft tragischen Unfällen käme.
Damit die kleinen und großen “Drachenflieger” ihren Herbstspaß unbetrübt genießen können, gibt die KEVAG - wie schon in den vergangenen Jahren - einige Tips, um zu verhindern, daß sich die Drachen und Stromleitungen gegenseitig ins Gehege kommen.
Der Drachenstartplatz sollte mindestens 600 m von der nächsten Freileitung entfernt sein. Auch sollten keine Halteleinen aus Metall oder mit Metallfäden verwendet werden, um gefährliche Kurzschlüsse zu vermeiden. Die Drachenschnuren - aus Nylon oder starkem Bindfaden - sollten nicht länger als 100 m sein.
J Für die kalte Jahreszeit ^
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