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Nr. 44/86
r^rAiierseelen, 10.15 Uhr Hochamt für die Pfarrgemein- r i ktflfürdie Priesterausbildung und Seelsorge in der DDR. i seelenablaB kann in der Zeit vom 1.11.86, 12.00 Uhr bis lafabends von allen Gläubigen einmal und nur für Verstor- wonn9fi werden. Die Bedingungen sind im Aushang er-
tlTAG,
8.00 Uhr Hl. Messe für Ehel. Anton Mahr und Sohn
[nSTAG, 8 00 Uhr Wortgottesdienst für Schüler, 15.00 Uhr m heitsnachmittag der Frauengemeinschaft bei Kaffee und KjinPfarrheim, 18.30 Uhr Hl. Messe für Agnes Kasper, leb. ßverst. Angeh.
«OCH, 15.00 Uhr Treffen des Lepra-Strickkreises, 15.30
H Heßdienertreff
INNERSTAG, 15.00 Uhr Senioren Gymnastik-Einübung von Jn für den Altentag am 16. Nov. 1986
IeiTAG, 8.30 Uhr Krankenkommunion, 18.30 Uhr Herz Jesu Lfür Magdalena Hübinger und Familie Bruchhäuser.
jjSTAG, 17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vorabend- fesdienst, Amt für Verst. der Familie Helmut Wiedner. Kollekte [denßorromäusverein der Pfarrei.
«eis: Der Haushaltsplan 1987 liegt bis zum 17.11.1986 zur Ut im Pfarrhaus offen.
Wissenswertes
|aOK für den Westerwaldkreis Montabaur
ikrankte können den Zucker ,,im Gleichgewicht" halten Diabetiker-Seminare beginnen in Bad Marienberg und in Montabaur
sSeminare für Diabetiker veranstaltet die Allgemeine Orts- nkenkasse (AOK)für den Westerwaldkreis in den Monaten No- ler und Dezember in Bad Marienberg und in Montabaur. Un- jem Motto „Den Zucker im Gleichgewicht halten” sollen die [seden Betroffenen dazu verhelfen, weitgehend „normal” zu bund Spätkomplikationen abzuwenden. Die Teilnahme an [Seminaren ist kostenlos und nicht an eine Mitgliedschaft in [AOK gebunden.
[zunehmendem Wohlstand hat auch die Zahl der an Diabetes bankten zugenommen. Dieser Zusammengang macht deut- j:Daseigene Verhalten kann sehr oft mit darüber entscheiden, pian „zuckerkrank” wird oder nicht. Der Diabetes mellitus ist Wich und heimtückisch, weil er Gefäßschäden zur Folge ha- kann. Das sind beispielsweise nach lassende Sehkraft bis zur feen Erblindung, Herzinfarkt, Nierenversagen und schwere pblutungsstörungen.
wen Seminaren möchte die AOK Westerwald den Diabetikern Gelegenheit geben, ihr Wissen über die Zuckerkrankheit zu [eitern und zugleich Anregungen für eine der Krankheit entsende Lebensführung geben.
hehreren Abenden werden Informationen über diätetische Lesung, Insulin-Anwendung, Spritztechnik und Tabletten- andlung gegeben.
Meldungen zu den Seminaren sind an die AOK Westerwald, flach 1164,5430 Montabaur, Tel. 02602/131107, zu richten. N Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet die AOK um Verständ- Nnndie Teilnahme der Interessenten von der Reihenfolge Eingangs der Anmeldungen abhängig gemacht werden muß.
Sparen bleibt in
®J>ank Montabaur-Wallmerod erleichtert die Anlage-
tteidung.
bleibt in - das läßt sich mit Fug und Recht behaupten, erlitten doch stabile Preise, niedrigere Steuern und höhere primen es immer größeren Bevölkerungskreisen, mehr auf [ oheKante zu legen. Motive zum Sparen gab es von jeher ge- | e >es die Altersvorsorge, die Ausbildung der Kinder, das Ei- feirn oder die Überbrückung finanzieller Engpässe. Was das [»derzeit zusätzlich attraktiv macht, das ist die hoheRenta- ererin nert sich nicht an die erste Hälfte der 70er Jahre, I J^Hkünftevollatändig von der Inflation aufgezehrt würfe vie ' en die Flucht ins "Betongold” der einzige Ausweg
Diese Zeiten sind - dank einer konsequenten.Stabilitätspolitik - vorbei. Während 1981 bei einer Inflationsrate von 6,3 % die reale (d. h. um die Preissteigerung bereinigte) Verzinsung des Geldvermögens lediglich 0,1 % betrug, erzielten die privaten Haushalte 1985 eine Realverzinsung von 2,8 %.
Sparen lohnt sich also, zumal die Kreditinstitute eine auf die speziellen Wünsche der Geldanleger abgestimmte Angebotspalette entwickelt haben.
Die Volksbank Montabaur-Wallmerod bietet neben den typischen Banksparformen weiterhin eine Vielzahl von Anlageformen über ihre Verbundunternehmen an. Diese Angebotsvielfalt ermöglicht es ihr, jedem Anleger das für sein individuelles Sparziel optimale Produkt zur Verfügung zu stellen. Ob ein Geldanleger in erster Linie auf Sicherheit, Rentabilität oder Liquidität Wert legt, die Volksbank berät Sie fachkundig und erleichtert somit die Anlageentscheidung.
Abschlußveranstaltung der »Wochen des Handwerks«
Junghandwerkerpreis der Kreissparkasse Westerwald
In der vollbesetzten Stadthalle Bad Marienbergs begrüßte Sparkassenvorstandsvorsitzender Heinz Blum die Gäste, die zur Abschlußveranstaltung der »Wochen des. Handwerks« gekommen waren.
»Die gemeinsame Aktion der Kreishandwerkerschaft und der Kreissparkasse Westerwald war ein Erfolg, wie die Besucherzahlen an den einzelnen Ausstellungsorten bewiesen«, führte Heinz Blum weiter aus. »Besonders erwähnenswert sind die Aktivitäten bei den Aktionstagen der einzelnen Handwerksinnungen. Unser Dank gilt allen Beteiligten der Wochen des Handwerksfür die gute Zusammenarbeit und nicht zuletzt auch der Presse, die die Aktion durch eine ausführliche Berichterstattung begleitete«, resümierte der Sparkassendirektor.
Ihm schloß sich Landrat Weinert an: »Es ist ein befriedigendes Gefühl, daß sich so viele Leute für das Handwerk im Westerwald interessieren«.
Im Hinblick auf die an diesem Abend noch auszuzeichnenden Junghandwerker, sagte Landrat Weinert weiter: »Die große Mehrheit der jungen Leute ist fleißig, interessiert und leistungsbereit«. Stadtbürgermeister Jürgen Schmidt verwies in seinem Grußwort auf die Bedeutung des Handwerks für eine Stadt wie Bad Marienberg. Nach seiner Ansicht sind es gerade die mittelständigen Handwerksbetriebe, denen ein Großteil des Lehrstellen- und Arbeitsplatzangebotes im Westerwald zu verdanken sei.
Sparkassenvorstandsmitglied Tony Alt hatte dann die angenehme Aufgabe, den innungsbesten Junghandwerkern ihre Preisezu überreichen und ihnen zu dem Erfolg zu gratulieren.
Die von der Kreissparkasse Westerwald ausgezeichneten Junghandwerker aut der Bühne der Stadthalle Bad Marienberg auf einen Blick. Foto: Röder-Moldenhauer.
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Den Preis - je ein Sparkassenbuch über DM 250,-erhielten:

