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coortminister Böckmann H in Hachenburg
Sportförderung des Landes neinland-Pfalz. und des We- rwaldkreises ist beispielhaft, L Feststellung traf Sport- isvorsitzender Albert Kram J einem Fachgespräch mit Minister Kurt Böckmann Hachenburg. Auf Einladung r CDU-Kreistagsfraktion nah- i viele Vereinsvertreter die agenheit zu einem Mei- gsaustausch mit Sportmini- Kurt Böckmann und Vertre- der CDU-Kreistagsfraktion .r.
ort- und Innenminister Kurt löckmann betonte in seinem inführungsreferat die vielfälti- n Aufgaben der Sportvereine Jugendarbeit und die init verbundene jugendpfle- frische Aufgabe seien ebenso [nennen wie das Sportangeft für Hausfrauen, die ältere Leration und der Behinder- fcport. In den nächsten Jah- |nerwarte er gerade aus dem fersonenkreis der etwas alte- oMitbürger, die nicht mehr im Arbeitsprozeß stehen, teiges Engagement in der jrenamtlichen Arbeite li der finanziellen Förderung IrSportstätten nehme die Sa- erung vorhandener Anlagen JBedeutung zu, da in vielen pichen der Grundbedarf lischenzeitlich gedeckt sei.
Ir CDU-Fraktionsvorsitzende iWesterwälder Kreistag, Joa- |m Hörster, MdL, wies in sei- o Redebeitrag auf die von i Sportvereinen erbrachten feenleistungen hin. Eine kom- inale Förderung auch ver- fseigener Sportstätten sei Negenswert, wenn das jortförderungsgesetz Un- Ichheiten verursache. Die r'Kreistagsfraktion werde r ^künftig die Arbeit der jortvereine fördern und den peinen ihren eigenen Ent- Nungsspielraum erhalten.
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Westerwaldkreis fördert Sportvereine
Für den Sportstättenbau wurden von 1974 bis 1986 die stolze Zahl von 95 Millionen DM investiert. Dabei, so Landrat Peter Paul Weinert, wurden 23 Millionen DM vom Land und 18 Millionen DM vom Westerwaldkreis als Zuschuß gewährt.
Angesichts nur begrenzt verfügbarer Finanzmittel seien Prioritäten zu setzen. Es sei notwendig, auch die Leistung der Sportvereine für das Gemeinschaftsleben in den Dörfern gebührend zu würdigen. Der Kreis unterstütze die Sportvereine in vielfältiger Weise finanziell (u.a. Übungsleiterzuschüsse) und ideell. Landrat Weinert wies in diesem Zusammenhang auch auf ein von der Kreisverwaltung zusammengestelltes Merkblatt zu den GEMA- Gebühren hin. Das Merkblatt kann bei der Kreisverwaltung in Montabaur angefordert werden.
_ Nr. 42/86
MdL Hörster: Schlechter SPD-Stil
Wenig Verständnis für den SPD- Wahlkampfstil bringt MdL Joachim Hörster auf. Die SPD habe offenbar vor, im Wahlkampf “alles schlecht zu machen.” Ein Beispiel seien SPD-Meldungen über das Kreiskrankenhaus in Hachenburg. Die SPD erwecke den Eindruck, als ob sich die Operationssäle in einem katastrophalen Zustand befänden. Einziger Grund für diese Zweckmeldung sei die Besuchsreise des SPD-Landesvorsitzenden gewesen, der an Kritikpunkten gesucht habe. Selbstverständlich könne ein vor Jahrzehnten gebauter Operationstrakt nicht die nach neuestem technischen Stand wünschbaren Räumlichkeiten aufweisen. Der Westenwälder Kreistag habe bereits in der Vergangenheit punktuelle Verbesserungen beschlossen und strebe eine Umgestaltung des Operationstraktes an. Kurios werde die Angelegenheit, wenn der “erfahrene und altgediente” SPD- Sozialpolitiker Hans Schweitzer MdL von der Landesregierung eine feste Finanzie- rungszusagefür 1988/89 haben wolle, obwohl das Parlament erst im nächsten Jahr über die notwendigen Haushaltsmittel entscheide.
CDU-Fraktionsvorsitzender Joachim Hörster, MdL, forderte die Sozialdemokraten auf, trotz des Wahlkampfes zu einer sachlichen und sachbezogenen Politik auf Kreisebene zurückzukehren.
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Rechtspolitische Fragen erörterte Justizminister Prof Dr. Heribert Bickel in Bad Marienberg mit Rechtsanwälten, Notaren, Richtern, Schiedsmännern und sonstigen in der Rechtspflege tätigen Personen aus dem Westerwaldkreis. Unser Bild zeigt (v. linksn. rechts)den CDU-Kreisvorsitzenden Karl Hoppe MdL, Justizminister Prof. Dr. Heribert Bickel sowie den Vorsitzenden der CDU- Kreistagsfraktion und CDU-Bundestagskandidaten, Joachim Hörster MdL.

