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10. Jahrgang Nr. 2

Bürgerzeitung der CDU- Kreistagsfraktion Westerwald

ervorragender Listenplatz für Joachim Hörster MdL

MdL Joachim Hörster, Direktkandidat der CDU im Bundestagswahl­kreis 153 Montabaur kommtauch im Landgut an. Die Landesvertreter­versammlung der CDU nominierte Joachim Hörster auf Platz 7 der Landesliste für den Deutschen Bundestag. Vor Joachim Hörster I stehen Bundeskanzler Helmut Kohl, General- [etär Heiner Geißler, die stellvertretende itionsvorsitzende Roswitha Verhülsdonk, Sprecher der CDU-Landesgruppe inland-Pfalz-Saar, Johannes Gerster, der ere rheinland-pfälzische Innenminister iz Schwarz und der Vorsitzende des deut­in Gemeinde- und Städtebundes Theo Ma-

41 Jahren ist Joachim Hörster der jüngste didat auf den zwölf ersten, als "sicher gel-

iPlätzen der CDU-Landesliste und der ein­her bisher nicht im Bundestag war.

:himHörster: "Das lag an der guten Vorarbeit Bezirksvorsitzenden Rudi Geil sowie der ävorsitzenden Karl Hoppe und Theo Zwanzi- aber auch an dem guten Ruf, den dieser 'kreis dank August Hanz erlangt hat.

Breite Unterstützung

Bundestagskandidat Joachim Hörster, iWirdim Wahlkampf tatkräftig durch Spitzen­ter aus Bund und Land unterstützt. Nach besprächen mit Sportminister Kurt Böck* Justizminister Prof. Dr. Heribert Bickel lJ mweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, seien jWirtschaftsministpr Rudi Geil, Sozial- und

Familienminister Dr. Ursula Hansen, Landwirt­schaftsminister Dieter Ziegler, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Otto Wilhelm und Landtagspräsident Dr. Heinz-Peter Volkert im Westerwald zu Gast. Prominentester Redner wird am 18. November 1986 der Bundesfinanzmi­nister Dr. Gerhard Stoltenberg sein (Montabaur, Haus Mons Tabor).

Auch der außenpolitische Experte der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Volker Rühe, hat seinen Be­such angekündigt und zwar für den 19.01.87, Ha­chenburg, Stadthalle.

Karl Hoppe MdL:

Um jede Stimme kämpfen

Die Leitlinien der Wahlkampfführung der Wester­wälder CDU stellte Kreisvorsitzender Karl Hop­pe, MdL, bei einer Vorstandssitzung in Bad Ma­rienberg vor.Wir haben keine Stimme zu verlei­hen und keine zu verschenken. Wir müssen um jede Stimme kämpfen.

Wir werden den Wählern sagen, was wir in den letzten vier Jahren geleistet haben. Dabei stellen wir die Leistungen der Regierung Helmut Kohl dar und machen deutlich, daß wir auch durch die Tatkraft unserer Bürger die von der SPD- Regierung verursachte wirtschafts- und sozial­politische Krise für unser Land abgewendet ha­ben.

Wir sagen unseren Wählern, was wir in den näch­sten vier Jahren tun werden. Wir werden die Le­bensperspektiven für die Menschen in den kom­menden Jahren nachhaltig verbessern. Gleich­zeitig werden wir die Gefahren eines rot-grünen Bündnisses darstellen.

Grüne und Teile der SPD wollen: Raus aus der NATO und sprechen sich für mehr Wirtschafts­lenkung sowie höhere Steuern und Abgaben aus. Sie verharmlosen die innere Sicherheit.

Das rot-grüne Lager würde vieles wieder zunich­te machen, was in den vergangenen Jahren auf­gebaut wurde. Deshalb darf es kein zurück mit den Rot-Grünen geben.