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Nr. 42/86

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Kath. Pfarrgemeinde Heiligenroth

. j(n jahreskreis, 8.00 Uhr Frühmesse (A.f.d.Pfarrge- t 930 Uhr Hochamt, Jahramt für Josefine Meurer/f. Ver­kam Georg Eidt.

I aP 21 Okt., 18.30 Uhr Rosenkranzandacht

* r 24 Ökt., 18-30 R osenkranzandacht

rjj 18 30 Uhr Vorabendmesse, Amt für die Pfarrge-

I Sonntag, Weltmissionssonntag, 9.30 Uhr Hochamt, * er i, Qerlach und + Kinder/f. Ehel. Alois und Hilde Hei-

laouin 16 Uhr ist Saive-Andaeht.

^GELEGENHEIT: besonders für das 4. Schuljahr um 15 Me nach der Vorabendmesse.

Lkteam 25-/26. Oktober ist für die Weltmission bestimmt.

h, Pfarramt »St.Laurentius« Oberelbert

L g 18.10., 19.00 Uhr Welschneudorf, Amt für die Leb. L des Jahrgangs 1926

ITAG, 19-10..9-00 Uhr Oberelbert, Amt für Franz Hermann, Uhr Oberelbert, Taufe der Kinder David Balmert und Tor-

jaiser

ITAG, 21.10., 18.00 Uhr Welschneudorf, Rosenkranzan-

19.00 Uhr Oberelbert, Rosenkranzandacht

OCH,22.10., 18.30 Uhr Welschneudorf, Amtfürdie Pfarr-

ide

ERSTAG, 23.10., 19.00 Uhr Oberelbert, Amt für die Verst. Josef und Katharina Balmert

,G,24.10., 17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Ober- anschl. Beichtgelegenheit

AG, 25.10., 19.00 Uhr Oberelbert, 3. Amt für Josef Dom- kh.'

orreienverband Ruppach-Goldhausen- Boden-Groß- und Kleinholbach

Ich-Goldhausen: SAMSTAG, 19.00 Uhr Vorabendmesse, [Köllig, best. v.d. Nachb. und + Hermann Herz (Pfr.) pAG, Tag des Ewigen Gebetes, 10.00 Uhr Hochamt, + [annappel und + + Ehel. Peter Schmidt, + Sohn Josef und jig. (), 14.00 Uhr Betstunde der Kinder, 15.00 Uhr Bet- [der Frauen, 17.00 Uhr Schlußandacht: Gott existiert, ich »begegnet, mit Sakramentsprozession und Kommunion-

AG,9.00UhrKapelle:Amt, + UrsulaKurtenackerund + + Pfr.

[OCH, 16.30 Uhr Kommunionstunde, (Pfr.), 18.00 Uhr messe, + + Ehel. Toni und Liesel Stiehl (Pfr.)

ERSTAG, 18.00 Uhr Rosenkranzgebet

[AG, 17.00 Uhr Beichtgelegenheit zu Allerheiligen, Pfr.,

Uhr Vorabendmesse, + Brigitte Hübinger und + Bernh.

|nd + + der Farn. J. Schröder (Pfr.)

is:Fürdas Friedhofsgebet gilt am kommenden Wochenen-

fende Regelung:

igen: Friedhof Ruppach 11.00 Uhr nach dem Hochamt pfGoldhausen 14.45 Uhr.

: SONNTAG, 09.00 Uhr Hochamt, Amt zu Ehren d. Hl. {engels und + Albert Herz, best.v.Fam.A.Kaiser und fr, (Pfr.)

PAG, 19.00 Uhr Rosenkranzgebet p 17 '°0 Uhr Beichtgelegenheit zu Allerheiligen und Al- pn,auch nach der Abendmesse (Pfr.), 18.00 Uhr Abend- IDankamt zum Hl. Herzen Jesu und zur Hl. Maria (Pfr.) pFürdas Friedhofsgebet gilt am kommenden Wochenen- Me Regelung: Friedhof Boden: Allerseelen 10.00 Uhr, Fi Hochamt.

fndKleinholbach: SAMSTAG, 14.00 Uhr Kirchl. Trauung PpaaresMerz-Herborn(Pfr.), 18.00 Uhr Vorabendmesse, F Herborn, best. v.Jahrgang 1946/47 (Pfr.) r 0,9,00 Uhr Hochamt, Leb. und + + .d.Fam. Fasel- 513.45 Uhr Klh Rosenkranzgebet, 14.0 Uhr Rosen-

Ipm 17,30 Amt, + + Ehel. Johann Herbst und

^ Rosenkranzgebet

aTAG, 16.30 Uhr Kommunionstunde, Pfr., 18.00 Uhr . messe, + Alois und Anna Schlemmer und Eltern (Fr.)

Ils ' ^ rc) as Friedhofsyebet gilt am kommenden

Wochenende folgende Regelung:

Allerheiligen: neuer Friedhof Großholbach 1 4.00 Uhr, Allersee­len: Friedhof Kleinholbach 14.00 Uhr.

Tennis-Sonntag wie im Bilderbuch

Zum 1. Volksbank-Schleifchen-Turnier trafen sich 72 Mitglieder des TC Schwarz-Weiß Montabaur.

Ein Tennisturnier auf Vereinsebene, bei dem alles stimmte, erleb­ten die Teilnehmer auf der wunderschönen Anlage des Clubs in Montabaur.

Daß alles so reibungslos über die Bühne ging, war das Werk der Turnierleitung mit Siegfried Krome, Horst-Jürgen Geffroy, Tho­mas Roth und Fräulein Hübinger. Als Partner im Bunde dieses Or­ganisationskomitees, erwies sich letztendlich auch der Wetter­gott. Unter strahlendem Himmel wurde um die 8 wertvollen Kera­mikpreise und 4 weitere Sachpreise gekämpft, die ausschließlich von der Volksbank Montabaur-Wallmerod gestiftet wurden.

DieChance, einen dieser Preise mit nach Hause zu nehmen, hat­ten Spieler vom Niveau eines Anfängers bis hin zum amtierenden Rheinlandmeister.

Der Vorstandssprecher der Volksbank, Hans-Jürgen Höber, ebenfalls aktives Mitglied des Clubs, gab bei der Siegerehrung zu erkennen, daß die Bank, auch für 1987 gerne die Sponsorrolle für das Turnier übernehmen will. Dieses Turnier habe mit Sicherheit das Mit- und Füreinander im Verein gestärkt.

Am Abend wurden folgende Sieger in gemütlicher Atmosphäre im Clubheim ausgezeichnet:

Bei den Damen Vera Jagenberg, Tanja Winkler, Heidrun Fieber, Sandra Ehrenlechner, Steffi Roßbach, Margit Roßbach sowie bei den Herren Andy Roth, Günther König, Roland von Bergh, Tho­mas Piwowarsky, Peter Schmitt und Helmut von Bergh.

Agrarprogramm Rheinland-Pfalz

Förderung einkommensschwacher landwirtschaftlicher und weinbaulicher Haupterwerbsbetriebe Terminverlängerung der Antragstellung bis zum 31.10.1986 (Ausschlußfrist)

Aufgrund zurückgehender Preise und der günstigen Entwicklung der landwirtschaftlichen Einkommen in den letzten Jahren sind insbesondere kleinere und mittlere Haupterwerbsbetriebe in eine wirtschaftlich schwierige Lage gekommen. Die Landesregierung hat daher ein Programm beschlossen, nach dem einkommens­schwache landwirtschaftliche und weinbauliche Haupterwerbs­betriebe eine Finanzhilfe zur Überbrückung von Liquiditäts­schwierigkeiten und zur Sicherung der Lebenshaltung erhalten. Gefördert werden Haupterwerbslandwirte und Haupterwerbswin­zer.

Voraussetzungen sind, daß

- das statistisch ermittelte Betriebseinkommen unter 40.000 DM liegt,

- das außerlandwirtschaftliche Einkommen des Antragstellers und seines Ehegatten je nach Betriebsgröße 8000 DM, 6000 DM oder 4000 DM nicht überschreitet und

-ein Anspruch auf Gewährung einer Ausgleichszulage nachdem EG-Bergbauernprogramm nicht besteht, eine ergänzende Lan­desbeihilfe in Höhe des Unterschiedsbetrages wird jedoch ge­währt, wenn die Landesbeihilfe um 300 DM oder mehr höher liegt als die Ausgleichszulage.

Die Betriebsinhaber sind dabei verpflichtet, die Ausgleichszulage vorrangig in Anspruch zu nehmen.

Die Beihilfe wird für die Zeit vom 1.7.86 bis zum 31.12.86 gewährt und beträgt für diesen Zeitraum je nach Betriebsgröße im Höchst­fall rd. 5000 DM je Betrieb.

Antragstellung und sonstige Bestimmungen Zuständig für die Antragstellung ist die: Staatliche Beratungs-und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstr. 45, 5430 Montabaur, Tel. Nr. 02602/4083.

Hier sind auch die Antragsmuster sowie alle weiteren Auskünfte erhältlich.

Die Anträge sind bis spätestens 31. Oktober 1986 (Ausschluß- frist) einzureichen. Verspätet eingehende Anträge müssen we­gen Fristversäumnis abgelehnt werden.

Besonders zu beachten ist, daß Landwirte, die einen Antrag auf Ausgleichszulage nach dem EG-Bergbauernprogramm gestellt haben oder hätten stellen können, einen Antrag auf Landesbeihil­fe erst Anfang 1987 stellen können.

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