Einzelbild herunterladen

m

U'/'

'<n.

w.

Hi.

.s/i

I

Montabaur

Seite 2

Ortsgerecht ausgebaute Hauptverkehrszom offiziell ihrer Bestimmung übergeben

Zehntausende von Westerwäldern und Gästen aus der näheren und weiteren Umgebung erlebten am Wochenende in der Kreis­stadt die Einweihnung der innerstädtischen Hauptverkehrszone, die nunmehr ortsgerecht auch für Fußgänger ausgebaut wurde.

Die Menschen aus Montabaur und Umgebung nehmen die neue Fußgän­gerzone in Besitz. Zehntausende waren gekommen, um die zahlreichen Attraktionen zu sehen und den verkaufsoffenen Sonntag zu nutzen.

Zahlreiche Vertreter aus Landes-, Kreis- und Kommunalpolitik, der Wirtschaft, der Geistlichkeit sowie Abordnungen aus den Partnerstädten Brackley und Tonnerre und des Patenschiffes »Westerwald« nahmen an der offiziellen Einweihungsfeier teil. Bürgermeister Dr. Possel-Dölken dankte allen, mit deren Unter­stützung diese neugestaltete Zone im historischen Stadtkern fer­tiggestellt wurde.

Die Veranstalter sind mit dem Verlauf des vergangenen^] endes rundum zufrieden. Bei strahlendem SonnenscheJ der erste Westerwälder Handwerkermarkt auf dem | Adenauer-Platz zu einem beachtlichen Erfolg. Er soll künlS lieh wiederholt werden.

Staatsminister RudiGeil(Ministerium für Wirtschaft und Verkeim te die neu ausgebaute innerstädtische Hauptverkehrszom. ErS nete den fußgängerfreundlichen Bereich als »Vorzeige om Rheinland-Pfalz und Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicher

Drechsler, Töpfer, Steinmetze, Schmiede, Glasbläser,! eher usw. vermittelten den Besuchern ihr handwerkliche nen und gaben zahlreiche Tips, es selbst einmal zu versuj

Bürgermeister.Dr. Possel-Dölken begrüßte neben Staatsminister Geil, die Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtages, Karl Hoppe und Paul Lamboy, Regierungspräsident Heinz Korbach, Landrat Peter Paul Weinert, Delegationen aus Tonnerre und Brackley sowie vom Patenschiff »Westerwald «, Vertreter der Behörden und Kirchen, Anliegerund weitere Gäste.

Kaum eine Einweihung sei für die weitere Entweicklung von Montabaur von so großer Bedeutung gewesen wie die Eröffnung des neuen Ge­schäftszentrums.

Staatsminister Rudi Geil (Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Rheinland-Pfalz) übergab Bereich Großer Markt, Kleiner ivfarkt und Kirchstraße seiner künftigen Bestimmung und bezeiChnete diese neue verkehrsberuhigte Zone als einen Beitrag zur Erhö­hung der Verkehrssicherheit.

Montabaur mit seiner Hauptgeschäftsstraße sei ein »Vorzeigeob- jekt« für unser Land.

Gemeinsam hatten Stadt Montabaur unddie Werbegemeinschaft »montabaur aktuell« sowie die örtlichen Banken und Sparkassen ein buntes Programm zur Umrahmung des Festaktes organisiert.

Westerwälder Handwerker zeigen ihre Kunst, und das Publirn interessiert zu. Der Westerwälder Handwerkermarkt wareingm und soll in den nächsten Jahren zur ständigen Einrichtung »

In den Bereichen Bahnhofstraße, Kleiner und GroßerMaiW] der Kirchstraße sorgten Kapellen, Theateraufführungen,j schauen, Tanzvorführungen usw. für Unterhaltung.

Die Banken und Sparkassen hatten ebenfalls großen And ihren Schalterhallen und vermittelten durch Ausstelluni re Attraktionen für die zahlreichen Besucher.

Allgemeine Zufriedenheit herrschte auch bei den EinzelhäJ diebeim verkaufsoffenen Sonntag ihr vielfältiges Angi sentierten.

Die Verantwortlichen dieses ersten Schustermarktes Westerwälder Handwerkermarkt sind sich einig, dieseVerj

tungen weiterzuführen, um dadurch die EinkaufsstadlM

noch bekannter und populärer zu machen.