Montabaur
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Straße aufgedübelt. Die einzelnen Elemente sind rot bzw. weiß, der Abschluß wird durch halbrunde abgeflachte Abschlußstücke hergestellt. Die farbliche Kennzeichnung sowie eingebaute Reflektoren machen die Schwelle jederzeit sichtbar, sodaß Unfallgefahren ausgeschlossen sind.
Die Erfahrungen in anderen Städten haben gezeigt, daß die Bodenschwellen ausgezeichnet auf das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer einwirken. Der Querschnitt der Schwelle ist so konzipiert, daß bei einer Schwellenhöhe von 5 cm eine Fahrgeschwindigkeit bis zu 30 km möglich ist, ohne daß heftiges Poltern und ein unangenehmes Gefühl für die Insassen auftritt.
Bei Geschwindigkeiten über 30 km nimmt das Auffahrgeräusch, das Poltern und das Oberfahrtgefühl mit steigenderGeschwindig- keit erheblich zu.Solche 5 cm hohen Schwellen werden in den nächsten Wochen in der Albertstraße und der Buchenstraße im Bereich der Waldschule verlegt. Innerhalb der verkehrsberuhigten Bereiche der Bahnhofstaße und der Herzog-Adolf-Straße werden dagegen 7 cm hohe Schwellen ausgedübelt. Bei dieser Schwellenhöhe werden bereits Geschwindigkeiten von 30 km/h äußerst unangenehm, sodaßdie Fahrzeugführer die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit einhalten müssen. Falls sich diese Maßnahmen bewähren, können nach einem Übergangszeitraum entweder die Schwellen bestehen bleiben oder Aufpflasterungen vorgenommen werden, die von ihrer Gestaltung her, wesentlich besser aussehen.
Ablagerungen von Gartenabfällen im Stadtwald Montabaur
ln den letzten Monaten wird zunehmend festgestellt, daß von Bewohnern in Waldesnähe in Montabaur-Horressen und vereinzelt auch in Montabaur-Elgendorf Gartenabfälle wie Rasenschnitt, Strauchwerk, Heckenschnitt u.a.m. im Stadtwald Montabaur entlang des Waldweges abgelagert werden.
Nach dem Abfallbeseitigungsgesetz - hierunter fallen auch Gartenabfälle - sind diese der Abfailbeseitigung des Westerwaldkreises zuzuführen oder besser noch im eigenen Garten zu Kompost aufzuarbeiten.
Es wird um Verständnis gebeten, daß die Ablagerung im Walde zukünftig nicht mehr geduldet werden kann, zumal der dort verlaufende Wildgraben, der unter Schutz gestellt ist, zunehmend mit den Abfällen zugeschüttet wird.
Es ergeht daher an alle Bewohner, insbesondere in Waldesnähe, die herzliche Bitte, die Gartenabfälle nicht mehr im Wald abzulagern. Es wird mit soviel Einsicht gerechnet, daß nicht weitergehende Maßnahmen erforderlich werden.
Forstrevier Montabaur
Die Kevag informiert
Die elekrischen Einrichtungen und Anlagen unseres Versorgungsnetzes erfordern eine ständige Wartung, damit sie jederzeit betriebsbereit bleiben.
Zur Durchführung solcher betriebsnotwendigen Arbeiten wird
die Stromversorgung in
Montabaur Stadtteil Wirzenborn
am Donnerstag, dem 11.9.1986
von 8.00 bis etwa 11.00 Uhr unterbrochen.
Wir bitten unsere Kunden um Verständnis.
Ihre Kevag.
10 Jahre.... 10 Jahre
Der Kindergarten St. Martin, Montabaur, Martin Lutherstraße feiert am 14.9.1986 sein 10-jähriges Bestehen in Verbindung mit einem Sommerfest.
Aus diesem Anlaß laden wir alle ehemaligen Kindergartenkinder, deren Angehörige und alle Freunde unseres Kindegartens ein. Wir beginnen um 14 Uhr mit kleinen Beiträgen der Kinder. Viele fleißige Hände haben geholfen, eine große Tombola zusammenzustellen. Außerdem bieten wir für jung und alt einige Überraschungen.
Bei schlechtem Wetter findet das Fest im kath. Pfarrzentrum Montabaur, Auf dem Kalk, statt.
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»Tag der offenen Tür« in der WerkwJ^ für Behinderte kSl fe Am Sonntag, 07.09.1986 veranstaltet die Werkstatt für« te in Montabaur wieder den jährlichen »Tag der offene,
Nicht nur das Bedürfnis mit allen Freunden und Gönni ern, sondern vor allem wieder mal zu zeigen, was un$i derten bei der täglichen Arbeit in der Lage sind zu ser »Tag der offenen Tür« zeigen.
Um 09.30 Uhrfeiernwireinen Kath. Gottesdienst inde* Danach spielt der Musikverein Sessenhai »Frühschoppen-Konzert« auf.
Von 14.00 bis 16.00 Uhr spielt die »Stadtkapelle WesterL von 16.00 -18.00 Uhr der Musikverein Marienrachdorf Weitere Attraktionen werden sein:
Eine große Verlosung - Spiel und Spaß für die Jugend-Gi zar.
Schon jetzt haben die Landfrauen Westerwald wieder j den Kuchen für die Cafeteria zu backen.
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Hallo Gelbachlerchen
Am Mittwoch, 10.9.1986 treffen sich die GeIbachlercheruj Wanderung in derDorfmitte von Bladernheim (Brunnen).! der erste Termin nach der Informationsreise in die Lüi Heide und Hamburg.
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Eigendorf • Jahrgang 1941 eizu
Wir treffen uns am Samstag, dem 13.9.1986, um 15.001 Friedhof in Welschneudorf, zu einer Wanderung ins) * f ' n - Auch die Zugezogenen sind dazu herzlich eingeladen. hmai Anmeldung erbeten unter Tel. 02602/2216 (Friedrich) j
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Frauenkreis Eigendorf irista
18. Sept. Tagesausflug nach Frankfurt, mit Stadtrundli such des Palmengartens und Stadtbummel. Absch!ufi| Äppelwoi in Sachsenhausen.
Abfahrt 8.30 Uhr am Backes. ist®-'
Anmeldung bis 13.9. bei A. Gerz, Tel. 5951. Jugei
Wir laden alle interessierten Frauen zu diesem Ausflug! stoß
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MGV »Freundschaft« Eigendorf istoß
Für die Festtage vom 5.-7.9.1986 bitten wir die Bevölkr; s Sp Eigendorf die Häuser mit dem Fahnenschmuck zu verseil uhif auch dadurch die Verbundenheit mit dem Jubel-Chor drücken. Hör
Die Bevölkerung wird hiermit nochmals herzlich zu Mus) nnei Gesang, Tanz und U nterhaltung in das Festzelt an derW! Hör le eingeladen. dies
Karten gibt es noch im Friseur-Salon Rolshoven uni annsi »Köppel-Stube in Eigendorf, sowie bei allen Sängern dB Sr Freundschaft. fnnta
Montabaur in Ansichtskarten
Von Montabaur gibt es eine Vielzahl alter und neuer Ans« > ten. Sie sind ein Zeitdokument und veranschaulichen! ch3 schiedlichster Weise und Darstellungsart eindrucksvoll Gebäude und Ereignisse der Stadt. ^ |
Bei dem 81. Treffen des Arbeitskreises »Heimatgesch :J n()u Brauchtum«am Mittwoch, 10. Sept. 1986 um 20 Uhrwerk | ns rere hundert Ansichtskarten aus Montabaur, beginnend ^ vorgestellt und zum Teil auch mit Lichtbildern erläutert.! n Sf hen möchte, wie sich die Kreisstadt im Laufe eines JalA auf Ansichtskarten präsentiert hat, ist zu dem T reffen herd )j^ 0 geladen. hstoE
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Montabaur, alte Stadt im neuen Glan g hc
Erster Westerwälder Handwerkermarkt in Montabt nst °f 20. - 21. September 1986
Neben dem in seiner ganzen Pracht weithin sichtbare«! und den alten Stadtkernen mit ihren Türmen und Fächer sern hat Montabaur durch die neugeschaffene 300 m k gängerzone eine weitere Attraktion.
Neu-renovierte Fachwerkhäuser, Biergärten und Strate schaffen die nötige Atmosphäre, um sich in denf 1000-jährigen Städtchen wohlzufühlen.
Anläßlich der Einweihung am 20. und 21. September 1 der erste Westerwälder Handwerkermarkt in Montabaul Töpfer, Maler, Holzschnitzer, Drechsler, Glasschleifer, ser, Korbmacher, Kunstschmiede, Kerzenmacherund

