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Montabaur

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Nächster Stammtisch der DBV-Vogelschutzgruppe Monta­baur

am Dienstag, dem 2.September 1986 um 19.30 Uhr im Natur­schutzzentrum in 5431 Holler.

Auch Nichtmitglieder sind wie immer herzlich willkommen.

Schützengesellschaft »St.Sebastianus« Montabaur Königsschießen

Am Samstag, dem 30. August findet der diesjährige Wettkampf um Königsehren statt.

Pünktlich um 14.00 Uhr wird der amtierende Schützenkönig Horst Klöcknerden ersten Schuß abgeben. Damit beginnt der Wettstreit um Königsehren bei den Schützen, den Damen und den Jugendli­chen. Die Proklamation findet im Anschluß an das Königsschie­ßen gegen 17.00 Uhr statt.

Am nächsten Morgen treffen sich dann die Schützen zum gemein­samen Gottesdienst und gehen anschließend zum Frühschoppen ins Haus Mons-Tabor.

Gäste aus Tonnerre

Am gleichen Wochenende, 29.8. - 31.8. besuchen uns bbefreun- dete Schützen aus der Partnerstadt Tonnerre. Freitags abends gehen wir mit ihnen zum Koppel, ansonsten nehmen sie an allen Vereinsveranstaltungen teil. Während des Königsschießens ha­ben wir uns eine besondere Überraschung ausgedacht. Im An­schluß an das Königsschießen findet ein gemütliches Beisam­mensein mit unseren französischen Freunden statt. Hierzu sind natürlich nichtnurdieGastfamilien, sondern alle Mitglieder einge­laden.

Termine:

Montag, 1.9. bis Freitag, 5.9. Training für das Verbandsgemein­depokalschießen. Jeweils ab 17.00 Uhr.

Donnerstag, 4.9. Aufbaudienst.

Samstag, 6.9. und Sonntag, 7.9. Schützenfest.

Evangelische Kirchengemeinde Montabaur Kirchfest an der Lutherkirche am 31.8.1986 Programm:

9.30 Uhr Familiengottesdienst unter Mitwirkung der Jugendkrei­se, des Kirchenchores und der Flötengruppen

- Offenes Singen/Posaunenchor/Spiele-

- Mittagessen

- Blasorchester der Freiw. Feuerwehr Montabaur

- Spiele für jung und alt

- 3.Welt-Stand -Bücherstand-

- Getränkestand u.v.a.m.

- Kaffee und Kuchen -Grillen-

Bei Regen findet das Fest in den Gemeinderäumen und in der Kir­che statt. Jung und alt sind herzlich eingeladen.

Hausfrauenbund Montabaur

Bei unserer Besichtigungsfahrt zur Westerwald-Brauerei in Ha­chenburg am Dienstag, dem 2. Sept. 1986 sind noch einige Plätze frei. Gäste sind herzlich willkommen. Abfahrt 12.30 Uhr ab Kalbs­wiese.

Rückkehr ca. 18.00 Uhr.

Anmeldung bei Ingrid Müller, Tel. 2683.

Im Oktober 1986 beginnend, findet »Große Erste Hilfe«, 8 Abende, pro 2 Stunden im DRK-Gebäude, Eichwiese, in Montabaur, statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Verbindliche Anmeldung bei Ingrid Müller, Tel. 2683.

AHRBACHGEMEINDEN

Heiligenroth

Gasfeuerungsanlagen werden überprüft

Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß in der nächsten Zeit in unserer Ortsgemeinde der Bezirksschornsteinfegermeister die Gasfeuerungsanlagen überprüft.

Zerfaß, Ortsbürgermeister

Bericht über die Sitzung des ] Ortsgemeinderates Heiligenroth vom 12.8.1986

Verkehrssicherungsmaßnahmen im Kreuzungsbereich J straße/Schulstraße/Rheinstraße

In einem Schreiben an die Kreisverwaltung wies Ortsbürojj ster Zerfaß auf neue sich mit der Eröffnung des Kinderga^J gebende Verkehrsprobleme (insbesondere Verkehrsgeijü, der Kinder) hin. Es wurde hierzu mitgeteilt, daß viele Kindei der Lahnstraße kommend, die K152 überqueren müssen um Kindergarten zu gelangen. Da die K152 an dieser Stelleaui den Richtungen mit zumeist hoher Geschwindigkeit belj werde, ersuchte der Ortsbürgermeister die Kreisverwali kurzfristig vorbeugende Maßnahmen zum Schutze und imi esse der Sicherheit der betroffenen Kinder zu treffen. Oien Verwaltung des Westerwaldkreises nahm zu diesem und wes angesprochenen Verkehrsproblemen Stellung. Dabeiwurdt auf hingewiesen, daß Verkehrssicherungsmaßnahmen | Kindergarten bereits Gegenstand umfangreicher Überprüfe durch die Schutzpolizeiinspektion in Montabaur war. Aul) t Grundige der Auswertung von Radarkontrollen werde fürdJ < nannte Kreuzung ein Verkehrssicherungskonzept ausgearb welches u.a. folgende Maßnahmen beinhaltet:

a)

b)

c)

Vorschaltung einer 70 km/h - Beschränkung vor derOitJ einfahrt aus Richtung der B 255 Versetzung des »Vorfahrtzeichens« in der Schulstraßeil die Nähe des Einmündungsbereiches Am Mittelpunkt zwischen der Ortstafel aus Richtung BI 255 und der Einmündung in die Schulstraße soll rechts I und links die Verkehrszeichenkombination »Kinderzei-1 chen und 30 km/h« angebracht werden. Eine gleicheVaj R5 kehrszeichenkombination soll für den aus der Ortsmitte] kommenden Verkehr beidseitig der Straße aufgestelhf En den. | t9t

Durch einstimmigen Beschluß erklärte der Rat in seinerSilq am 12.8.1986, daß die vorgenannten Beschilderungsmat men unverzüglich ausgeführt werden sollen. Darüber hinaust de vom Rat die Durchführung einer Ortsbesichtigung gemeiif mit Vertretern des Straßenbauamtes, der Schutzpolizeiinsi tion, der Kreisverwaltung, der Verbandsgemeindeveraitl und den Mitgliedern des Rates gefordert. Zur Verlangsamu# Verkehrs soll darüber hinaus die Möglichkeit untersucht wj ob der Einbau einer optischen Schwelle möglich ist. Darübal aus sollen Untersuchungen angestellt werden, J Möglichkeiten sich weiterhin anbieten, um durch einengeij ten Verlauf der Ortseinfahrt den Verkehr zu verlangsamen,

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Stellungnahme zu Beschwerden der Anwohner in derfllf^ e straße/Einleitung von Maßnahmen zur Verbesserungdei^ kehrssituation gefordert da

In dem bereits vorerwähnten Schreiben des Ortsbürgermaä an die Kreisverwaltung wurden auch umfassend die Beselig den von Anwohnern der Rheinstraße dargelegt. gli

Der Ortsbürgermeister wies hier zum wiederholten Maledjfurs hin, daß nach Aussage von Anliegern der Rheinstraße dielijZü belästigung sich ins Unerträgliche steigere. Als Haupturäj hierfür wurde der schlechte Straßenzustand und die VielzaNj hervorstehenden Kanaldeckel benannt. Darüber hinaus M die vielen Teerausbesserungsarbeiten, die nur kurze Zeitha^ bemängelt.

Stelle dieser Ausbesserungsarbeiten wurde vorgeschlagenj 1R9/K 1M in rier Ortslana ah?ufräsan und mit einer neuedD?

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152/K103 in der Ortslage abzufräsen und mit einer neuenü zu versehen. Weiterhin wurde darauf hingewiesen,

sagte Straße der heutigen Verkehrsbelastung in keiner *

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mehr entspricht und aus diesem Grunde auch nachhaltig# 0 derung zum Bau der Nordumgehung Heiligenroth erl«P e werde. jrj

Auch zu diesen schriftlichen Ausführungen des Ortsbürgsf? sters erk lärte sich die Kreisverwaltung insoweit, als bekannt!! ^ ben wurde, daß alle hierfür zuständigen Dienststellen anget" chen und um Stellungnahme gebeten wurden, welche men als erforderlich angesehen werden, um die Situation

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bessern.

Nach Kenntnisnahme dieses Sachstandes wurde vomOihei meinderat durch Beschluß folgendes erklärt: