Montabaur
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Vor dem Pavillon herrschte Hochbetrieb, denn hier konnte das Publikum sich mit dem umfangreichen Prospektmaterial versorgen. Hier ließ es sich auch gleichzeitig den »Westerwälder-Wein« aus dem Gelbachtal, ein Schmalzbrot oder echt Westerwälder Kümmel oder Korn munden. Daß diese Gelegenheit von den Kölnern ausgiebig genutzt wurde, belegt der Konsum von 63 Litern Kümmel und Korn, 54 Liter Wein, 20 kg Schmalz und 26 kg Brot während der drei Messetage.
Fremdenverkehrsverein Westerwald e.V.
und Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur bezeichnen den Verlauf des Reisemarktes in Köln-Deutz als erfolgreich
Verkehrsdirektor Josef Becker zog für den Verlauf des Reisemarktes eine positive Bilanz. Rund 18.000 Menschen hätten sich an den drei Messetagen über das Ferienland Westerwald informiert. Insgesamt 15 Aussteller (Verbandsgemeinde und Verkehrsverein) hätten mit zahlreichen Aktivitäten und vielfältigen lukrativen Angeboten für den Westerwald geworben. Der Westerwälder Reisemarkt in Köln-Deutz habe sich mittlerweile als eine Veranstaltung etababliert, die an Attraktivität und Anziehungskraft für die Menschen im Großraum Köln in den bisher 3 Veranstaltungsjahren nichts verlor, sondern zugenommen haben. Für die Verbandsgemeindeverwaltung äußerte sich Alfons Henkes zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Besonders sei hervorzuheben, daß man an den drei Messetagen ein sehr interessiertes Publikum erlebt habe, das konkrete Wünsche vorgetragen und detaillierte Auskünfte verlangt habe. Die gute Zusammenarbeit mit den Fremdenverkehrsbetrieben und dem Verkehrsverein »Buchfinkenland« sei besonders hervorzuheben.
Der Erfolg aller Initiativen der Verbandsgemeindeverwaltung zur Intensivierung der Fremdenverkehrswerbung werdfe wesentlich vom Engagement der einzelnen Betriebe bestimmt, denen letztlich ja diese Bemühungen zugute kommen soll.
Er hoffe, daß einzelne Betriebe, die sich bisher noch nicht zu einer Beteiligung an Gemeinschaftswerbeaktionen entschließen konnten, den Vorteil solcher Maßnahmen erkennen und nicht länger abseits stehen.
Hallenbad Montabaur am Maifeiertag geschlossen
Das Hallenbad Montabaur ist am 1. Mai 1986 - Maifeiertag
gemäß § 4 Abs. 1 der Benutzungssatzung geschlossen.
Die Bürgerzeitung erscheint wöchentlich. Herausgeber. Druck und Verlag: Verlag u. Druck Linus Wittich, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rheinstr. 41, Postfach 1451, Telefon 0 26 24 / 10 6-0. Telex869502 mgirm-Verantwortlich für den Inhalt: Gerti Schmidt. Bezugspreis monatl. DM 2.30 bei Ortszustellung. Im Einzelversand durch den Verlag DM 0,80 + Versandkosten. BÜRGERZEITUNG Wochenblatt mit öffentlichen
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Vit i/crtAialtung in form
Grüne Wertstofftonne in der Verbandsgemeinde Montabaur
Von Seiten der Westerwaldkreis-Abfallbeseitigung ^ hingewiesen, daß in der kommenden Woche ( 28.4 3 ] den jeweiligen Abfuhrtagen nur die grünen Wertstoffton] leert werden.
Die Bürger werden um besondere Beachtung gebeten
Verschiebung der wöchentlichen Mülla|
Wegen des Mai-Feiertages (1 .Mai) verschiebt sich diewi che Müllabfuhr in den Ortsgemeinden, die jeweils donii und freitags von Müll entsorgt werden, um einen Tag Donnerstag auf Freitag und von Freitag auf Samstag. Die Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.
Konzertveranstaltung
Die Reihe der Konzertveranstaltungen der Stadt Montabl fortgesetzt mit einem
Sinfoniekonzert
mit der Südwestfälischen Philharmonie
Siegerland-Orchester Leitung: Hans Lingerhand.
Freitag, 9. Mai 1986, 20.00 Uhr im Haus Mons Tabor Montabaur.
Programmfolge:
Ouvertüre Rosamunde op. 26 Franz Schubert(17^ Symphony Nr. 2 B-Dur > Franz S
Sätze:
1. Largo-Allegro-Vivace
2. Andante (Thema und Variationen)
3. Menuetto-Allegro-Vivace (Scherzo und Trio)
4. Presto-Vivace
Pause
Slawische Tänze 1 +4 Anton Dvofacdk^
Moldau Nr. 2, Sinfonische Dichtung Smetana(l8ä
Kaiserwalzer op. 437 Johann Strauß (sohn) (182
Intermezzo 1001 Nacht Johann
Tritsch-Tratsch-Polka Johanl
Ouvertüre Rosamunde
Die weitaus bekannteste Ouvertüre von Franz Schuberlid vertüre zur Schauspielmusik aus Rosamunde-einDin Helmina von Chezy-. Die Rosamunde-Ouvertüre ist WüM mantische Musik, die trotz ihres leicht »unterhaltenden«] ters des Genies ihres Schöpfers würdig ist.
Im Stil einer Rossini-Parodie hat Schubert eine köstlichj Ouvertüre »in italienischem Stil« geschrieben, dievielzos] klingt.
Moldau Nr. 2, Sinfonische Dichtung Die Moldau ist ein musikalisches Naturbild.
Aus zwei Quellen entspringt der Fluß, und wir hören diel den Wellen. An Wäldern, menschenbelebten Ufern(BaJ zeit) und Spielplätzen der Nymphen wandert der Stromvi mer majestätischer anschwellend bis er unter der Präge] in voller Pracht aufrauscht.
Lassen Sie sich diese musikalischen Kostbarkeitenn] gehen!
Eintritt: 12,- DM.
Jugendliche, Wehr- und Zivildienstleistende, Inhaberdej passes und Gruppen erhalten Ermäßigung.
Für hilfebedürftige Einwohner der Stadt Montabaur stell trag eine begrenzte Anzahl von Freikarten zur Verfügur] Sichern Sie sich Ihre Eintrittskarte im Vorverkauf. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, j 206, Telefon: 02602/126.107.
Foto: Schwaderlapp, Rheinstr.123, 54121 Telefon: 02623-2366,
Zigarrenhaus F.W. Wengenroth, Neustr.1, 5438 Westen> 02663/3368.

