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Nr. 17/86

Fremdenverkehrswerbung I Bahnhof Köln-Deutz fand großes W Interesse

^'irfeiJen zeigten sich die Mitwirkenden aus der Ver­lag- Mbntabaur am Westerwälder Reisemarkt im

^^'dem^ 1 - bis Sonntag, dem 13. April 1986 beteiligten C"'A der Verbandsgemeindeverwaltung und Vertreter I®'Verkehrsbetriebe aus der Verbandsgemeinde Mon- I leinem eigenen Stand am Westerwälder Reisemarkt.

oilbeladenen VW-Bus des Bauhofes der Verbandsge- lülontabaur machten sich Freitag in der Frühe die Mitar- I Verbandsgemeindeverwaltung Alfons Henkes und Ste- r z auf den Weg nach Köln-Deutz.

Ickhatten sie umfangreiches Prospekt-und Informations- f Ober Stadt und Verbandsgemeinde Montabaur und die

Inverkehrsbetriebe.

Schlossen sich an den drei Ausstellungstagen zahlreiche * r Fremdenverkehrsbetriebe an.

Gemeinschaftliche Aktion

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An der Verlosung waren die Besucher beteiligt, diezuvor auf einer Teilnehmerkarte drei Fragen über das Erholungsgebiet Monta­baur im Naturpark Nassau richtig beantwortet hatten.

Insgesamt 1083 Messebesucher beteiligten sich am Reisequiz.

Bei den täglichen Verlosungen, die jeweils große Zuschauermas­sen anlockten, konnten 10 Gewinner ihren Preis persönlich in Empfang nehmen. Die restlichen Gewinner werden durch die Ver­bandsgemeindeverwaltung schriftlich benachrichtigt.

Attraktionen lockten Besucher an

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»samkeitmacht stark, die Erkenntnis der Wahrheit dieses iortes setzt sich unter den Inhabern der Fremdenver- Itriebe der Verbandsgemeinde Montabaur immer mehr besonders erfreulich war das breite Echo und die Bereit- rMitwirkung seitens der Fremdenverkehrsbetriebe zur Imeam Reisemarkt, das nach einem Aufruf durch die Ver- jemeindeverwaltung festgestellt werden konnte. Mit Un- Ing der Verbandsgemeindeverwaltung wurde eigens für [leisemarkt ein gemeinschaftliches Unterkunftsverzeich- jelegf und für einzelne Kleinbetriebe Informationsfaltblät- leinfache Kleinprospekte angefertigt. Neben den beiden lilern der Verbandsgemeindeverwaltung waren es 13 Ver- pnHotels, Gasthäusern .Ferienwohnung und der Jugend- 3Montabaur, darunter eine starke Abordnung des Ver- lieins »Buchfinkenland« unter der Leitung seines Vorsit- lHermann Weidenfeller, die personell den Stand der Ver­feinde Montabaur in Köln betreut und den Besuchern |atung zur Verfügung standen. Mit der optischen Gestal- ls Standes, bei der auf Einzelwerbung verzichtet wurde leinheitlichen Kleidung der Mitwirkenden - die Westerwäl- pen stellte das Landschaftsmuseum Hachenburg zur |ng - vermittelte der Stand den Besuchern die Präsenta- > Erliolungsggebietes Montabaur und Umland als ge- Ns Feriengebjet innerhalb des Ferienlandes Wester-

Reisequiz war sehr beliebt

^tatkräftigen Unterstützung von 16 Fremdenverkehrsbe- l<lem Verkehrsverein »Buchfinkenland«, dem Wild- und park Gackenbach und der Verbandsgemeinde Monta- |edie Preise stifteten, war es möglich, daß während des falder Reisemarktes täglich am Stand der Verbandsge- IMontabaur eine Verlosung stattfinden konnte.

It27 Wochenendreisen in das Erholungsgebiet Monta- Umland sowie attraktive Sachpreise gab es zu gewin-

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Täglich wußten den Besuchern Attraktionen geboten, die die Auf­merksamkeit auf den Stand der Verbandsgemeinde Montabaur lenkten. Freitags demonstrierte Anton Proff aus Holler die Kunst des Korbflechtens und mußte zahlreiche Fragen des interessier­ten Publikums beantworten. Das Pony Blacky und Bimbo, der Zie­genbock vom Rückerhof, waren samstags ständig von Kindern und Jugendlichen umlagert, während die Eltern die Gelegenheit nutzten, nähere Auskünfte von Carl Rücker über die Möglichkeit eines Urlaubs auf dem Rückerhof einzuholen und sich mit Pro­spekten am Stand der Verbandsgemeinde Montabaur einzu­decken. Ein weißes Pony vom Reiterhof Montabaur war am Sonn­tag Blickfang und sorgte dafür, daß viele Besucher am Stand der Verbandsgemeinde Montabaur verweilten. Irtngard Gies und ihre Mitarbeiter vom Reiterhof Montabaur konnten dem interessierten Publikum das Angebot von Reiterferien für Jugendliche und Er­wachsene in Wort und Schrift erläutern.

Durch Lautsprecheransagen wußten Alfons Henkes und Her­mann Weidenfeller in geeigneter Weise auf das Erholungsgebiet Montabaur und Umland aufmerksam zu machen. .

Der Pavillon der Verbandsgemeinde Montabaur war zeitweise ge­füllt mit H, ;uchern, die das dort ausgestellte salzglasierte Stein­zeug der Töpfereien Schmidt, Ruppach-Goldhausen, und Kruft, Hillscheid, bewundern und sich.«furch: geringe Unkostenerstat­tung mit Erinnerungsstücken eindeckten.

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