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Seite 17

Nr. 9/86

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und BeschluBfassung über einen Zuschußan- hc 9 kath Pfarramtes Holler

3er Mitglieder und Stellvertreter für den Umlegungs- fiuB

ßjedenes ach, 24.2.1986 bürgermeister

EISBACHGEMEINDEN

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Girod

rte gitzung des Ortsgemeinderates Girod findet am I 4 . März 1986, um 19.00 Uhr

_iule statt.

Innung:

fehe Sitzung:

J E mnennung, Vereidigung u. Einführung des Ortsbürger-

öftl, Ernennung, Vereidigung u.Einführung der ehren- jgeordneten ihledenes. rod, 24.2.86

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Heilberscheid

Bericht über die Sitzung des sgemeinderates Heilberscheid vom 17 . 2.1986

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traße soll in Verbundstein ausgebaut werden shrheitlichen Beschluß unter Ausschluß der befangenen ieder wurde festgelegt, daß die Oberflächenbefesti- irkenstraße mit Verbundsteinpflaster erfolgt.

Inahme am diesjährigen Wettbewerb »Unser Dorf er werden:

ig entschied der Rat, daß sich die Gemeinde am diesjäh- Ibewerb »Unser Dorf soll schöner werden« nicht betei- rde jedoch in Aussicht gestellt, daß nach Beendigung irfden Baumaßnahmen ggfs, im Jahre 1987 wieder an die- "rewerb teilzunehmen.

llungderGrundflächen für den Bau eines neuen Feu- ihrgerätehauses beschlossen

^mehrheitlichen Beschluß erklärte der Rat das Einverständ- 3 in d« ijrden Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses das Grund- Deleji i, auf dem sich derzeit die alte Schule und das Feuerwehrge- 28.2,i tusTjefindet, zur Verfügung zu stellen. Eine Abbruchgeneh­en. ft gzur Beseitigung des derzeit vorhandenen Baubestandes ss sindi iaifragt werden.

(reislaj ÄhderPlanungfürdas neu zu errichtende Feuerwehrge- ner Sd &us|wurde vom Ortsgemeinderat eine Abstimmung zwi- n der Verbandsgemeinde und Ortsgemeinde gewünscht, jimung zur Schaffung einer 6.Kindergartengruppe und ranciil | Unterbringung im Gemeindehaus Görgeshausen er- enani

lineml ITV^rbandsgemeindeverwaltungMontabaurwurdegegen- lollära flenvom Kindergartgen Nentershausen betreuten Gemein- lantelmpiegt, daß die derzeitige Raumsituation im Kindergarten at.kai yfeha usen unbefriedigend ist, d.h. das z.Zt. vorhandene Mos ramm läßt nicht die Aufnahme aller angemeldeten Kin-

tesem Gesichtspunkt wurde vom Rat die Stellungnahme ten/'ob der Einrichtung einer 6. Gruppe zur Unterbringung JlrKindergartenkinder sowie der Beteiligung an der für die Mene Unterbringung erforderlichen Investitionskosten züge­lt werden.

Standorte für die 6. Gruppe wurden drei Alternativen

garten Nentershausen knalige Schule Nomborn ^fhaus Görgeshausen im i a >lT nDarle 9 un 9 en öer Verbandsgemeindeverwaltung Mon- nJ "P» war zu entnehmen, daß sich die Raumnot nicht nur für

Zeit, sondern auch für die nächsten Jahre ergibt, so daß es durch­aus erforderlich sei, eine Lösung dieses Problems anzustreben. Es wurde auch darauf verwiesen, daß die derzeitige Situation be­reits zu einer Verärgerung bei den Eltern, deren Kinder nicht in den Kindergarten aufgenommen werden können, führte. Bezüglich der vorgenannten Alternativstandorte für die Unter­bringung der 6. Gruppe wurden aus der Sicht der Verbandsge­meindeverwaltung Montabaur Vor- und Nachteile aufgezeigt. Zum Standortvorschlag Nentershausen (Hausmeisterwohnung im Kindergartengebäude) wurde mitgeteilt, daß die Bausubstanz nicht geeignet sei für die Einrichtung eines Gruppenraumes (zu niedrige Deckenhöhe). Bauliche Veränderungen, die erforderlich würden, bedingten Kosten von ca. 100.000,- DM. Als nachteilig, bezogen auf Nentershausen, wurde weiterhin aufgeführt, daß der Kindergarten alsdann zu groß sei, d.h. die Heimaufsicht bei der Bezirksregierung Koblenz vertritt die Auffassung, ein Kindergar­ten mit 3 - 4 Gruppen sei ideal, ein 5-gruppiger Kindergarten er­scheine gerade noch vertretbar. Bei einem 6-gruppigen Kinder­garten bestünden jedoch gravierende Bedenken aus pädagogi­scher Sicht.

Zum Standort Nomborn (ehemaliges Schulgebäude) wurde als nachteilig herausgestellt, daß hier bauliche Veränderungen erfor­derlich würden, die einen Kostenaufwand von ca. 130.000,-- DM bedingten.

Die Einrichtung eines Gruppenraumes mit dem erforderlichen Nebenraumprogramm im Gemeindehaus Görgeshausen stellt nach Besichtigung des Gebäudes und Kostenberechnungen die kostengünstigste Alternative dar.

Incl. Einrichtung werden max. 60.000,-- DM aufzuwenden sein. Auch die erforderlichen Freiflächen seien auf einem benachbar­ten gemeindeeigenen Grundstück vorhanden.

Zum Organisatorischen wurde darüber hinaus vorgeschlagen, in dieser 6. Gruppe ausschließlich Kinder aus Görgeshausen unter­zubringen (ausweislich der erstellten Berechnung beträgt die Zahl der Kindergartenkinder in Görgeshausen im Kindergartenal- ter198625,1987 = 25,1988 = 23).DamitwäredieseeineGruppe voll ausgelastet.

Dies hätte zwar zur Folge, daß das Angebot an Kindergartenplät­zen in Nentershausen für die Kinder aus Heilberscheid, Nenters­hausen, Niedererbach und Nomborn nicht vollständig ausreichen würde. Dennoch wäre eine deutliche Verbesserung gegenüber der derzeitigen Situation zu verspüren.

Weiterhin wurde vorgeschlagen, bei Schaffung einer Außenstelle alternativ in Nomborn oder Görgeshausen das erforderliche Per­sonal am Ort der Außenstelle zu beschäftigen. Auch der laufende Betrieb des Kindergartens sowie die Elternarbeit sollte dort eigen­verantwortlich geregelt werden. Allerdings sollte die Außenstelle der Leitung des Kindergartens Nentershausen unterstehen und auch Vertretungsregelungen in Krankheitsfällen durch das Per­sonal des Kindergartens in Nentershausen erfolgen.

Die auf die einzelnen Gemeinden zukommenden kostenmäßigen Belastungen wurden in gesondeten Berechnungen dargelegt. Dementsprechend müssen die fünf im Einzugsbereich des Kin­dergartens Nentershausen gelegenen Gemeinden einmalig den nichtdurchden Kreiszuschuß gedeckten Investitionskostenanteil von 55 % übernehmen und darüber hinaus als laufende Kosten­belastung die Sachkosten (vollständig) und einen Anteil an den Personalkosten tragen.

Nach Diskussion über die von der Verwaltung zu den einzelnen Al­ternativvorschlägen dargelegten Vor- und Nachteilen entschied sich der Ortsgemeinderat Heilberscheid durch einstimmigen Be­schluß für die Schaffung einer 6. Gruppe im Gemeindehaus Gör­geshausen.

Bevor nun endgültige organisatorische Veränderungen zur Ände­rung des Kindergartenproblems ergehen, sind noch die Entschei­dungen der übrigen beteiligten Ortsgemeinden abzuwarten. (Bis­lang haben zwei weitere Ortsgemeinderäte gleichfalls ihre Befür­wortung zur Schaffung einer 6. Gruppe in Görgeshausen erklärt).

Zuschuß für mehrtägige Schulwanderung bewilligt Die Schulleitung der Grundschule Heilberscheid teilte dem Orts­gemeinderat mit, daß die Klassenstufe 4 im Mai 1986 eine 3tägige Schulwanderung durchführt. Die Gemeinde wurde um Aussage gebeten, ob hierzu Zuschüsse außerhalb dfer bestehenden Richt­linien gewahrt werden.

Durch einstimmigen Beschluß entsprach der Rat der Gewährung eines Zuschusses in Höhe von 3,-- DM je Schüler und Tag für die aus der Gemeinde Heilberscheid teilnehmenden Schüler.

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