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Nr. 9/86

rkehrsförderung erfordert Verbesserung der In-

! lC h im Famlienferiendorf Hübingen stand die Frage im nd, was die Verbandsgemeinde tun könne zur Förde- : r emden Verkehrs. Landrat Weinert zeigte sich beein- »)der Schönheit des Buchfinkenlandes und meinte, in ■vollen Landschaft seien gute Voraussetzungen gege- : re mdenverkehr auszubauen.

ich allerdings auch einig, daß es noch gemeinsamer An- en sowohl zur Verbesserung der Infrastruktur als auch ng bedarf. Manfred Hilger, der Geschäftsführer des Fa- mdorfes, berichtete über die Anstrengungen seines dieserHinsicht.BürgermeisterDr.Possel-Dölkeninfor- ferdie Planungen der Verbandsgemeinde, einen Frem-

fj'rsprospekt herauszugeben. Außerdem erwäge man ei- lielle Verstärkung der Verbandsgemeindeverwaltung, Isser einer Koordination derFremdenverkehrswerbung

Ru können.

ich mit den Verantwortlichen in der Jugendarbeit

teusderJugendinMontabaurwarzwarwegenUmbauarbei- itesen, trotzdem aber nicht ohne Jugendliche. Der »har-

rn«fso Winfried Dahlem, der Leiter des Hauses) war fleißig mövierungsarbeiten im Gemeinschaftsraum beschäftigt. Ehrenamtlichen und hauptamtlichen Jugendpfleger der ^gemeinde waren erschienen. Zwischen den in der Ju- rbeit Verantwortlichen und Landrat Weinert sowie Bürger- 3r. Possel-Dölken und den Stadtbeigeordneten ent­weich rasch eine angeregte und offene Diskussion, die der Denn, »rat eingeleitet hatte mit der Frage, wieso es heute so viele ilfondsJpaniiliche Kräfte in der Jugendarbeit geben müsseundobdie itden&|piC hen nicht ihre Freizeit mehr in Eigeninitiative gestalten

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B natik konnte in der Kürze der verfügbaren Zeit nicht aus- prtwerden. Landrat Weinert kündigte an, gelegentlich wie- Qmmen und das Gespräch fortzusetzen.

James Abendessen mit Kreistagsmitgliedern, Frak- Litzenden des Verbandsgemeinderates und Ortsbür- ern

--wi während des gemeinsamen Abendessens mit o.g. Kreis

e H8iMft ere a er Gedankenaustausch über vielfältige Fragen des Mit- ieweisafcffteK von Kreis, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden wiegt.

iusel IdeniVreis der Ortsbürgermeister wurde vor allem nach dem &l ausi» juvgn Kreisstraßen im jeweiligen Gemeindegebiet gefragt, ahrt d« ihrer kam man überein, das Gespräch fortzusetzen, es im BO '■

Landii ^sprach in Holler

Itung öl r ü ul besuchten - öffentlichen Versammlung am Abend in rigeordn >P®L und Kulturhalle in Holler wurde ein breites Spektrum srnot Kil freien besprochen.

i warte Qen waren alle Mitglieder des Verbandsgemeinderates, lichtreai Skates und der Ortsgemeinderäte, aber auch alle interes- hrsweg6(P n Bürger.

Jer DriMffUHd entsprechender Fragen berichtete der Landrat, im Sep- länevoff 31 ' 1986 solle ein Kreisheimatfest veranstaltet werden. Hin- mdist-so Weinert - das 25. Jubiläum des Wettbewerbs »U n- schöner werden«. Dieses Fes habe eigentlich 1985 n sollen, sei aber kurzfristig nicht mehr zu organisieren n. Das Kreisheimatfest solle die im Westerwaldkreis be- itark ausgeprägte Heimatverbundenheit zum Ausdruck lind fördern.

staltungsort wird Westerburg sein. Das Fest soll Ausstellun- teinnalten, aber auch Gruppen und Vereinen Gelegenheit Erstellung geben. Schwerpunktthema wird nach den Worten läidratsdieDorferneuerung sein. Weiterer Schwerpunkt der onzeptioi ll 8 s i ln war die Abfallbeseitigung.

B pnm! der Teilnehmer wurde die Altglassammlung als

i . positiv bewertet, allerdings kritisch angesprochen,

a s . * häufig Flaschen auf dem Boden abgestellt werden, weil die IIS q i i_ ®5 ni cht ausreichen. Eine Änderung und Verbesserung ist i 9* Pe *e r Paul Weinert darstellte. Zum einen sollen bald Bpontainer aufgestellt werden; zum anderen soll entschie­den, wer künftig die Beseitigung des Altglases überneh- ^d.Wenndiesgeklärt ist, werden die bisher benutzten Müll- r urc h neue ersetzt, die flexibler eingesetzt werden kön-

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Die Verbandsgemeinde Montabaur stellt zum nächstmögli­chen Termin

einen ehrenamtlichen Leiter des Büchereiringes der Verbandsgemeinde Montabaur

ein. Mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des Wester­waldkreises und der Staatlichen Landesfachstelle für Büche­reiwesen Rheinland-Pfalz in Koblenz soll in der Verbandsge­meinde Montabaur ein Büchereiring gegründet werden, dem alle öffentlichen Büchereien kirchlicher und kommunaler Trä- ger angehören.

Aufgabe des Büchereiringes wird es sein, durch geeignete Ini­tiativen bürgernahe, vielseitigere Angebote (Veranstaltungen, Werbeaktionen etc.) unter rationellem Einsatz der verfügbaren Mittel und unter grundsätzlicher Wahrung der Eigenständig­keit der einzelnen Büchereien der verschiedenen Träger zu schaffen.

Der Büchereiring wird über einen eigenen Buchbestand verfü­gen, der turnusmäßig in den dem Büchereiring angehörenden Büchereien zur Ausleihe angeboten werden soll.

Aufgabe des ehrenamtlichen Büchereiringleiters wird es sein

Betreuung des Buchbestandes des Büchereiringes und Orga­nisation des turnusmäßigen Leihverbundes,

Neuanschaffung von Büchern und Medien für den Bücherei­ring in Verbindung mit der Staatlichen Landesfachstelle für Bü­chereiwesen in Koblenz,

Organisation, Leitung und Durchführung regelmäßiger Treffen der dem Büchereiring angehörenden örtlichen Leiter der ein­zelnen Büchereien,

konkrete Beratung und Unterstützung einzelner Büchereien bezüglich gezielter Werbeaktionen und Veranstaltungen,

Repräsentation des Büchereiringes und Entwicklung eigener Initiativen, (Organisation von Ausstellungen, Dichterlesun­gen, Lesewettbewerben, Werbeveranstaltungen).

Der ehrenamtliche Leiter des Büchereiringes wird bei der Erfül­lung seiner Aufgaben unterstützt durch die Verbandsgemein­deverwaltung undeine im Rahmen einer AB-Maßnahmeeinge- stellte Fachkraft.

Für die Tätigkeit des Büchereiringleiters wird eine Aufwands­entschädigung gezahlt.

Bewerbungen sind zu richten an; Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur,

Postfach 1262,5430 Montabaur.

Auskunft erteilt:

Herr Henkes, Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Tel. 02602/126 106

Herr Schaaf, Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Tel. 02602-126 102.

c * anl(te Landrat Peter Paul Weinert vor allem Bür- tsterDr. Paul Possel-Dölken fürdas informative Programm.

Einladung zur Wahl des Vertreters der Eigenjagdbesitzer im Kreisjagdbeirat

Die Besitzer, Nießbraucher oder Verwalter der im Westerwald­kreis gelegenen Eigenjagdbezirke werden hiermit zur Wahl des Vertreters der Eigenjagdbesitzer im Kreisjagdbezirk am Samstag, dem 22. März 1986,14.00 Uhr in Mogendorf, Bürger­halle,

anläßlich der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Wester­wald im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. eingeladen.

5430 Montabaur, den 6. Februar 1986 Kreisverwaltung des Westerwaldkreises - Untere Jagdbehörde - in Montabaur I.V, Stubenrauch,

Regierungsrat.

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