m der Bürgermeister mit seiner Stellungnahme zum
solan geendet hatte, wurden die Planwerke zur Abstim- 8 stellt und fanden die einstimmige Zustimmung des Ra- 1,9 Verdeutlichung der derzeitigen Haushaltssituation bzw. ’ffanzwirtschaft 1986 wird noch folgendes zur Kenntnis ge-
altungshaushalt
Jmälimen/Ausgaben
je 1.492.000-DM
e 549.000,- DM
hmen/Ausgaben
e wurden nicht veranschlagt
teuersätze bleiben gegenuberdem Vorjahr unverändert und
Auch
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lentwu ndert 12.19« e. Dm folgten lanzpd
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föuerA 220%
3 euerB 240%
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Hundesteuer beträgt £den 1. Hund 18,- DM jen 2. Hund 27,-DM Iden weiteren Hund 36,- DM.
Inzend zu den Aussagen des Ortsbürgermeisters wird nach- hte&nd noch der Investitionskatalog im Vermögenshaushalt ,S gsowieein Ausblick auf die Jahre 1987 bis 1989 zur Kenntnis
Sben:
lirinanshaushalt 1986 [ DasVolumen des Vermögenshaushaltes bestimmt sich durch die ftahl und den Umfang der beabsichtigten Investitionen. Aushieb des Investitionsprogrammes werden für die nachfolgen- djlnvestitionen und Ausgaben Haushaltsmittel bereitgestellt: eteiligung der Ortsgemeinde zur chaffung des 6. Gruppenraumes für den Kindergarten 17.000,-DM
jauausgaben -Sportplatz und Sportheim- 40.000,- DM fErwerbvon Straßenparzellen 1.000,-DM
Jrschließung »Im Strichen« - Fertigstellung ßer LahnstraBe« 70.000,- DM
[Erschließung »Steinbitz« 30.000,- DM
ltraßenbeleuchtungserweiterung allgemein 3.000,- DM jrwerb von Grundstücken 30.000,- DM
luführung zur allgemeinen Rücklage 358.000,- DM
D^lie Einnahmen des Vermögenshaushaltes den Ausgabebedarferheblich übersteigen, wird der verbleibende Betrag der all- jeinen Rücklage zugeführt.
^nachfolgenden Einnahmen werden planmäßig erwartet. Zuweisung der Verbandsgemeinde zur Anschaffung einer Bohnermaschine 1.000,-DM
Zuweisung der Verbandsgemeinde zu “ eparaturarbeiten am Dach der Turnhalle 8.000,- DM rschließungs- u.Ausbaubeiträge 216.000,- DM
JnTStrichen = 63.000,-- DM 'Steinbitz« = 153.000,- DM
&Einnahmen aus der Veräußerung von Grundstücken
1 cq nnn
liligunj
58.000,- DM 266.000,- DM
SiZuführung vom Verwaltungshaushalt Ausblick 1987-1989
Ausweislich des derzeitigen Investitionsprogrammes bilden die henenü ^schließungsmaßnahmen »Im Wolfen«, »Pfadfeld/Wiesenmor- e dien« 9 e n«, die Fertigstellung des Baugebietes »Steinbitz«, der Ausbau »rpunktt -^ s Marktplatzbereiches sowie die Kostenbeteiligung an der naßnal» Schulturnhalle die Schwerpunkte für die kommenden Jahre. Wie für de« ^mittelfristigen Finanzplanung zu entnehmen ist, wid nach der- Viesenr - eiligen Erkenntnissen die Finanzierung ohne die Aufnahme von
der, daf venSilt' ‘ nschW ur Ertia*
F^mdkapital möglich sein.
,ra 9 zur Erneuerung der Posttreppe erteilt
:h vorheriger Einholung von Kostenangeboten erteilte der ^sgemeinderat durch einstimmigen Beschluß einem Stein- netzbetrieb den Auftrag zur Erneueru ng der Posttreppe (es sollen f|6ue Stufen aufgebaut werden).
[Msweisung von Spielstraßen nicht möglich on <Jer FWG Rörig war der Antrag eingebracht worden, im Neu- lugebiet »Im Strichen« eine Spielstraße einzurichten. Noch vor £ler eigentlichen Sitzung wurde die Zurücknahme dieses Antrags von der p WG Rörig erklärt, verbunden mit der Bitte, diesen hiide!'' 0 * 11Cler ^ a 9 esorclnun 9 c * er Sitzung am 14.2.1986 zu bester diesen Vorgaben wurde zu Beginn der Sitzung am
14.2.1986 vom Rat zunächst darüber befunden, ob dieser Tages- ordnungspunkt nun ohne eine Diskussion von der Tagesordnung abgesetzt werden sollte. Ortsbürgermeistr Perne sprach sich gegen eine Absetzung dieses Tagesordnungspunktes aus mit der Begründung, dieser Themenkomplex sollte nunmehr erschöpfend behandelt werden, um anschließend die Bürger umfassend über die rechtliche Situation und damit im Zusammenhang über die tatsächlichen Möglichkeiten zu informieren. Gegen die antragstellende Fraktion erhob der Ortsbürgermeister den Vorwurf, diese hätte sich vor Einbringung des Antrages über die Rechtslage informieren sollen, zumal aufgrund dieses Antrages noch eine Unterschriftensammlung erfolgte. Diejenigen, die nunmehr im guten Glauben und um Sorge um ihre Kinder die Unterschriften geleistet hätten, hätten nunmehr auch ein Recht, über die Gründe, die die tatsächliche Unmöglichkeit des gestellten Antrages bedingen, informiert zu werden.
Mit Mehrheit stimmte der Rat daher einer Absetzung des Tagesordnungspunktes nicht zu und behandelte die Angelegenheit daraufhin unter Punkt 5 im öffentlichen Teil der Sitzung. Alsdann wurde zur Kenntnis gegeben, daß nach geltendem Recht Spielstraßen nurdann eingerichtet werden dürfen, wenn jeglicher Fährverkehr auf der entsprechenden Straße uneingeschränkt verboten ist. Dies bedeute, daß auch der Anliegerverkehr ausgeschlossen sein müsse. Aufgrund dieser Rechtslage seien im Jahre 1982 alle noch im Verbandsgemeindegebiet ausgewiesenen Spielstraßen aufgehoben worden. Der Sinn der gesetzlichen Regelung bestehe darin, daß das Zusatzzeichen »Spielstraße« zwar den Kindern das Spielen auf der Straße erlaube, aber keine Regelung für den Kraftfahrer enthalte. Wegen des daraus entstehenden trügerischen Sicherheitsgefühls für die Kinder und der damit verbundenen erheblichen Unfallgefahr sieht die Straßenverkehrsordnung vor, nur dort Spielstraßen einzurichten, wo jeglicher Verkehr ausgeschlossen ist. Durch die letzte Änderung der Straßenverkehrsordnung wurde eine Regelung in das Gesetz aufgenommen, die einen zusätzlichen Schutz für besonders gefährdete Personen im Straßenverkehrdarstellt. Der neu eingefügte § 3 Abs. 2 a StVO besagt, daß die Fahrzeugführer sich gegenüber Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen insbesondere durch Verminderung der Fahrtgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft so verhalten müssen, daß eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Diese Schutzvorschrift geht sehr viel weiter als die bisherige Regelung und verpflichtet die Autofahrer zu besonderer Rücksichtnahme. Unter diesen Gegebenheiten wurde daraufhin vom Rat mit 12 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen gegen die Ausweisung von Spielstraßen votiert.
Niedererbach
Öffentliche Bekanntmachung
Die nächste Sitzung des Ortsgemeinderates Niedererbach findet am Donnerstag, 27. Februar 1986, um 20.00 Uhr in der Dorfgemeinschaftshalle statt.
Tagesordnung Öffentliche Sitzung
1. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzungen des Rates vom 24.1. und 14.2.1986
2. Beratung und Beschlußfassung über die vorliegenden Entwürfe zur Dorferneuerung
3. Verschiedenes
5431 Niedererbach, 17.2.1986 Zey, Ortsbürgermeister
Notizen aus der Sitzung des Ortsgemeinderates Niedererbach vom 14.2.1986
Vorstellung des Dorferneuerungsplanentwurfes Dem Ortsgemeinderat wurden Entwürfe, die Maßnahmen der Dorferneuerung aufzeigten, vorgestellt. Eine Stellungnahme zu den vorgelegten Plänen erfolgte noch nicht. Der Rat vertrat vielmehr die Auffassung, daß den Ratsmitgliedern zunächst Gelegenheit gegeben werden sollte, Überlegungen anzustellen über weitere sich evtl, anbietende Maßnahmen. Erst daran anschließend soll konkret zu den vorgelegten Entwürfen sowie ggf. weiteren sich anbietenden Maßnahmen Stellung bezogen werden. Die- serThemenkomplex wird in einer gesonderten Sitzung am 27. Februar 1986 erörtert.

