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Nr. 8/86

0 rb von Mobilar für Sitzungsraum

nrf Bürgermeist eramt bau an das Gemeindehaus Piliaung der Ortsgemeinde an den schaffungskosten für das elektrische Geläute 2.000,--

3.000,-- DM 5.000,- DM

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I eines 6. Gruppenraumes für den Kindergar-

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Äusbau der Bürgersteige an der Ü318 - Restfinanzierung - Bau von Parkplätzen im Zuge des

Ausbaues der L 318

Baueines Buswendeplatzes Ausbau der Mittelstraße einschl. Straßen- berflächenentwässerungsanteil usbau der Grabenstraße einschl. Straßenoberflächenentässerungsanteil usbau der Straße »Auf der Bitz« einschl. Straßenoberflächenentwässerungsanteil jtraßenoberflächenentwässerungsanteil teldstraße

Jtraßenoberflächenentwässerungsanteil Brunnenstraße

f Anbringung eines neuen Daches ur die Leichenhalle

[estbepflanzung an der Dorfgemein- chaftshalle

rwerb von Grundstücken Jilgung von Krediten an private Unternehmen

Slgung von Krediten an Kreditmarkt

Finanzierung des recht umfangreichen Ausgabenkataloges _ Igende Einnahmen veranschlagt:

Zuweisung des Kreises zur Schaffung des 6. Gruppenraumes 23.700,--DM

Zuweisung der Ortsgemeinden zur Schaffung des 6. Gruppenraumes 30.200,- DM

Erschließungs- und Ausbaubeiträge Verschiedene Straßen - 255.000,- DM

Zuweisung des Landes zum Bürgersteigausbau n der L 318 80.000,-DM

Zuweisung des Landes zum Bau eines Juswendeplatzes 103.700,--DM

f Zuweisung des Landes zum Ausbau der Mittel­rund Grabenstraße sowie Auf der Bitz 110.000,-- DM

finnahmen aus der Veräußerung yon Grundstücken 25.000,- DM

Zuführung vom Verwaltungshaushalt 42.000,- DM

Einnahmen aus Krediten vom Kreditmarkt 159.400,- DM ^Kreditsumme stellt 19,23 % der Finanzierung des Betrages |Dn829.000,--DMdar.Eskönnen 80,77% durch Beiträge,Zuwei­len und Eigenmittel aufgebracht werden.

60.000,--

DM

n 2.000,-

DM

44.000,-

DM

13.000,-

DM

122.000,-

DM

153.000,-

DM

158.000,-

DM

172.000,-

DM

5.000,--

DM

11.000,-

DM

25.000,-

DM

8.500,-

DM

15.000,--

DM

3.000,-

DM

17.500,-

DM

si Verwal rerschi indebli ; Jahreil

isblick 1987 -1989

husse für Dorferneuerungsmaßnahmen, die weitere Er- eßung »Im Strichen« der Ausbau von Wirtschaftswegen, so- fiefürspätere Jahre der Ausbau »Im Wingert« stellen die Investi- Schwerpunkte für die kommenden Jahre dar. Die Berech- m der mittelfristigen Finanzplanung belegen eine Finanzie- ungdisser Vorhaben auch bei einem Absinken der freien Finanz- feitze. rdemVi .

ina * llM jS^ un 9 e ' nersec l 1 sten Kindergartengruppe und deren Un- rzeiclt# i®ngung im Gemeindehaus Görgeshausen befürwortet 1 Dn l er Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur wurden alle ioch20. Jm^indergarten Nentershausen betreuten Gemeinden ange- ihj^ben, und um Stellungnahme gebeten, ob der Einrichtung tersechsten Gruppe zur Unterbringung weiterer Kindergarten- titione« **® r sowie der Beteiligung an den für die räumliche Unterbrin- j erklärt ^forderlichen Investitionskosten zugestimmt werde. Hin- Idungi» Sli| ch des Standortes für die sechste Gruppe standen drei Al- äbengli S' ven zur Diskussion i diese* ^ öer 93rten Nentershausen iveAusj Wem. Schule Nomborn

Gemeindehaus Görgeshausen

iesemli

Ji er Ver ba n d s ge me i n d e v erwa ltu n g Montabaur wurde darge- 9 .daß das derzeitige Angebot an Kindergartenplätzen im fünf- IPPigen Kindergarten Nentershausen nicht ausreicht.

Dieser ungedeckte Bedarf an Kindergartenplätzen führt zur Ver­ärgerung der betroffenen Eltern, und da sich dieses Problem auch für die kommenden Jahre ergibt, wurde vorgeschlagen, hier für Abhilfe zu sorgen.

Hinsichtlich der sich anbietenden Standorte zur Unterbringung der sechsten Gruppe wurden von der Verwaltung die Vor- und Nachteile aufgezeigt. Bezüglich des Standortes Nentershausen (Hausmeisterwohnung) im Kindergartengebäude Nentershau­sen) wurde mitgeteilt, daß die Bausubstanz nicht geeignet sei, für die Einrichtung eines Gruppenraumes (zu niedrige Deckenhöhe). Bauliche Veränderungen, die damit im Zusammenhang erforder­lich würden, bedingten Kosten von ca. 100.000,-DM. Als Nachteil wurde weiterhin aufgeführt, daß der Kindergarten alsdann zu groß sei, d.h. die Heimaufsicht bei der Bezirksregierung Koblenz habe darauf verwiesen, daß ein Kindergarten mit drei bis vier Gruppen ideal sei und ein fünfgruppiger Kindergarten gerade noch vertret­bar erscheine. Bei einem sechsgruppigen Kindergarten bestün­den jedoch gravierende Bedenken.

Bezüglich des Alternativstandortes in Nomborn (Schulgebäude) wurde als nachteilig aufgeführt, daß hier Kosten von ca. 130.000,- DM zur Herrichtung der Räume aufgewendet werden müßten. Hinsichtlich des Standortes in Görgeshausen wurde von der Ver­waltung dargelegt, daß sich hier die Möglichkeit zur Schaffung ei­ner 6. Gruppe im Gemeindehaus anbiete. Eine Besichtigung des Gebäudes ergab, daß im Erdgeschoß genügend Raum vorhan­den ist, um die 6. Gruppe mit dem erforderlichen Nebenraumpro­gramm unterzubringen, die erforderlichen Freiflächen seien auf einem benachbarten gemeindeeigenen Grundstück vorhanden. Auch unter Kostengesichtspunkten erwies sich diese Alternative mit max. 60.000,- DM incl .Einrichtung als die kostengünstigste. Zum Organisatorischen wurde darüber hinaus vorgeschlagen, in dieser6. Gruppe ausschließlich die Kinder aus Görgeshausen un­terzubringen (ausweislich der erstellten Berechnungen beträgt dieZahlderKinderimKindergartenalter1986-25;für1987 = 25; für 1988 = 23). Damit wäre die eine Gruppe voll ausgelastet. Dies hätte zur Folge, daß das Angebot an Kindergartenplätzen in Nen­tershausen für. die Kinder aus Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach und Nomborn nicht vollständig ausreichen würde. Dennoch wäre eine deutliche Verbesserung zu verspüren.

Weiterhin wurde vorgeschlagen, bei Schaffung einer Außenstelle in Nomborn oder Görgeshausen das erforderliche Personal am Ort der Außenstelle zu beschäftigten. Auch der laufende Betrieb des Kindergartens sowie die Elternarbeit sollte dort eigenverant­wortlich geregelt werden. Allerdings solltedie Außenstelle der Lei­tung des Kindergartens Nentershausen unterstehen und auch Vertretungsregelungen in Krankheitsfällen durch das Personal des Kindergartens in Nentershausen erfolgen.

Die kostenmäßige Belastung für die Gemeinden wurde in einem weiteren Abschnitt dargelegt. Dementsprechend müßten die fünf im Einzugsbereich des Kindergartens Nentershausen gelegenen Gemeinden einmalig den nicht durch den Kreiszuschuß gedeck­ten Investitionskostenanteil von 55 % übernehmen und darüber hinaus als laufende Kostenbelastung die Sachkosten (vollstän­dig) und einen Anteil an den Personalkosten tragen.

Nach Diskussion überdievon derVerwaltungzu den einzelnen Al­ternativvorschlägen dargelegten Vor- und Nachteilen entschied sichderOrtsgemeinderatGörgeshausen durch einstimmigen Be­schluß für die Schaffung einer 6. Gruppe im Gemeindehaus Gör­geshausen. Bevor nun endgültige organisatorische Veränderun­gen zur Lösung des Kindergartenproblems ergehen, sind noch die Entscheidungen der übrigen beteiligten Ortsgemeinden ab­zuwarten.

Keine Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb »Unser Dorf soll schöner werden«

Der Rat wurde um Auskunft gebeten, ob die Gemeinde am dies­jährigen Wettbewerb»UnserDorf soll schöner werden« teilnimmt. Mit Blick auf die noch ausstehenden und zur Verschönerung des Ortes beitragenden Maßnahmen wurde durch mehrheitlichen Be­schluß erklärt, daß die Gemeinde in diesem Jahr am genannten Wettbewerb nicht teilnimmt.

Gefunden

Ein Schlüsseletui kann sich der Verlierer bei der Gemeinde abho­len.

Brennholzversteigerung

Die Brennholzversteigerung ist voraussichtl. am 8.3.1986. Nähe­res wird jedoch noch bekanntgegeben.