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Nr. 45/85

0

nehmigungspflichtigen Teil der Verpflichtungser-

«ngen

Montabaur in Höhe von

0,-DM

«Gesamtbetrag der Kredite der Verbandsgemeinde " urfürdas Haushaltsjahr 1985 in Höhe von5.151.450 DM

ifhandsgemeindewerkes (Wasserwerk) tidsgemeinde Montabaur in Höhe von 7.745.376 DM

wiandsgemeindewerkes (Abwasserbeseitigung)

* Montabaur

«von

6.118.562 DM

Ihr

Lntabaur, den 23.10.1985 Liwaltung des Westerwaldkreises

(Az. 029/901-10 Irtrelung:

(Urschrift, I.Kreisdeputierter

I Nachtragshaushaltsplan liegt zur Einsichtnahme vom 11985bis 19.11.1985 während der allgemeinen Dienststun- fiRathaus in Montabaur, Zimmer 112, öffentlich aus.

ilten Emußip ) 2602 / 126.101

Montabaur, 29.10.1985

Idsgemeinde Montabaur

lOr Posel-Dölken, Bürgermeister

Lletzung der Bestimmungen über Jlasschließungsgründe (§ 22 Abs. 1 GemO) und Einberufung und die Tagesordnung von Sitzungen des Ge- lerales (§ 34 GemO).

beachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres nach die­nlichen Bekanntmachung schriftlich unter Bezeichnung isachen, die eine solche Rechtsverletzung begründen kön- Igegenüber dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde uroder der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur jgemacht worden ist (§ 24 Abs. 6 der Gemeindeordnung leinland-Pfalz -GemO- vom 14.12.1973 (GVBI. S. 419; BS Ijzuletzt geändert durch das Landesgesetzvom 15.3.1983 IS. 31).

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Bürgermeister Dr. Possei* Dölken Ihr Gesprächs­partner

Am 19.11.1985 haben Sie in der Zeit von 15.00 - 17.00 Uhr Gelegenheit, auf dem kurzen Weg - per Telefon oder persönlich - mit Bürgermeister Dr.Possel-Dölken Ihre Anliegen zu besprechen.

Sie finden den Bürger­meister im Rathauser­weiterungsbau, 2.Stock, Zimmer 211 oder errei­chen ihn unter derTel.Nr. 02602/126.100

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Der Umweltbeirat empfiehlt

Tips zum Energiesparen im Haushalt

Der heutige Beitrag soll Möglichkeiten zur Energiesparung bei

Warmwasserbereitung und -verbrauch aufzeigen.

Der Warmwasserverbrauch ist individuell sehr verschieden und kann je nach Verbrauchsgewohnheiten zwischen 50 und 2001 pro Tag und Person schwanken.

Die Wirkungsgrade versch. Bauarbeiten von Warmwasserberei­tern sind sehr unterschiedlich, wie die folgende Aufstellung zeigt:

Bauart Wirkungsart

Kohlen-, Briketts-, Holz gefeuerte

Warmwasserbereiter 35%

Ölgefeuerte Warmwasserbereiter 45-55 %

Gasgefeuerte Warmwasserbereiter 60-75 %

Gasdurchlauferhitzer 80 %

Elektrowarmwasserspeicher 85 %

Elektrodurchlauferhitzer 95 %

Bitte beachten:

Um vergleichbare Warmwasserkosten zu erhalten, müssen die jeweiligen Energiepreise pro Energieeinheit (Pfennig/kWh)durch die entsprechenden Wirkungsgrade dividiert werden.

Einspartips bei der Warmwasserbereitung Temperatur:

Die Warmwassertemperatur sollte so niedrig wie möglich gehal­ten werden. Für Gebrauchs-Warmwasser ist + 45 Grad C meist ausreichend.

Wassermengen:

Ein weiteres Einsparziel ist die Reduzierung der Warmwasser­mengen.

Maßnahmen:

Reduzierung des Wasserdrucks

Einbau wassersparender Armaturen, z.B. sog. Spar-Brauseköpfe (bis zu zwei Drittel Warmwassereinsparung)

Sehr günstig kann sich auch der Einbau von zeitlich gesteuerten Armaturen auswirken, welche nach einergewissen vorwählbaren Zeit den WasserdurchfluB automatisch abschalten.

Zirkulationspumpe:

Das Abschalten von Warmwasser-Zirkulationspumpen über Nacht ist sinnvoll. .

Kalt oder warm

Überlegen Sie sich bei jeder Zapfung ob statt Warmwasser nicht auch Kaltwasser genügt.

Lang oder kurz

Wickeln Sie den Warmwasserzapfvorgang möglichst zügig ab. Dusche oder Wanne:

Für ein Wannenbad benötigen Sie zwei bis viermal so viel Warm- wasserwiefürein Duschbad (bei einer Duschzeit von 6-8 Minuten und Sparbrausekopf.

Weitere Informationen des Umweltbeirates Tips zum Gartenbau November: Was ist jetzt zu tun?

Auslichtungsschnitt bei alten Apfel- und Birnbäumen, Wildsträu- cher kürzen.

Hügelbeet mit abgeschnittenen Zweigen und Ästen aufbauen Möhren, Chicoree, Winterkopfsalat, Frühlingszwiebeln und an­dere frostempfindliche Gemüse auf den Beeten mit Laub, Stroh oder Zweigen schützen

frostfreien Boden tiefgründig lockern und freie Beete mi Ernte- rückständen, Laub, zerkleinertem Hecken-und Baumschnitt mul- chen,

letzte erntereife Kohlarten, Salate, Rettich und Rote Beete in fla­chen Bodengruben, Mieten oder Tonnen einwintern Bäume und Sträucher pflanzen Petersilie und Schnittlauch für die Küche eintopfen Ernten von Feldsalat, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Rotkohl, Blu­menkohl, Rote Beete, Rettich, Kohlrabi, Bleichselierie, Chicoree, Winterendivien, Möhren, Meerrettich, Porree.