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Mitglieder der Partnerschaftsgesellschaften ausge- . , un d geehrt, die sich in den vergangenen Jahren um die *lung dieser Städtepartnerschaft verdient gemacht hat-

feierstunde wurde musikalisch umrahmt von der Stadtka- fTonnerr©-

/mittag des 14.9.1985 wurde von den beiden Partner- Mtesellschaften eine gemeinsame Ausstellung im histori- b Hospital Tonnerre eröffnet und vorgestellt, bei der die bei- isiädteTonnerre und Montabaur ihre wichtigsten derzeitigen i baulichen Planungen erläutert haben und die beiden Mon- VKünstler Prof. Dr. Schmidt und Dieter Klinz zahlreiche ihres künstlerischen Schaffens zeigen und vorstellen * n giese Ausstellung blieb bis Sonntag, 15.9.1985, geöff- n er Amateurfilmclub Montabaur zeigte mehrere vertonte Fil­iale Begründung der Partnerschaft und über die 5jährige [insbesondere 10jährige Partnerschaftsfeier. Dabei wurden Llreiche Zuschauer interessante Erinnerungen wachgeru-

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iluß an die Ausstellung fuhren die Gastgeber und Gäste fei Bussen durch das Stadtgebiet von Tonnerre und die Bür- tneister Roze und Dr. Possel-Dölken pflanzten an der Rue de

I rope(Europastraße) mehrere Platanen, die dort Teil einer ge- len Immissionsschutzpflanzung sind, und die als äußeres hen symbolischer Verbundenheit der gefestigten Städtepart- ichaft Ausdruck verleihen sollen. Dabei wurde auch die an der |achbarten Rue de Montabaur vor 10 Jahren gepflanzte We- wälder Eiche in Augenschein genommen; anwesende Forst­leute gaben Ratschläge zur wachstumsfördernden Pflege per Eiche.

Abend feierten die Gastgeber und Gäste einen gemeinsamen labend, bei dem die Gäste aus Montabaur nicht nur mit kulina­ben Genüssen am Buffet, sondern auch mit heißer Musik bis iefrühen Morgenstunden verwöhnt wurden. Die Schützenge- schaft»St.Sebastianus« Montabaur nutzte die Gelegenheit an sem Abend, Kontakte mit der Schützengesellschaft Tonnerre ^nehmen, die am folgenden Tage auf dem Schießstand in nerre fortgeführt wurden.

Sonntag, 15.9.1985, waren dieGäste aus Montabaur nach ei- 'Üfinieinsamen Gottesdienst in der Pfarrkiche »Notre Dame« onnerrevon Bürgermeister Roze erneut in das

historische Hospitalgebäude eingeladen. Bei dieser Feiestunde mit Kostproben des Burgunderweins aus dem benachbarten Ort Epineuil wurden mehrereMontabäurerGästevondenPiliersCha- blisienes in die Weinbruderschaft von Chablis aufgenommen.

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Am Nachmittag des 15.9.1985 kehrte die Abordnung auf den Weg nach Montabaur zurück.

Die Gäste aus Montabaur bedankten sich bei den Gastgebern in Tonnerre sehr herzlich für die in diesen Tagen erwiesene Gast­freundschaft, und die Trennung von der Partnerstadt Tonnerre fiel einigen Teilnehmern der zweiten Reisegruppe ab 17.00 Uhr sichtbar schwer. Ein durch einen Defekt am Reisebus verursach­ter nächtlicher Aufenthalt auf einem Autobahnparkplatz wurde von dieser Reisegruppe mit einem improvisierten kurzweiligen Programm unterhaltsam gestaltet, so daß auch bei verspäteter Rückkehr in den frühen Morgenstunden des 16.9.1985 für alle Reiseteilnehmer diese Partnerschaftstage in Tonnerre als sehr gelungene Veranstaltung bewertet wurden. Die Stadt Tonnerre und die Gastgeber in Tonnerre hatten in diesen T agen auf vielfälti­ge Weise erkennbar zum Ausdruck gebracht, welche enge Bin­dungen in den vergangenen 15 Jahren durch diese Partnerschaft zwischen den beiden Städten Tonnerre und Montabaur bereits eingetreten sind und welche herausragende Bedeutung diese Partnerschaft für die Bürger beider Städte erhalten hat.

AHRBACHGEMEINDEN

Heiligenroth

Öffentliche Bekanntmachung

über die Offenlegung des Liegenschaftskatasters gemäß § 3 Ka­tastergesetz vom 7. Dez. 1959 (GVBI. S. 243,1960 S. 29), zuletzt geändert durch Landesgesetz vom 23. Dez. 1977 (GVBI. S. 459), BS 219-10.

Das Liegenschaftskataster der Gemeinde Heiligenroth, Gemar­kung Heiligenroth ist aus Anlaß der Übernahme der Bodenschät­zungsergebnisse und Aufstellung des automatisierten Liegen­schaftskatasters erneuert worden.