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Uhrzeit
14.10 Uhr
|; 14.20 Uhr 44.20 Uhr
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14.20 Uhr
14.30 Uhr 14.40 Uhr 14.43 Uhr
14.45 Uhr
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14.30 Uhr 14.35 Uhr
Ort, Haltestellen
ab Kadenbach, Schule ab Eitelborn, Kirmesplatz
ab Eitelborn, Bushaltestelle Auf der Trift
ab Simmern, Bushaltestelle Dorfplatz
ab Neuhäusel, Bushaltestelle Neue Apotheke
ab Stahlhofen, Bushaltestelle Roßbach
ab Untershausen, Bushaltestelle Roßbach ab Holler, Bushaltestelle Roßbach
Oberdorf
ab Holler, Bushaltestelle Kirche Roßbach
Busunter
nehmen
Modigell
Modigell
Modigell
Modigell
Modigell
ab Niedererbach, Mittelstraße Roßbach
abGörgeshausen, Bushaltestelle Roßbach ab Nentershausen, Marktplatz Roßbach
ab Heilberscheid, Alte Schule Roßbach
ab Nomborn, Bushaltestelle Roßbach
16
14.35 Uhr ab Ruppach-Goldhausen,
Ortsteil Ruppach: Kirche Ortsteil Goldhausen: Bergmannsklause Roßbach
14.35 Uhr ab Heiligenroth, Bushaltestelle Roßbach
Feuerwehrhaus
14.35 Uhr ab Girod-Kleinholbach, Roßbach
Gasthaus Krekel
14.40 Uhr ab Großholbach, Telefonzelle Roßbach
14.20 Uhr ab Montabaur-Horressen Roßbach
14.40 Uhr ab Montabaur-Elgendorf
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Volkshochschule informiert
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lammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Ichfand (BUND) veranstaltet die VHS eine Exkursion zum [dies« bei Remagen.
n: Samstag, 28. September 1985 fentHeinz Erven, Dipl.-Landw.
ß,ein Pionier auf dem Gebiet des naturgemäßen Anbaues |bstund Gemüse, führt die Teilnehmer durch seinen Betrieb läutert seine Anbau- und,Pflanzenschutzmethoden, mit de- Er-ohne jeden Einsatz von Kunstdünger, Herbiziden und In- fcden-erstklassige Ertarge erzielt.
Itenbeitrag: 16 DM, Abfahrt 8 Uhr ab Bahnhof Montabaur jus).
Ilele die Schöne
Jsplant für den 5. oder 12. Oktober 1985 einen Besuch der lenausstellung »Nofretete die Schöne« in Hildesheim. Wir fndamitevtl. eine Dom-und Stadtführung in Hildesheim und Theaterbesuch in Göttingen verbinden.
Issenten wenden sich bitte wegen näheren Einzelheiten an ■VHS-Geschäftsstelle, Rathaus, Zimmer 207, Tel. E/126.105 (Herr Pöhler).
istelle Sdl
irche Sei alle Seif
■urgerreitung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck und Verlag: |gu. Druck Linus Wittich. 5410 Höhr-Grenzhnusen. Rheinstr. 41. Post- |451,TelefonO 2b 24 / 10 6-0.Telex869502 mgirm - Verantwortlich P Inhalt: Gerti Schmidt. Bezugspreis monatl. DM 2.30 bei Ortszustel- |iniEinzelversand durch den Verlag DM 0.80 + Versandkosten. fatZEITLNG Wochenblatt mit öffentlichen
1 , Bekanntmachungen der Kommunalverw'altungen
nVCrÖ Tfem 1 ichungen u. Fremdbeilagen gelten unsere allgemeinen
fwsbedingungen und unsere z.Zt. gültige Anzeigenpreis liste. Bei Nichi- FMgohne Verschuldendes Verlages oder infolge höhererGewalt. L'n- r 'Morungiies Arbeitsfriedens, bestehen keine Ansprüche gegen den Ver-
Fratag, 11. Oktober 1985, 20 DO Uhr
Schloßkonzert
un Rittersaal des Schlosses Montabaur
Das Ensemble Le Signorine del Paare Vtvaldi
vom Peter-Comelius- Konservatorium, Mainz
spielt Werke von
Johann Sebastian Bach
Volker Müller
Solisten:
Georges Kiss, Emmanuel Dopix, Isabelle Romand, Anastase Demetriades
Viviane Bohner, David Morand, Beatrice Martin
Venmtskcr: Stadl Montahaui
t : Erwadtaenc 8,00 DM
j^ndhehe, WefapAHättice, Enatzdioaieiitende und Gruppen erfulttn Erroi&tfun*. _ _
|t|pwi n ih « * l ltinf VohandMetneindeverwairan^ Rathaus, Zi. 206, Telefon: 02602/126J07
Der Umweltbeirat informiert
Nach längerer Sommerpause wird die Informationsreihe »Der Umweltbeirat empfiehlt« nun wieder alle 2 Wochen im Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur veröffentlicht, um Tips und Hinweise über die Möglichkeiten, selbst aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, zu vermitteln. Der heutige Beitrag befaßt sich mit dem Thema:
Vom richtigen Verhalten in der Natur
Immer mehr Menschen befassen sich in ihrer Freizeit mit der Natur, doch leider sind nicht alle echte Naturfreunde. Manchen geht es mehr darum, etwas zu erleben, weniger um den Schutz aor Natur. Ist es sinnvoll, einen Kranich beobachtet oder fotografiert, durch das eigene aufdringliche Verhalten aber endgültig verjagt zu haben? Nein - die Natur ist kein Konsumartikel.
Leider benehmen sich auch »Naturfreunde« oft so, als hätten sie die Natur gepachtet. Wer einen Haussperling von einem Feldsperling unterscheiden kann, hat deswegen noch nicht das Recht, in Vogelschutzgebiete einzudringen und Verordnungen zu übertreten. Echte Naturschützer sind stets ein Vorbild, auch im Ausland.
Ohne Gebote und Verbote geht es leider nicht:
— Wir machen keinen Krach. Das Rundfunkprogramm und Kassettenmusik gehören in die Stube, nicht in die Natur.
— Wir bewegen uns ruhig. Die weitaus meisten Tiere sehen nur Bewegungen, können keine Formen erkennen.
— Wie im Tierreich gilt auch f,ür uns: Tarnung, ist alles, wir # ziehen uns unauffällig an, der gelbe Friesennerz bleibt zu Hause.
— Hunde kommen in jedem Fall an die Leine. Wenn wir Tiere beobachten wollen, lassen wir den Hund zu Hause.
— In Schutzgebieten mit seltenen Arten verhalten wir uns
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