Montabaur
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Kleines Bausparund Immobilien-ABC
Abscbrcibuiij’
ri.miiMl.tiiu' Verteilung der \n- svhaliimgs- odei I leiMelhmgs- ku.stcn abmiizbarer Gegenstände iiul'ilic Jahre der voraussiehl- liL'hc-n Nutzungsdauer lici Gc- biiuücn Normalsatz 2 Prozent pro Jahr Nach!; 7 b EStG 5 Prozent in den ersten 8 Jahren, da- naeh 2.5 Prozent des verbliebenen Werts.
Agio
Aulgeld. Unlerschiedsbclrag zwischen Nennwert und dem höheren Ausgabekurs eines Wertpapiers oder eines Darlehens. Gegensatz: Disagio.
Amortisation
Planmäßiges Abtragen einer Sehuld. Umfaßt: Zinsen und Tilgungsbeträge.
Bauantrat*
Baligestu. h. Sehrili liehet Antrag an die zuständige Baube- höule liii ein geplantes Bauern- haben die Baugenehmigung zu ei teilen
Baugenehmigung’
Schriftliche Erklärung der zuständigen Baubehörde, daß dem Bauvorhaben nach dem zum Zeitpunkt der Entscheidung geltenden öffentlichen Recht keine Hindernisse entgegenstehen.
Mieturteile
GP. Fast in jedem Mietvertrag findet sich eine Klausel, daß der Mieter Schönheitsreparaturen vorzunehmen hat. Der Bewohner eines Hamburger Mietshauses hielt sich jedoch nicht an diese Bestimmung und ließ die Räume in einem mangelhaften Zustand zurück. Als es dem Wohnungseigentümer gelang, einen Nachfolger zu finden und sich dieser bereitfand, die Kosten der Renovierung zu übernehmen, wollte der Ex-Mieter hieraus seinen Vorteil ziehen.
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Doch das Oberlandesgericht Hamburg entschied anders: Die Bereitschaft eines Nachfolgemieters, auf eigene Kosten die Räume in Ordnung zu bringen, dürfe nicht zu einer Begünstigung des Vertragsbrüchigen Erstmieters führen (OLG Hamburg, Az.: 44202/82). Für Nachmieter wichtig ist auch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt: Hat ein Mieter ein erhebliches berechtigtes Interesse, vorzeitig auszuziehen, und liegen gegen den vorgeschlagenen Ersatzmieter keine vernünftigen Ablehnungsgründe vor, muß der Hauseigentümer ihn akzeptieren (LG Frankfurt, Az.: 2/11524/83).
Die Herstellung von Bio - Teppichboi
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Tuffen (so nennt man das Aufbringen des Garnes« Trägergewebe) des BIO-TEPPICHBODENS auh türliches Trägergewebe - nämlich JUTE und nicht i lieh Polypropylen.
Für den BIO-TEPPICHBODEN wird kein syntht Latex, sondern Natur-Latex (Gummimilch) va Der Latex verbindet das Naturfaserträgergeweben Jute-Rücken und verhindert, daß sich die Noj dem Gewebe lösen. Der Flor besteht aus reiner, un ter Schurwolle, nicht eulanisiert.
Bio - Teppichboden von Chemie
aus reiner ungefärbter Schurwolle, natürlichem Trägergewebe aus Jute und Naturlatex.
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