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Montabaur

Seite 24

Kleines Bauspar­und Immobilien-ABC

Abscbrcibuiij

ri.miiMl.tiiu' Verteilung der \n- svhaliimgs- odei I leiMelhmgs- ku.stcn abmiizbarer Gegenstän­de iiul'ilic Jahre der voraussiehl- liL'hc-n Nutzungsdauer lici Gc- biiuücn Normalsatz 2 Prozent pro Jahr Nach!; 7 b EStG 5 Pro­zent in den ersten 8 Jahren, da- naeh 2.5 Prozent des verbliebe­nen Werts.

Agio

Aulgeld. Unlerschiedsbclrag zwischen Nennwert und dem höheren Ausgabekurs eines Wertpapiers oder eines Darle­hens. Gegensatz: Disagio.

Amortisation

Planmäßiges Abtragen einer Sehuld. Umfaßt: Zinsen und Tilgungsbeträge.

Bauantrat*

Baligestu. h. Sehrili liehet An­trag an die zuständige Baube- höule liii ein geplantes Bauern- haben die Baugenehmigung zu ei teilen

Baugenehmigung

Schriftliche Erklärung der zu­ständigen Baubehörde, daß dem Bauvorhaben nach dem zum Zeitpunkt der Entschei­dung geltenden öffentlichen Recht keine Hindernisse entge­genstehen.

Mieturteile

GP. Fast in jedem Mietvertrag fin­det sich eine Klausel, daß der Mie­ter Schönheitsreparaturen vorzu­nehmen hat. Der Bewohner eines Hamburger Mietshauses hielt sich jedoch nicht an diese Bestimmung und ließ die Räume in einem man­gelhaften Zustand zurück. Als es dem Wohnungseigentümer gelang, einen Nachfolger zu finden und sich dieser bereitfand, die Kosten der Renovierung zu übernehmen, woll­te der Ex-Mieter hieraus seinen Vorteil ziehen.

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Doch das Oberlandesgericht Ham­burg entschied anders: Die Bereit­schaft eines Nachfolgemieters, auf eigene Kosten die Räume in Ord­nung zu bringen, dürfe nicht zu einer Begünstigung des Vertrags­brüchigen Erstmieters führen (OLG Hamburg, Az.: 44202/82). Für Nachmieter wichtig ist auch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt: Hat ein Mieter ein erhebliches be­rechtigtes Interesse, vorzeitig aus­zuziehen, und liegen gegen den vor­geschlagenen Ersatzmieter keine vernünftigen Ablehnungsgründe vor, muß der Hauseigentümer ihn akzeptieren (LG Frankfurt, Az.: 2/11524/83).

Die Herstellung von Bio - Teppichboi

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Tuffen (so nennt man das Aufbringen des Garnes« Trägergewebe) des BIO-TEPPICHBODENS auh türliches Trägergewebe - nämlich JUTE und nicht i lieh Polypropylen.

Für den BIO-TEPPICHBODEN wird kein syntht Latex, sondern Natur-Latex (Gummimilch) va Der Latex verbindet das Naturfaserträgergeweben Jute-Rücken und verhindert, daß sich die Noj dem Gewebe lösen. Der Flor besteht aus reiner, un ter Schurwolle, nicht eulanisiert.

Bio - Teppichboden von Chemie

aus reiner ungefärbter Schurwolle, natürlichem Trägergewebe aus Jute und Naturlatex.

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