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Nr. 19/85
Evangelische Erlöser-Kirchengemeinde Neuhäusel
aG i2.Mai 1985,8.40 Uhr Gottesdienst in Hillscheid mit Her- * Rath von der Teestube Koblenz, 9.45 Uhr Kindergottesdienst, 'ihr Gottesdienst in Neuhäusel mit HerrnPfr. i.R. Weisel aus y zur gleichen Zeit Kindergottesdienst.
HAG, 20.00 Uhr Flötengruppe
LjAG, 15.00 Uhr Gemeinsamer Beginn des Konfirmandenunter- Mirdie Gesamtgruppe in Neuhäusel in der Kirche, 15.30 Uhr Jung- L Hillscheid, 19.00 Uhr Posaunenchorproben, 20.00 Uhr Sing-
pngsstunde
iVOCH, 19-45 Uhr Kirchenvorstandssitzung LeRSTAG, 10.10 Uhr Einführungsgottesdienst für die neue Koniengruppe
tlTAG, 19.00 Uhr Posaunenchorprobe
LsAG, 14.30 Uhr Jungschar in Kadenbach. Achtung. Wir suchen uete interessierte Mitarbeiter fürdiese Jugendgruppe. Werandie- Itlönen Arbeit Freude finden könnte, meldet sich bitte bei Frl. Dorot- t,ikoder im Pfarramt Neuhäusel, Römerstr. 3, Tel. 02620/717.
D Uhr Jugendtreff
«eis:
Isammelstellen für die allgemeine Kleidersammlung für Bethel sind ■Abschluß noch bis zum 14. Mai offen. Wir danken allen Spendern
lieh.
Kat. Pfarramt Oberelbert/Welschneudorf
llSTAG, 19.00 Uhr in Welschneudorf Jahramt für Margaretha Ritt-
JAG, 9.00 Uhr in Oberelbert, 3. Amt für Elisabetha Jung [TAG, 16.00 Uhr in Oberelbert Kindergruppe Instag, 18.00 Uhr in Obeelbert Jugendtreff, 13-15,
W0CH, 8.10 Uhr in Welschneudorf Wortgottesdienst für Schü- |l8.30 Uhr in Oberelbert Bittprozession, anschl. Bittamt für Ehel. Soberg und Spitzhom und gef. Söhne
JNNERSTAG, 9.00 Uhr in Welschneudorf Amt für die Verst. der i.Wingender-Weis, anschl. eucharistische Prozession
I1TAG, 17.30 Uhr Sprechstunde des Pfarrers in Welschneudorf
|dSTAG, 14.00 Uhr in Oberelbert Brautamt und Trauung des Paares itoönberg, 19.00 Uhr in Oberelbert Amt für Cäcilia Neuroth.
Wissenswertes
Blindenverein für den ehemaligen Regierungsbezirk Montabaur e.V.
ig, den 18.5.85, 14.00 Uhr, Wanderung mit anschließendem llnachmittag. Treffpunkt Bahnhof Dernbach bei Montabaur. Einge- josindalleBlinden und hochgradig Sehbehinderten, deren Angehörige Freunde.
Kldung: 1. Vorsitzender Walter Gilles, Dr. Domarus-Str. 11,5434 fah, Tel. 02602/69931.
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Worte
sind
schön,
doch
Hühner
legen
Eier.
Ein afrikanisches Sprichwort, das man ohne Mühe auf viele internationale Entwicklungskonferenzen beziehen kann: Geredet •wird genug, doch Taten wären besser. - Man kann es aber auch wörtlich nehmen. »Brot für die Welt« fördert zum Beispiel in vielen Ländernder Dritten Welt Projekte der Kleintierzucht Ergebnis: Arme Leute haben mehr zu essen und gleichzeitig eine zusätzliche Einnahmequelle. Zuvor werden die Dorfbewohner in das ABC der Kleintierhaltung eingeführt, denn nur gute Vorbereitung führt zum Eriolg.
7500 Familien, die Kleintierzucht betreiben, wurden allein im indischen Bundesstaat Tamil Nadu gefördert Oder: Vor Jahren half »Brot für die Welt« mit die Hühnerhaltung in Kamerun bekanntzumachen. Inzwischen wi(d sie dort vielerorts erfolgreich betrieben. Dadurch kann sich ein Großteil der Bevölkerung mit Eiern selbst versorgen oder sie zu erschwinglichen Preisen kaufen.
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