Seite 7
Nr. 12/85
NJotrwfc/
&crcit^dxifedicrif7tc
sppWztA
Telefon Nr. 110
Schutzpolizeiinspektion Montäbaur, Telefon 02602/5011-13
ife^criyvcJhr
Fder Verbandsgemeinde Montabaur, Telefon-Nr. 110 - 112
oder an den örtlich bekannten Auslösestelien
' Verbandsgemeindewerke
Wasserversorgung. In der Zeit vom 22.3.-29.3.1985 hat Bereitschaflsdienst
Herr Hermann Hannappel, MT-Horressen, Tel. 02602/17363
Gasversorgung Westerwald
Am alten Bahnhof, Höhr-Grenzhausen,Tel. 02624/1010
Stromversorgung KEVAG Betriebsabt. Koblenz, Schützenstraße,
Tel. 0261/392-1
Betriebsabteilung Siershahn, Bahnhofstraße
Tel. 02623/5047
pzifll$tation Montabaur-Wallmerod
2./3.2.1985
Schw. Eva-Maria, Arzbach Schw. Placidia, Montabaur Schw. Elfriede, Dahlen,
Tel. 02603/8044 Tel. 02602/2011 Tel. 06435/8621
Probleme mit Alkohol und Medikamenten
Anonyme Alkoholiker bieten Hilfe an !
Regelmäßige Treffen für Betroffene und Angehörige freitags 19.30 Uhr
in der Werkstatt für Behinderte, Warthestr., Kontaktperson Helmut Tel. 02032/16404
/fotl.Nlotdicne?t
23./24.3.1985 Montabaur
Fr. Dr. Perscheid, Dillstr.
Tel. 02602/3374
Augst:
Dr. L. Wolf, Hilscheid Tel. 02624/3020
Wallmerod/Meudt/Nentershausen/Hundsangen
Dr. M. Mamier, Meudt Tel. 06435/1594
Stahlhofen/Welschneudorf/Niederelbert/Oberelbert/
Dr. Staudt, Stahlhofen . Tel. 02602/3341
Zahnärztlicher Notdienst
Nach tel. Vereinbarung für dringende Fälle Samstag und Sonntag von 10-12 Uhr und 16-18 Uhr außerhalb dieser Zeiten sind die Zahnärzte über die angegebene Tel.Nr. erreichbar.
Samstag/Sonntag, 23-/24.3.1985
ZA. Milbradt, Bahnhofstr. 11, Hachenburg Tel. 02662/1832 Dr. Baldus, Am Markt 2, Rennerod Tel. 02664/8788 u. 8746 Dr. Menges, Rheinstr. 56-58, Ransb.-Baumb. Tel. 02623/4343 Dr. Müksch, Gerichtstr. 4, Montabaur Tel. 02602/17025
Augenärzte 23../24.3.1985
Dr. v. Kettler, Hachenburg,
Dr. Weinand, Lahnstein HNO-Notarztdienstplan 22.3.-24.3.1985 Dr. Schenk, Hachenburg
Tel. 02662/6011 Tel. 02621/2608
Tel. 02662/6061
kranken tragen
DRK-Rettungswache Montabaur DRK-Rettungswache Herschbach DRK-Rettungswache Höhr-Grenzh.
Tel. 02602/3777 Tel. 02626/5166 Tel. 02624/7010
23.3. - 24.3.1985 Montabaur
Rathaus-Apotheke, Großer Markt Tel. 02602/5061 Bereich Augst:
Neue Apotheke, Neuhäusel, Hauptstr. 41 Bereich Nentershausen Gangolfus-Apotheke, Meudt
Tel. 06435/8672
Tel. 02620/8000
m
\ 51
ü-a 1
NJotmfc/
&crcjt#chafediene7t6
NH0FSSTRASSE
|ei Alternativen wurden vom Planer für den verkehrsberuhigten Be- :h in der Bahnhofsstr. vorgestellt:
Einbahnregelung in Richtung Kleiner Markt mit beidseitiger Parkplatzanordnung. Im Fahrbahnbereich sollen Pflasterschwellen und Verengungen mit Pflanzkübeln zu einer Verkehrsberuhi- gung beitragen.
Verschwenkte Fahrbahn mit wechselseitig angeordneten Autoabstellplätzen.
P Planer gab zu erkennen, daß er die 1. Alternative befürworte. Erbeutete dies wie folgt:
peRealisierung der Alternative Nr. 1 erfordere insgesamt gesehen ei- Pverhältnismäßig geringen Aufwand. Die Maßnahme könne daher be- Tjs Inder Ubergangslösung weitgehendst realisiert werden. DasParken r en beidseitig angeordneten Parkflächen sei problemloser als auf den Tf Alternative 2 vorgesehenen wechselseitig schräg zur Fahrbahn ste- F n Parkflächen. Für die Alternative 1 spreche auch, daß sie eine späte Einbeziehung in die Fußgängerzone leichter ermöglicht.
KLEINER MARKT
Zur deutlichen Abgrenzung des für Fahrzeugverkehr offenen (Bahnhofsstr.) bzw. überwiegend, für Fußgängerverkehr geschaffenen Raumessoll inmittendes Kleinen Marktes ein Baum, eine Figurengruppe, eine Lichtplastik oder ein gestalteter Grünbereich vorgesehen werden.
GROSSER MARKT
Die Anlegung eines Brunnens wurde in Platzmitte in Nähe des Einmündungsbereiches zur Sauertalstraße vorgeschlagen. Die Gestaltung des Brunnens sollte nach Auffassung des Planers offengehalten und ggf. nach Durchführung eines Künstlerwettbewerbes festgelegt werden. Neben dem Brunnen sollte zudem noch ein Baum angepflanzt werden.
Die Bepflasterung des Platzes wurde in der Art, wie sie zum Teil auf dem Konrad-Adenauer-Platz vorgefunden wird, empfohlen. Um eine bessere Begehbarkeit zu erreichen, sollten allerdings die Fugen vermörtelt werden. Eine optische Trennung sollte der Bereich vor dem Rathaus erhalten, indem die Pflasterung hierz.B. mit Ziegel-oder Sandsteinen erfolgt.

