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Brinker-Gabler die Ausstellungshintergründe beleuchten und auf die Geschichte schreibender Frauen eingehen.
Musikalische Darbietungen von Schülern der Kreismusikschule, unter Leitung von Professor Dolge, werden die Eröffnung abrunden.
Ein Rundgang durch die Ausstellung schließt sich an.
Öffnungszeiten:
Montags, mittwochs bis freitags 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.0 Uhr
dienstags
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Gründonnerstag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Die (/erwa/tung informiert' |
Der Umweltbeirat empfiehlt:
Aktiver Umweltschutz durch Verwendung von Mehrwegflaschen
Überlegen Sie beim täglichen Einkauf, ob Sie die Mehrwegflasche nicht anderen Verpackungsarten vorziehen können und sollten.
Folgende Gründe sprechen dafür:
Mehrwegflasche = umweltfreundlich
Die Mehrwegflasche ist die beste Verpackungsform unter Umweltgesichtspunkten. Eine Flasche kann 15 bis 60ma! in Umlauf gebracht werden . Der Hausmül 1 wird dadurch erhebl ich ver ringert. Auch nach Abnutzung oder bei Bruch ist die Mehrwegflasche als Altglas wieder verwertbar.
Mehrwegflasche = Energiespardose
Durch die Umlaufhäufigkeit wird eine Einsparung des Energieeinsatzes erreicht (5,5-6 % des gesamten Primär-EnergieverbrauchesderBundes- republik Deutschland werden für die Herstellung von Verpackungsmitteln aufgewendet.) Durch den Einsatz der Mehrwegflaschen wird eine Ersparnis von 500.000 Tonnen Steinkohleneinheiten pro Jahr ermöglicht.
Mehrwegflasche = noch weniger Rohstoff
Die Eingri ffe in die Landschaft zur Gewinnung von Quarzsand (Rohstoff bei der Glasherstellung) werden verrinert, ebenso die Wasserbelastung durch die Sodaherstellung. Die Erhaltung des Materialwertes wird auch bei ausrangierten oder zerbrochenen Flaschen durch Altglasrecycling erreicht.
Mehrwegflasche = umweltfreundliche Technologie
Die Glasherstellung ist umweltfreundlich, weil
- auch mit Gas oder Strom (Kohle) Glas geschmolzen
- werden kann
-- keine Produktionsrückstände entstehen
- Fehlstück als Rohstoff im betriebsinternen Kreislauf wiederverwendet werden.
Mehrwegflasche = verbraucherfreundlich
Glas gibt Einblick. Man sieht, was man hat. Bei lichtempfindlichen Produkten ist ein hoher Lichtschutz durch die Verwendung von braunen und grünen Galsflaschen möglich. Die Wiederverschließbarkeit zeigt seine Vorteile im täglichen Gebrauch.
Bei der mehrmaligen Verwendung können die Verpackungskosten niedrig gehalten werden.
Mehrwegflasche = handelsfreundlich
Die Vorteile für den Handel liegen m der preisgünstigen Verpackung.
Dies ermöglicht ein preisgünstiges Angebot. Die Produk normten Kästen und Trägern gut stapelbar. Der Kunde Ich ^ Pfandbindung in das Geschäft zurück. e " [,| i
Mehrwegflasche = hygienisch und geschmacksneutral
Glas hat keine Poren. Es ist geruchs-, geschmacks- und am lässig. Zum anderen ist es auch geschmacksneutral und f h' mit dem Füllgut ein. ® e ^
Mehrwegflasche = wirtschaftliche Vernunft
Auch die wirtschaftliche Vernunft gebietet die Verwendui wegflasche, denn sie stellt die kostengünstigste und wirts hi Verpackungsart dar. Im Gegensatz zu anderen Verpackung ** ist Glas nach Aussortierung oder Bruch stets wiederverwen^
Für den Hersteller fallen pro Füllung weniger als 1 pf e packungskosten an. Die Kosten, die für den Handel und den A durch das Sammeln und Reinigen entstehen, sind insgesamtn'at die Kosten, die durch die bloße Beseitigung der Flaschen als Ah! stehen würden. "
Koordinierungsgespräch über eine möglid Fremdenverkehrswerbung der Verbands] de Montabaur
Möglichkeiten der Fremdenverkehrswerbung auch für das ( Verbandsgemeinde Montabaur sollen in einem Gespräch amD. 26. März 1985, 14.00 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses (Ai Vertretern der örtlichen Fremden verkehrsvereine oder den ve™ nen Beherbergungsbetrieben erörtert werden.
Aktueller Anlaß ist der Westerwälder Reisemarkt in Köln! Bahnhof-am 3. bis 5. Mai 1985. An dieser Veranstaltung hat im, genen Jahr der Fremdenverkehrsverein Buchfinkenland mitgrol folg teilgenommen.
Wie Bürgermeister Dr. Possel-Dölken mitteilt, soll bei diesem! nierungsgespräch ganz allgemein die Frage diskutiert werden Beteiligung der Verbandsgemeindeverwaltung an der Fre« kehrswerbung möglich und sinnvoll ist und wie diese aussehenj
Interessierte Beherbungsuntemehmen und Vertreter von Verkeil nen sind zu diesem Gespräch recht herzlich eingeladen.
Bachpatenschaften Der Westerwaldkreis unterstützt die Bildung von Bachpatenscha diesem Zweck veröffentlicht die Kreisverwaltung ein Merkblalti Titel: »Bachpatenschaften-Merkblatt für Bachpaten und alle, diti den wollen-
In diesem Merkbaltt wird der Begriff Bachpatenschaft nähenk aber auch die möglichen Aufgaben einer Baehpatengruppeuai Punkte, die bei der Übernahme einer solchen Bachpatenschaftbt zu beachten sind, erörtert.
Wichtige Hinweise und eine Auflistung von Institutionen und Pa die die zukünftigen Bachpaten unterstützen, vervollständigend« blatt. Bachpatenschaften bieten die Möglichkeit für den Bürger,] die natürlichen fließenden Gewässer in seiner Umwelt einzusä der Unterhaltung eines Gewässers mitzu wirken unddurcheined^ Betreuung eines Gewässers die ökologische Situation zu veil Mitglieder einer Bachpatengruppe können den Landkreis und! meinden bei der Unterhaltung von Gewässern 2. oder3.0rdam stützen. Mit diesem Merkblatt kommt die Kreis Verwaltung dträ den Nachfrage der Bevölkerung, sich aktiv am Umweltschutz^ gen, nach.
Interessenten können sich bei der Kreisverwaltung Montabauröl Verbandsgemeinde Montabaur, Bauamt, melden und auchdasse chene Merkblatt erhalten.
Verbandsgemeinde Montabaur -Bauamt-
Bund Tür Umwelt und Naturschutz Deutsch (BUND) wandert ins Gelbachtal
Die Teilnehmer des am vergangenen Donnerstag begonnenen!] Praktikums treffen sich am Dienstag, 26.3.1985,16.00 Uhr,nnj auf der Straße zur Jugendherberge. Von dort aus soll eine Wan« Gelbachtal gehen, wo am praktischen Beispiel (Gelbach) eineft gütebestimmung vorgenommen werden soll. Umweltinteressierte Bürger sind zu dieser Wanderung rechtheizn geladen.
Wie die Volkshochschule weiterhin mitteilt, entstehen fürdf^ BUND gemeinsam veranstalteten Umweltpraktikum den

