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Montabaur 16/8/85

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13.500,» 11 . 000 ,-- 2 . 000 ,- 28.000,-

4. Sozialhilfeleistungen 10.000,- DM

5. Kosten für die Unterhaltung der Straßenbeleuchtung sowie Strombezugs­kosten

6. Unterhaltung der Gemeindestraßen einschl. Winterdienst

7. Vorsorglicher Ansatz für Planungskosten und Vermessungen

8. Maßnahmen im Bereich der Land und Forstwirtschaft

9. Freiwillige Leistungen (Unterstützung

der Ortsvereine, der Jugendarbeit, der Seniorenarbeit u.ä.) 15.000,- DM

10. Zinsausgaben plus Deckungsreserven 32.000,- DM

11 .Zuführung an den Vermögenshaushalt 106.000,- DM

Lt. Ortsbürgermeister Schneider ist das Ergebnis der Vorausbe­rechnung für 1985 als zufriedenstellend anzusehen, zumal hieraus deutlich wird, daß sich die Finanzkraft der Gemeinde auch in diesem Jahr wiederum verbessern wird.

Yßrmögenshaushalt 1985

Ein drastischer Volumensrückgang ist im Vermögenshaushalt gegenüber 1984 zu verzeichnen. Die Ansätze für 1985 schließen in Einnahmen und Ausgaben mit jeweils 348.000,- DM ab. (1984 je 730.000,- DM)

Dies ist bedingt durch eine geringere Investitionstätigkeit. Rück­blickend auf 1984 merkte der Vorsitzende noch an, daß die TiefbaumaßnahmeWambachstraße" nicht zur Ausführung kam und auch für 1985 nicht anstehe. Es zeichne .sich jedoch ab, daß die Erschließung in 1986 durchgeführt werden müsse wegen anstehender Bautätigkeit.

Dem Vermögenshaushalt liegt nach den Worten von Ortsbürger­meister Schneider das vom Ortsgemeinderat beschlossene In­vestitionsprogramm zugrunde . Demnach sind an Maßnahmen für 1985 geplant:

Kostenanteil der Ortsgemeinde an den

Renovierungsarbeiten

am Kindergarten

7.500,-

DM

Ortsdurchgrünungsmaßnahmen

10.000,-

DM

Restfinanzierung der Freizeitanlage

zwischen dem Waldspielplatz und der

Schutzhütte

10.000,-

DM

ErschließungIn der Trift"

120,000-

DM

Bau einer Dorfgemeinschaftshalle

(Planungskosten)

25.000,-

DM

Anschaffung von Geräten

5.000,-

DM

Wirtschaftswegebau

10.000,-

DM

Neben diesen Investitionsausgaben sind noch Tilgungsleistungen von ca. 4.000,- DM vorgesehen. Der danach verbleibende Über­schuß des Vermögenshaushaltes soll der allgemeinen Rücklage zugeführt werden. Im Laufe des Jahres 1985 soll, sofern sich ein planmäßiger Verlauf der Haushaltswirtschaft ..abzeichnet, voraussichtlich eine Sondertilgung von 100.000,- DM vorgenom­men werden, so daß für 1985 ein weiterer drastischer Schulden­abbau geplant sei. Sofern sich die Sondertilgung realisieren lasse, werde der Schuldenstand zum Jahresende 1985 noch voraus­sichtlich 300.000,- DM betragen.

Dies entspreche einer Pro-Kopf-Verschuldung von 231,- DM und liege damit weitaus niedriger als der Landesdurchschnitt bei Ge­meinden vergleichbarer Größenordnung.

Hierzu erfolgt jedoch schon der Hinweis, daß sich dieses posi­tive Bild ändern wird, wenn die Gemeinde die Investition für die Errichtung des Dorfgemeisnchaftshauses erbringt. Ortsbürger­meister Schneider beurteilte trotz der erheblichen finanziellen Anstrengungen, die im Zusammenhang mit dem Bau des Dorf­gemeinschaftshauses auf die Gemeinde zukommen, die finanziel­le Zukunft der Gemeinde optimistisch. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß der Ortsgemeinderat auch in den kommenden Jahren eine solide Finanzpolitik der Verwaltung unterstützen werde.

Vorausschauend auf die Jahre 1986 bis 1988 wurde letzt vom Vorsitzenden noch angemerkt, daß die freie Finana (diese gibt Auskunft über die finanzielle Leistungsfähig^ einer Gemeinde) auch in den nächsten Jahren die Finart der Gemeinde bestätige.

Für 1986 und 1987 sei mit einem Überschuß von jeweiljl 100.000,- DM zu rechnen.

Auch 1988 werde die freie Finanzspitze unter Berücksie daß erstmals Unterhaltungskosten für das Dorfgemeinst haus aufzubringen sind, noch ca. 50.000,- DM betragen 1

Nach Abschluß der Haushaltsreden stimmte der Ratmitdl Erlaß der Haushaltssatzung bzw. des Haushaltsplanes 1» einstimmig zu.

Planung für das Dorfgemeinschaftshaus kongretisiert

In Anwesenheit des mit der Planung beauftragten Archiw wurden vom Rat nähere Details zum Bau der Dorfgemeiij halle festgelegt. Über das Ergebnis dieser Beratung bzwu hierzu ergangenen Beschlüsse wird in der nächsten Ausc des. Wochenblattes berichtet.

was' * WO

EITELBORN:

Einladung zur Jahreshauptversammlung der Eitelborner Schützengesellschaft 1984 e.V.

am 9. März um 20.00 Uhr im Vereinslokal. TAGESORDNUNG:

1. Vericht des Vorstandes

2. Bericht des Kassierers

3. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des Vor

4. Mitteilungen der Schießleitung

5. Wahl eines Festausschusses

6. Verschiedenes.

Um 19.00 Uhr wird eine Auswahl verschiedener Uniform vorgeführt.

Da wir an diesem Problem nicht vorbeikommen, wirdg um 19 Uhr vollzählig zu erscheinen.

Kath. Frauengemeinsc^aft Eitelborn

Besinnungstag im Bildungshaus der Waldbreitbacher, Fra kanerinnen. Gerne erinnern sich die Teilnehmer an den« Tag im April vorigen Jahres. Wir haben einen neuen Term für solch besinnlichen Tag mit der Dipl.Theologin FrauE^ Ollig am Dienstag, dem 12. März 1985. Dieses Mal sindb die jüngeren Frauen eingeladen. Die Teilnehmerzahl ist lei begrenzt auf 25 Personen. Der Bus fährt um 8.30 Uhrablj platz. Rückfahrt 17.00 Uhr.

Bitte umgehend anmelden bei Frau Christel Knopp,Gart 27, Tel. 2491.

SC 1919 Eitelborn e.V.

EINLADUNG ZUR JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG Zu der am Freitag, dem 1. März 1985,20.00 Uhr, stattfi den Jahreshauptversammlung werden alle Mitglieder insVi lokalZurSporkenburg" recht herzlich eingeladen. Tagesordnung:

1. Begrüßung und Toteneherung

2. Geschäfts- und Kassenberichte

3. Aussprache und Entlastung

4. Neuwahlen des Vorstandes

5. Satzungsänderung

6. Verschiedenes.

Anschließend bittet der Vorstand zum gemütlichen Bei! sein.