Einzelbild herunterladen

itabaur

15/5/85

, ^«, a |tung Montabaur die Kassenbelege für das Jahr. 1983 einge- : stW^Knund sich von der ordnungsgemäßen Haushalts- bzw. Kas- "so^Kihrung überzeugt. Die durchgeführte Prüfung führte zu kei- tenf?"^Bßeanstandungen. Von der Verbandsgemeindeverwaltung iHntabaur j m Anschluß daran die Haushaltsrechnung

aufgestellt und nunmehr in der Sitzung am 23.1.1985 dem c. F^ zur Beschlußfassung vorgelegt. Durch einstimmigen Beschluß 36^ IwuWe dieser entsprochen. Zugleich wurde dem Ortsbürgermei- en riter den Ortsbeigeordneten, dem Bürgermeister und den Beige- 'jSfieten der Verbandsgemeinde für das Haushaltsjahr 1983 die irwartjfcntlastung erteilt.

ig gesic nanzi

UND

ngspi n den an de > Hau

ihrem

rkläntl

Beansl

SHALTSSATZUNG/HAUSHALTSPLAN 1985 ICH LOSSEN

Erläuterung des von der Verbandsgemeindeverwaltung Mon- iur erstellten Planes wurde der zuständige Sachbearbeiter Ratssitzung am 23.01.1985 eingeladen. Näch dessen Bericht eiUerte der Bat seine einstimmige Zustimmung zur Haushalts­satzung bzw. zum Haushaltsplan 1985.

Dis^aushaltssatzung weist für 1985 folgende Festsetzungen aus: altungshaushalt:

lahme/Ausgabe je 396.000,- DM

lögenshaushalt:

ahme/Ausgabe je 371.000,-DM

ite wurden nicht veranschlagt. Der Gesamtbetrag der Ver- lÜhtungsermäßigungen WU rde auf 61.000,- DM festgesetzt.

Iteuersätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert und

rurder >itzung| -tierzui die Orl rn der! ustimff

UNDä

i derS t welch ; lassen! ärtedq len t ahen i! ndTajl de teil«

rien wie folgt festgelegt:

urtdsteuer A

220%

Hdsteuer B

240%

Berbesteuer

280%

Inesteuer:

Hen 1. Hund

20,-

en 2. Hund

30,-

bach

ungsrs

tes

[den weiteren Hund 40,-- DM.

lerzeitigen Haushaltssituation der Gemeinde bzw. zu dem ssicbtlichen Verlauf für 1985 nachstehend einige Angaben:

ücklagenbestand der Gemeinde belief sich zum 31.12.1984 if. 260.000,- DM. Der Gesamtschuldennachweis zum Jah- e 1984 wies ca. 25.000,- DM aus. jfÄufstellung des Haushaltsplanes 1985 konnte mithin eine finanzielle Basis vorausgesetzt werden, len Verwaltungshaushalt 1985 wurde ein Volumensanstieg 15.000,- DM gegenüber dem Vorjahr 1985 ermittelt, ichtigsten Daten zum Verwaltungshaushalt 1985 werden folgt zusammengefaßt.

«besserte Einnahmesituation im Sektor "Steuern, Zuweisun- und Umlagen"

rausgaben, die im Ergebnis die verbesserte Einnahmesituation feigen und somit gegenüber 1984 einen geringeren Clber- p erwarten lassen. (Zuführung zum Vermögenshaushalt 15 49.000,- DM/1984 73.000,- DM.)

gative Ausgabenentwicklung hat insbesondere 3 Ursachen: er Forstetat verschlechtert sich gegenüber dem Vorjahr um etwa 7.000,- DM

Die Bewirtschaftungskosten für die ehemalige Schule und für das Dorfgemeinschaftshaus steigen um 8.500,-- DM an.

Zur Zahlung der Kreis- und Verbandsgemeindeumlage müssen 18.000,- DM mehr als im Vorjahr aufgewendet werden.

«Situation im Vermögenshaushalt 1985 stellt sich wie folgt

yolumen des Vermögenshaushaltes steigt von 258.000,-- DM um 113.000,- DM auf 371.000,- DM in 1985 an. Der P9 bestimmt sich durch Art und Umfang der vom Rat ge- Jen Investitionen. Mithin sind zur Realisierung der Investi- Ej/ * nves tive Ausgaben - Haushaltsmittel in Höhe von

1. Bau einer Grillhütte - Restfinanzierung - 10.000,- DM

2. Erschließung "verlängerter Baumort" 110.000,-- DM

3. Ausbau der Ortsdurchfahrt - I. Abschnitt -

einschl. Straßenbeleuchtung 206.000,- DM

Damit möglicherweise in 1985 die komplet­te Auftragsvergabe erfolgen kann, sind Ver­pflichtungsermächtigungen in Höhe von 160.000,- DM veranschlagt.

4. Straßenbeleuchtungserweiterung Steinstraße 3.500,- DM

5. Grunderwerb 15.500,-DM

Weitere Haushaltsmittel werden verwendet zur ordentlichen Til­gungsleistung an das Land (127,- DM) und zu einer Rücklagen­zuführung (623,-- DM) als Funktion der Planabrundung. Letztlich werden noch 25.250,-- DM aufgewendet zur Tilgungs­leistung an den Kreditmarkt. Durch die Zahlung dieses Tilgungs­betrages wird die Ortsgemeinde Nomborn schuldenfrei und er­spart sich somit künftige Schuldendienstleistungen.

Damit dieses Ausgabevolumen finanziert wird, sind folgende Einnahmen vorgesehen:

1. Zuschuß des Kreises zum Bau der Grillhütte 5.000,-- DM

2. Erschließungsbeiträge 133.000,- DM

3. anteilige Landeszuweisung zum Ausbau der

Bürgersteige in der K 164 81.000,-DM

4. Einnahmen aus der Veräußerung von Grund­stücken 17.500,-DM

5. Zuführung vom Verwaltungshaushalt 49.000,- DM

6. Entnahme aus der allgemeinen Rücklage 85.500,- DM

AUSBLICK 1986-1988

Die Fertigstellung der Bürgersteige in der K 164, der Bau eines iDorfplatzes, der Ausbau des Hohlweges, die Erschließung "Südstraße", der Wegebau am Friedhof, der Ausbau der Mittel­straße sowie letztlich der Umbau der Schule zu einem Dorfge­meinschaftshaus sind gewichtige Investitionen kommender Jahre.

Sollte dieses Programm verwirklicht werden, so muß dies im Jahre 1988 mit einer Darlehensaufnahme geschehen, wie dies die Berechnungen der mittelfristigen Finanzplanung belegen. Trotz der Neuverschuldung können alle Maßnahmen realisiert werden. Dies verdeutlicht auch die Entwicklung bei der freien Finanzspitze:

1985 = Ü * 49.000,- DM *Ü = Überschuß

1986 = Ü 51.000,-DM

1987 = Ü 54.000,-DM

1988 = Ü 62.000,-DM

GEMEINDEANTEIL AN DEN KOSTEN FÜR SCHULLANDHEIMAUFENTHALTE ERHÖHT Wegen des erheblich gestiegenen Kostenaufwandes fir die laufen­de Unterhaltung der kreiseigenen Heime wurde vom Kreisaus­schuß die Anhebung der Tagessätze mit Wirkung fir das Jahr 1985 beschlossen. Dementsprechend wurde der Elternanteil von bisher 10,-- DM auf 13,- DM und der Gemeindeanteil von bisher 5,- DM auf 7,- DM festgelegt. Hinsichtlich des Gemeinde­anteils wurde von dem Ortsgemeinderat die Aussage erbeten, ob dieser Erhbung zugestimmt wird. Der Rat erklärte hierzu sein einstimmiges "Ja". Mit in die Entscheidung wurde auch einbezo­gen, daß bei einem ablehnenden Beschluß der Elternanteil eine weitere Erhöhung erfahren hätte.

wasZwo

igtfj^lOO,- DM bereitzustellen. ieflY* r klicht werden sollen folgende Maßnahmen:

S

GIROD

Schützen verein Punkt 12 e. V.

Am Samstag, dem 2.2.1985, 20.11 Uhr, findet im Schützenhaus eine große Kappensitzung statt. Die Bevölkerung ist dazu recht herzlich eingeladen.