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Montabaur 31 / 45 / 84

Neuauflage März1985_

Das

Örtliche'

Fernsprechbuch 85 für den Westerwaldkreis

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Hachenburg GmbH \ Te i e f 0 n: Postfach 1260 1 5238 Hachenburg

(Nur schwarz-weiß Abzüge)

müssen wegen dem Mehrauf­wand immer einen Tag vor ISedoktionsschluß im Verlag vorliegen.

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STATT KARTEN

Für die vielen Beweise herzlicher Anteil­nahme, die uns durch Wort, Geld- und Kranzspenden beim Heimgang unserer lie­ben Entschlafenen

Frau Johanna Meudt

geb. Jäger

zuteil wurden und allen,die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.

Im Namen aller Angehörigen

Geschwister Meudt

Zehnhausen

Die

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informiert:

Noch in diesem Jahr zur Vorsorgeuntersuchung

Einmal ganz ehrlich: Waren Sie in diesem Jahr schon zur Vorsorgeuntersuchung?

Wir haben an dieser Stelle schon oft darauf hingewie­sen, daß es der modernen medizinischen Forschung durch zahlreiche Entdeckungen und Erfindungen ge­lungen ist, den Krebs bereits im Frühstadium seiner Entwicklung zu erkennen.

Dabei leuchtet eigentlich von selbst ein: Je früher Krebs entdeckt wird und je eher die Behandlung be­gonnen wird, um so größer sind die Heilungsaussich­ten und Chancen, gut davonzukommen. Das Tücki­sche einer derartigen Erkrankung ist ja, daß sie im Anfangsstadium keine Schmerzen bereitet. Es be­steht übrigens kein Anlaß, wege.n der ärztlichen Un­tersuchung ängstlich zu sein. Sie nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und verursacht auch keine besonde­ren Schmerzen.

Ein guter Tip in diesem Zusammenhang:

Melden Sie sich einfach noch in diesem Jahr bei Ih­rem Arzt an und vereinbaren Sie einen Termin für die Untersuchung. Die Kosten übernimmt die AOK. Der Berechtigungsschein dafür befindet sich entweder in Ihrem Krankenschein-Scheckheft oder Sie erhalten ihn bei Ihrer AOK.

Statt Karten

Für die herzliche und liebevolle Teilnah­me beim Heimgang unseres lieben Ent­schlafenen

Werner Horn

sagen wir hiermit unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Kaplan Schetzken für die tröstenden Worte so­wie dem Spielmannszug, dem Männer­gesangverein und dem Karnevalsver­ein.

Anita Horn und Kinder

Nentershausen 1984

Uanksacjung

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die. uns durch Wort, Schrift, Kranz, Blumen- und Geld­spenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbe­nen

Josef Bösch

zuteil wurden und allen, die dem Verstorbenen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unse­ren aufrichtigsten Dank. Unser besonderer Dank gilt dem Gesangverein und der Nachbarschaft.

Familie Josef Jonas

Eschelbach, im Oktober 1984

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