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Montabaur 2/44/84

der Feuerwehr in dem neuen Gerätehaus der 3randschutz im Ostteil des Verbandsgemeindebereiches wesentlic verbessert wird.

Auch die Mitunterbringung des DRK-Ortsverbandes in diesem Gebäude, für die sich die Ortsgemeinde Nenters­hausen unter finanzieller Beteiligung stark gemacht hatte, sei eine gute Lösung.

Befriedigend konnte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken feststellen, daß Bauzeit und Kostenrahmen bisher einge­halten wurden und Unfälle nicht zu verzeichnen sind.

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Zum Schluß wünschte er eine baldige unfallfreie Vollendung des Gebäudes, damit sich die Freiw. Feuerwehr Nentershausen in ihrem neuen Domizil einrichten und sich ihren Aufgaben unter verbesserten Bedingungen stellen kann.

Nachdem der Vertreter der bauausführenden Firma Egenolf aus Dehrn den Richtspruch vorgetragen hatte, begrüßte auch Ortsbürgermeister Perne die Gäste und stellte ebenfalls fest, daß die getroffene Entscheidung zur Neubau eines Feuerwehrgerätehauses richtig gewesen sei. Er habe aber dafür plädiert, daß auch das DRK j n( j a j Gebäude integriert werde, da zwischen Feuerwehr und DRK eine enge Zusammenarbeit bestehe.

Auch er wünschte dem Bau ein baldiges gutes Gelingen.

Einsammeln von Problemmüll in der Verbandsgemeinde Montabaur am 10.11.1984

Wie bereits im Müllkalender 1984 aufgeführt, findet die zweite Einsammlung von Problemmüll in der.

VERBANDSGEMEINDE MONTABAUR AM SAMSTAG, dem 10.11.1984 statt.

An diesem Tag haben die Bürger der Verbandsgemeinde Monta­baur inder Zeit von 09.00 Uhr -13.00 UHf die Möglichkeit, an einer eigens dafür eingerichteten Sammelstelle umweltgefähr­dende häusliche Abfälle abzuliefern.

An diesem Tag werden in Montabaur auf der EICHWIESE Spezialcontainer aufgestellt. Unter fachmännischer Aufsicht eines Chemikers werden sämtliche umweltschädlichen Haus­abfälle kostenlos angenommen. Dazu zählen insbesondere: Chemikalien, Lackrückstände, Farbreste, Holz- und Pflanzen­schutzmittel, Säuren, Medikamente, Gifte, Batterien jeder Art, aber auch Altöl und anderes mehr.

Nach Beendigung der Aktion werden die angelieferten Abfälle von der Gesellschaft zur Beseitigung von Sonderabfällen in Rheinland-Pfalz m.b.H. ordnungsgemäß beseitigt bzw. der Wiederverwertung zugeführt.

Es wird noch besonders darauf hingewiesen, daß Abfälle nur aus privaten Haushalten angenommen werden. Für die Anliefe­rung von Problemabfällen aus Gewerbebetrieben sind ggfls. Sondervereinbarungen mit der Westerwaldkreis-Abfallbeseiti­gung in Moschheim, Tel. 02602/69064-7) zu treffen.

Öffentliche Ausschreibung

Die Stadt Montabaur beabsichtigt die^nschaffung von zwei Schüttgut-Silos mit Unterfahrgerüst. Die Silos müssen sich für die Beschickung mit Auftausalz sowie auch mit Lava-Streugut eignen.

Technische Daten:

Fassungsvermögen 28 bis 30 cbm je Silo

zul. Schüttwichte: min. 1,4 to/cbm

Lichte Weite des Unterfahrgerüstes: min. 3,20 m x 3,20 m

Firmen, die Interesse an der Lieferung haben, werden gebeten,

Ihre Angebote mit einer entsprechenden Aufschrift ver­sehen bis spätestens

DIENSTAG, 20. Nov. 1984

bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad- Adenauer-Platz 8, Zimmer 222, 5430 Montabaur, einzureiclt

Erforderliche Bauunterlagen sind der Verbandsgemeindever­waltung Montabaur sofort nach Auftragserteilung zu überget 5430 Montabaur, 29. Okt. 1984 Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister

Wachs- und Pechfackeln in Martinszügen

ln den Vorjahren war immer wieder festzustellen, daß von Wachs-, Pech- und ähnlichen Fackeln mit offener Flamme erhebliche Brandgefahren ausgehen.

Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, daß Kinder ui Jugendliche während und nach den Martinszügen leichtfertig! mit den Fackeln umgehen.

Wir sehen zur Gefahrenabwehr keine andere Möglichkeit, als] den Gebrauch von Wachs,-Pech- und ähnlichen Fackeln vor,, während und unmittelbar nach den Martinszügen für Jugem liehe unter 18 Jahren ohne Begleitung Sorgeberechtigterzu verbieten I

Polizei und Feuerwehr werden dieses Verbot streng überwa-j chen. I

Wir bitten alle Sorgeberechtigten, ihren Kindern den Gebrai der o.g. Fackeln zu untersagen, und zur Vermeidung von Rsj greßansprüchen die Einhaltung des Verbotes zu überwachen, Verbandsgemeindeverwaltung als Ortspolizeibehörde

% l/crwaltung inforrntä\

Eine weite Reise haben vor wenigen Tagen zwei Lehrer und! zwei Schülerinnen von Schulen in Montabaur angetreten, M der Excursion ist das rheinland-pfälzische Partnerland Ru* l ( Rund 14 Tage werden Frau Doris Link aus Wirges, Lehrenjj an der Hauptschule Montabaur-Horressen, Oberstudienrat J Dr. Walter Mende aus Montabaur, hier an der Berufsbilder^ Schule tätig sowie die beiden Schülerinnen des Aufbeugy nasiums und der Berufsbildenden Schule Montabaur, Aw®|

(Fortsetzung Seite 4.)