Montabaur
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hi Frage gestellt: das tjgliche Brot. In vielen Teilen (er Welt herrscht Hunger.
Ubei wäre es möglich, die legenwärtige Bevölkerung nserer Erde ausreichend nit Nahrung zu versorgen. ler Hunger läßt sich jedoch mr überwinden, wenn es elingt, in den Ländern der
Dritten Welt selbst mehr für die eigene Versorgung zu produzieren und gleichzeitig die Entwicklung, vor allem der ländlichen Gebiete, in vielen Bereichen voranzubringen. »Brot für die Welt« trägt dazu bei.
Aktion »Brot für die Welt« Spendenkonto: 500500-500 beim Postgiroamt Köln oder Landesgirokasse Stuttgart (BLZ 60050101).
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Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns durch Wort, Geld-, Blumen- und Kranzspenden beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Oma
Katharina Ortseifen
geb. Decker
zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.
Familie Franz Krebs Familie Frledel Ortselfen Familie Edgar Ortseiten Eigendorf, im September 1984
Allen, die uns beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen
Karl Jungerts
durch Wort, Kranz-, Blumen- und Geldspenden ihre Anteilnahme bewiesen und ihn auf seinem letzten Weg begleiteten, sagen wir herzlichen Dank. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Sode für die trostreichen Worte und der Freiw. Feuerwehr Girod.
Farn. Karl-Heinz Jungerts Farn. Marliese Diefenbach Fam. Hildegunde Wimmer
Steinefrenz, im September 1984
Danksagung
Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unserer lieben Mutter
Anna Reifenberg
zuteil wurden und allen, die ihr das letzte Geleit gaben, danken wir herzlich.
Familien Achenbach Lehmler Reifenberg
Arzbach, Im Oktober 1984
Heinrich Jansen
Oktober 1984 Simmern/Ww.
Danksagung
Allen, die uns beim Tode unseres lieben Verstorbenen ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten sowie allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben, sagen wir unseren herzlichen Dank. Besonderen Dank dem MGV "Apollonia”
Franziska Jansen und Kinder
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die Anteil nahmen an der Trauer um unseren Bruder, Schwager und Onkel
Herrn Albert Daubach
Auch großes Leid erträgt sich leichter unter dem Mitgefühl von Freunden, Verwandten und Bekannten.
Fam. Bernhard Dennes Fam. Alfred Daubach Fam. Ewald Daubach
Nomborn, im Oktober 1984
nde, Fan'' 1 ®!
, Sabel , Bietet
| M-f-H
RICHARD WAGNER
t 14. September 1984
ln den Tagen der Krankheit und des Abschiednehmens wurden uns vielfältige Zeichen der Anteilnahme und Zuneigung geschenkt. Sie haben uns gezeigt, daß viele Menschen unseren lieben Verstorbenen geschätzt haben und im Gebet und Gedenken an ihn mit uns verbunden sind. Das war ein großer Trost für uns und wir danken allen von Herzen.
Montabaur, im Oktober 1984
Im Namen aller Angehörigen Marianne Wagner geb. Morschheuser
und Kinder

