Montabaur 5/43/84
Filmprogramm
Der aktuelle Polit-Thriller zur Situation in Nicaragua
UNDERFIRE-UNTER FEUER
USA 1982
Regie: Roger Spottiswoode Darsteller: Nick Noite, Joanne Casaidy, Gene Hackman, Jean-Louis Trintignant 128 Min. Frei ab 16 Jahren Farbfilm, Preisgrvppe $
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Sam PecKrnpahs Schüler Roger Spottia- woode inszenierte „Underfire - Unter Feuer" 1979 in Nicaragua. Somozas letztes Jahr ist angebrochen, die Haupt* Stadt Managua befindet sich bereits im Ausnahmezustand. Noch kontrolliert Somozas Nabonatgarde jede Straßen* kreuzung und schießt auf jede Menschenansammlung, unter der Gegner des Regimes vermutet werden. Oie drei Journalisten Russell Price, Ciaire Stryder und Aiex Grazier reisen nach Nicaragua, um über diesen Bürgerkrieg zu berichten. Ciaire hat kurz vorher ihre langjährige Beziehung 2 U Alex aufge* kündigt und bevorzugt die Nähe von Russell. Über die Vermittlung des zwielichtigen Jazy (gespielt von Jean-Louis Trintignanl). dem eine Sympathie für Somozas Terrorregime nachgesagt wird, nehmen Russell und Ciaire zum charismatischen Kopf der Rebellion, Rafael. Kontakt auf. Kurz danach wird FUfael erschossen. Russell, den seine Tätigkeit als Kriegsberichterstatter lAnost zum Zyniker werden Keß. wird -
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Oi dl. Oruppe "SchwoiQfuaß" leider nicht auftreten kann (Erkrankung in Sängers), spielt als "Ersatz" die Gruppe "LUSTHANSA".
UIHHANSA ist zweifellos mehr sls eine Notlösung. Die Gruppe hat bereite meehledene Sehallplatten aufgenoamen und konnte 1982 ihren 1. Fernseh- |nrtrltt feiern.
JdSTKAHSA spielt rockige Musik mit deutschen Texten.
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Imontags
■dienstags
MITTWOCHS
„UMWELT-AG" von 16-18 Uhr und 20-22 Uhr. Am kommenden Montag, dem 15.10. werden Bäume am Haus gepflanzt.
„KOCH- UND BACK AG" von 16-18 Uhr „GITARREN AG" von 17-18 Uhr „YOGA" von 19.30-21 Uhr „AQUARELL-KURS" von 19.00-20.30 Uhr
Aus den Gemeinden
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MONTABAUR
NACHRUF
Am 16. Oktober 1984 verstarb im Alter von 86 Jahren
Herr Josef Bösch.
Herr Bösch war über zwei Jahrzehnte lang vor und nach dem Kriege Mitglied des Gemeinderates der ehemaligen selbständigen Gemeinde Eschelbach.
Mit Engagement hat er sich für die Belange seiner Heimatgemeinde eingesetzt.
Rat und Verwaltung der Stadt Montabaur danken dem Verstorbenen für seine zum Wohle der Bürgerschaft geleistete Arbeit.
5430 Montabaur, 18. Okt. 1984
Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Widmung von Verkehrsflächen im Bereich der Straße „Im Baum- berg" in Montabaur-Eschelbach
Gemäß § 36 Abs. 1 und 2 des Landesstraßengesetzes für Rheinland-Pfalz -LStrG - in der Fassung vom 1.8.1977 werden die nachfolgenden. Verkehrsflächen (§ 3 Abs. 1 Nr. 3 a LStrG) gern, dem Beschluß des Stadtrates Montabaur vom 18.10.1984 dem öffentlichen Verkehr gewidmet.
Bezeichnung verlaufend von bis
Teileinrichtung
„VOLLEYBALL" von 17-19 Uhr „GITARREN AG" von 19-20 Uhr „FRAUENGRUPPE" ab 20 Uhr „RESTAURIEREN" von 20-22 Uhr (Ablaugen und Aufarbeiten von alten Möbeln)
INNERSTAGS„RESTAURIEREN" von 16-18 Uhr „TÖPFERKURS" ab 17 Uhr
„KOCH-UND BACK AG" von 16-18 Uhr „FUSSBALL AG" ab 16.30 Uhr „FOTO AG" ab 18 Uhr „VARIETE AG ab 18 Uhr
NlTAGS
Im Baumberg Einmündung Geranienstraße Fahrbahn Einmündung Lilienstraße
Als Tag der Verkehrsübergabe gilt der 1.10.1984
RECHTSBEHELFSBELEHRUNG:
Gegen diese Anordnung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur (Bauamt), Konrad-Adenauer-Platz 8, 5430 Montabaur, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
Bei schriftlicher Einlegung des Widerspruches ist die Widerspruchsfrist (Satz 1) nur gewahrt, wenn der Widerspruch noch vor dem Ablauf dieser Frist bei der o.a. Behörde eingegangen ist.
5430 Montabaur, 22.10.1984
Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
Grabpflege auf dem Friedhof an der Friedensstraße in Bonta- baur • Abgabe von Schmuckreisig -
Wegen der Totengedenktage Allerheiligen und Allerseelen bitten wir, bis zum Dienstag, 30. Okt. 1984, die notwendigen Pflegearbeiten an den Grabstätten durchzuführen.
Am 31. Okt. 1984 dürfen Abfälle (Kränze, Blumen u.a.) soweit es ausnahmsweise an diesem Tage noch notwendig sein sollte, nur noch in den Abfallcontainer an der Friedensstraße gebracht werden.
Zum Abdecken der Grabstätten wird in diesem Jahr wieder

