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Montabaur - 3 - 38/84

die örtlich zuständigen Dienststellen des Bundesverbandes für den Selbstschutz oder Ihre Gemeinde.

Auslegung der Vorschlagslisten für die Schöffenwahl, bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur

Die von den Gemeinderäten der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitelborn, Gackenbach, Girod, Görgeshau- sen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligenroth, Holler, Hor­bach, Hübingen, Kadenbach, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach, Nomborn, Oberelbert, Ruppach- Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneu- jdorf sowie dem Stadtrat der Stadt Montabaur beschlossenen Vorschlagslisten zur Wahl der Schöffen im Amtsgerichtsbezirk Montabaur für die Geschäftsjahre 1985 -1988 liegen gern.

[§ 36 Abs. 3 GVG in der Zeit vom 24. - 30.9.1984 zu jeder- nanns Einsicht bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Rathaus, Zimmer 208, während der Dienststunden aus.

Gegen die Vorschlagslisten kann binnen einer Woche gerechnet Jfom Ende der Auflegungsfrist schriftlich oder zu Protokoll nit der Begründung Einspruch erhoben werden, daß in die Vorschlagsliste Personen aufgenommen wurden, die nach i 32 GVG nicht aufgenommen werden durften oder nach §§ 33 Lnd 34 GVG nicht aufgenommen werden sollten.

ilontabaur, 18. September 1984 Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Br. Possel-Dölken, Bürgermeister

jirenenerprobung im Bundesgebiet

Jim Mittwoch, dem 26. September 1984, findet im Bundesge­biet wieder eine Erprobung der Sirenen des Warndienstes statt. Per Probebetrieb dient der technischen Prüfung der Anlagen jund der Information der Bevölkerung über die Bedeutung der einzelnen Signale'.

]leim kommenden Sirenenprobebetrieb werden bundesweit L Signale mit folgender Bedeutung ausgelöst:

Um 10.05 Uhr Dauerton von 1 Minute Dauer,

Bedeutung: Beendigung der Gefahr bei Luft- bzw. ABC- Alarm = Entwarnung;

um 10.09 Uhr 2 x unterbrochener Heulton von 1 Minute Dauer, nach einer Pause von 30 Sekunden nochmals 2 x unterbrochener Heulton von 1 Minute Dauer,

Bedeutung: Warnung bei radioaktiven Niederschlägen oder Gefährdung durch biologische oder chemische Kampf­mittel = ABC-Alarm;

1. um 10.13 Uhr Dauerton von 1 Minute Dauer,

Bedeutung: Beendigung der Gefahr nach Luft- bzw. ABC- Alarm = Entwarnung.

Üs viertes Signal kann um 10.17 Uhr nochmals das Signal Entwarnung" ertönen. Mit der Auslösung dieses Signals prü­fen dann die Gemeinden und Kreise ihre Auslöseeinrichtungen den Zivilschutz.

Peses Mal wird bei dem Sirenenprobebetrieb um 10.09 Uhr Ts Signal ABC-Alarm" ausgelöst, mit dem im Verteidigungs- r bei radioaktiven Niederschlägen oder bei Gefährdung brch biologische oder chemische Kampfmittel gewarnt wird, pi Ertönen dieses Signals im Verteidigungsfall ist sofort ein ►nutz- oder Behelfsschutzraum aufzusuchen und dort ein Tdiogerät einzuschalten.

Phere Auskunft über Verhalten im Verteidigungsfall erteilen

Die Verwaltung informiert

VOLKSHOCHSCHULE DER VERBANDSGEMEINDE MONTABAUR

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SONDERFAHRTEN

Wochenendfahrt am 6./7. Oktober 1984 "Mit Balthasar Neumann durch Mainfranken"

Ob Sie in Trier in der Kirche St. Paulin oder in Brühl, vielleicht auch in Bruchsal in den dortigen Schlössern mit ihren herrlichen Treppenhäusern auf die Spuren des großen Barock-Baumeisters Balthasar Neumann gestoßen sind oder noch nicht - was der Hof­architekt des Würzburger Fürstbischofs in Mainfranken an Schloß­kirchlichen, aber auch kleineren Bauten geplant und geschaffen hat, sollte Ihnen nicht nur am 6./7.Oktober 1984 eine Reise mit der VHS dorthin wert sein.

Unsere Reise soll am ersten Tag zur HL Kreuz-Kapelle in Kitzingen-Etwashausen, zur Pfarrkirche St. Mauritius in Wiesent heid, der Dreifaltigkeitskirche in Gaibach (evtl, noch zum ehe­maligen Kloster Ebrach und zur Wallfahrtskirche Maria Lim- bach bei Haßfurt) führen, ehe wir uns Schloß Werneck (west­lich von Schweinfurt) zuwenden und den Tag in Veitshöchheim mit seinem Schloß und berühmten Park ausklingen lassen wollen. Der Sonntag wird ganz Würzburg gewidmet sein, selbstverständ­lich vor allem der Residenz und dem Käppele; doch soll uns ein Stadtbummel - wo es um Entwürfe ganzer Straßenfluchten oder den Bau bemerkenswerter Bürgerhäuser ging - auch den Stadt- planer Balthasar Neumann vorstelien.

Kosten: ca. 70,- DM für Fahrt, Übernachtung und Führung durch Frau E. Harth-Meisch, Würzburg Abfahrt: 6. Okt., 7.00 Uhr (an der Kalbswiese)

VHS-Fahrt nach London (23.10. bis 28.10.1984)

Dienstag, 25.9.1984, 19.oo Uhr, findet in der Berufsbildenden Schule Montabaur (Schulzentrum) ein wichtiges Vorbereitungs­gespräch für die Londonfahrt statt.

Alle Teilnehmer sind hierzu recht herzlich eingeladen. Wer seine Anmeldung noch nicht durch die Anzahlung von 2oo,oo DM be­stätigt hat, wird gebeten, den vorgenannten Betrag auf das Konto der VHS (108 Volksbank Montabaur) möglichst bald einzuzahlen, damit die letzten Buchungen und Vorbereitungen in England getroffen werden können.

Wer bei beiden Fahrten noch mitfahren möchte, melde sich bitte umgehend bei der Geschäftsstelle der VHS, Rathaus, Zimmer 204, Tel.: 02602 / 196 109.

KURSE DIE IN KÜRZE BEGINNEN

BERUFSBEZOGENE WEITERBILDUNG

6. Maschinenschreiben für Anfänger Vormittagskurs (besonders geeignet für Hausfrauen und Personen, die jm

; von 8.00 bis 12.00

Ukr C Hio^ti ,en < * er Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 und Konrad-Adenauer-Platz, montags, mittwochs bis freitags '

^dienstags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 18.30 Uhr.

der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/196-0 (Durchwahlmöglichkeit)-nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/196-0-, IdsaetnpinaSf Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/196.100 (nach Dienstschluß 02602/196.184), I. Beigeordneter der Ver- T s t-Redatr Montabaur Keusch 02602/196.101 (nach Dienstschluß 02602/196.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschafts- ptan d alctlonsschlu ® fh r das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung.

SksbanlfLy®Tbandsgemeindekasse : Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 510500 5), r~ Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 006 03 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).