jontabaur
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ESONDERER HINWEIS: Freikarten für Hilfebedürftige
uch für diese Veranstaltung werden an bedürftige Einwohner der Stadt Montabaur eine begrenzte Anzahl jn Freikarten auf Antrag ausgegeben. Die Freikarten können bei der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer |4, beantragt werden.
2. Preis: 25o,oo DM
3. Preis: 15o,oo DM.
§430 Montabaur, 6. September 1984
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ias Amtegericht Montabaur - 8 K 44/82
ÜRMINSBESTIMMUNG
Wege der Zwangsvollstreckung soll das im Grundbuch von Nomborn Band 17 Blatt 628 ietragene, nachstehend bezeichnete Grundstück am Mittwoch, dem 3. Oktober 1984, 14.oo Uhr,
[der Gerichtsstelle Montabaur, Bahnhofstraße 47, Sitzungs- | Nr. 6 • Erdgeschoß - [(Steigert werden.
jfd. Nr. 1 Flur 1 Flurstück 65 = 7,20 ar
Gebäude- und Freifläche Wohnen, Brückwiesenstr- 3
- Verkehrswert: 28o.ooo,oo DM -.
Versteigerungsvermerk ist am 8.7.1982 in das Grundbuch tragen worden.
Eigentümer waren damals die
fheleute Werner und Monika Hoppen, 5431 Nomborn, zu je 1/2 Anteil - letragen.
Rändelt sich um dön 2. Termin im Sinne des § 85 a ZVG.
iin Recht im Grundbuch nicht vermerkt oder wird ein jht später als der Versteigerungsvermerk eingetragen, so muß [Berechtigte es spätestens im Versteigerungstermin vor der ifforderung zur Abgabe von Geboten anmelden. Er muß [Recht glaubhaft machen, wenn der Gläubiger oder der intragsteller widerspricht.Andernfalls wird das Recht im gehen Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung ersteigerungseriöses dem Anspruch des Gläubigers und übrigen Rechten nachgesetzt.
[st zweckmäßig, schon zwei Wochen vor dem Termin eine laue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und sten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grund- k bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des bean- hten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll eschäftsstelle zu erklären.
Witte; p® ln Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks, des nradi; ^rechts oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs rtgegensteht, wird aufgefordert, die Aufhebung oder einst- silige Einstellung des Verfahrens zu erwirken, bevor das i.l ?rjfht den Zuschlag erteilt. Geschieht dies nicht, so tritt für ■ „„.ni ? c * er Versteigerungserlös an die Stelle des versteigeren Gegenstandes.
j ’■ Friedrich, Rechtspfleger (S)
^Menwettbewerb 1984
“Men Wettbewerb haben sich 8 Teilnehmer gemeldet. Die
Kichtigung und Bewertung der gemeldeten Objekte erfolgt 8
Dienstag, 25.9.1984, nachmittags ab 15.oo Uhr.
*. leger des Wettbewerbes erhalten folgende Geldprämien:
1, Preis: 3oo,oo DM
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Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
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Foto: Pöhler
1.5oo,oo DM in Form eines Schecks überreichte Sparkassendirektor Manns in der vergangenen Woche an Schulleiter Karl Jung (Grundschule Girod) im Rathaus in Montabaur. Mit dieser Spende will die Naspa die Aktivitäten des Schulleiters, der Eltern und Schüler zur besseren Gestaltung des Schulhofgeländes an der Grundschule in Girod unterstützen.
Das Geld wird für die Anlage einer Spielwiese mit Klettergerüst, Gestaltung der Schulhoffläche, Ankauf von Hüpfspielen, Aufstellung einer Holzhütte zur Aufbewahrung der verschiedensten Geräte, verwandt werden.
Bürgermeister Dr. Possei - Dölken und Schulleiter Karl Jung bedankten sich recht herzlich für die freundlich gewährte Unterstützung.
Bundesversicherungsanstalt für Angestellte:
Die gesetzliche Rentenversicherung begleitet den Versicherten während seines gesamten Arbeitslebens. Oft sind die Leistungen aus der Rentenversicherung die wichtigste Grundlage der wirtschaftlichen Sicherung im Alter oder bei einer Minderung der Erwerbstätigkeit. Dennoch wissen viele Versicherte über die Leistungsansprüche nur oberflächlich Bescheid.
Eine der Hauptaufgaben sieht die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Berlin, deshalb darin, die versicherte Bevölkerung über ihre Rechte, aber auch überHhre Pflichten aufzuklären und zu beraten.
Zur Beratung sollten unbedingt die persönlichen Rentenversicherungsunterlagen, die Versicherungsnummer und - aus Gründen des Datenschutzes - auch der Personalausweis /Reisepaß mitgebracht werden.
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1 4iemta!!!, n . t * or ,y,S: , * and sgemeindeverwaltung 1 Rathaus Großer Markt 10 und Konrad-Adenauer-Platz, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00 kch . 8 00 biS 12 00 Uhr ' 14 00 bis ,8 -*® Uhr.
feisS S ri?*H S r Se . ^ er Verbandsgemeindeverwaltung 02602/196-0 (Durchwahlmöglichkeit)-nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/196-0-, aneinrioM v , ei J an( isgemeinde und der Stadt Montabaur Dr.-Possel-Dölken 02602/196.100 (nach Dienstschluß 02602/196.184), I. Beigeordneter der Ver- **ßaktion° n Ul n r Reusch 02602/196.101 (nach Dienstschluß 02602/196.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschafts-' hten ^ et „ “sschluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbanjdsgemeindeverwaltung.
“bank Mrm.. b i ancls ? en ' e ' nc l e kasse : Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 510500 '5), ntabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 006 03 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).

