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Vlontabaur 28 / 36 / 84

Die Düsseldorfer danken

Ernst und Anni Obermeit

für das schöne Fest.

Welschneudorf, 03. September 1984

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ca. 30 qm Verkaufsfläche, Stadtkern Montabaur. Angebote bitte unter Chiffre Nr. 1026 an den Verlag + Druck L. Wit- tich, Postf. 1451, 541 Höhr-Grenzhausen

Lohnt sich eine Brauchwasser-Wärmepumpe?

Brauchwasser-Wärmepumpen sind sehr wirtschaftliche Geräte zur Warmwasserbereitung! Aus der Umgebungsluft entnimmt das Wärmepumpenaggregat Wärme und gibt sie an das aufzuhei zende Wasser ab.

Bei herkömmlichen Heizungsanlagen wird das Warmwasser für den täglichen Bedarf in einem eingebauten oder in einem Sepa­raten Standspeicher über dem Heizkessel aufgeheizt.

Die Stiftung Warentest hat im Mai 84 festgestellt, daß bei moder­nen Heizkesseln in den Sommermonaten die eingesetzte Energie zu etwa 2/3 ungenutzt durch das Aufheizen des Kesselwassers, durch Stillstands- bzw. Abgasverluste wieder verloren geht.

Um 1 Liter Heizöl verlustfrei nutzen zu können,müssen 3 Liter eingesetzt und bezahlt werden.

Warmwasser Wärmepumpen sind da wirtschaftlicher, weil nur 1 Teil Energie aus der Steckdose kommt und 2 Teile aus der

Umgebungsluft genommen werden um das Wasser bis maximal 55 ° aufzuheizen.

Die Bundesregierung hat die technischen und energiesparenden Vorteile der Warmwasser-Wärmepumpe erkannt und gewährt für. jedermann eine Sonderabschreibung. Die Anschaffung einschl. Installation und Mehrwertsteuer kann 10 Jahre lang mit jährlich 10 % abgeschrieben werden.

Nach dem Kauf einer guten Warmwasser- Wärmepumpe mit hoher Arbeitszahl hat man vom ersten Tag an im Sommer und

Statt Hatten

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnah­me, die uns durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Josef Schneider zuteil wurden und allen, die dem Verstorbe­nen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichtigen Dank.

Familie Elli Schneider

Girod, im September 1984

Danksagung

Allen, die uns beim Heimgang unserer lieben Verstor­benen

Johanna Müller

verw. Ferdinand

ihre Anteilnahme in so herzlicher Weise durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden bewiesen und ihr das letzte Geleit gaben, sprechen wir hiermit unseren tiefempfundenen Dank aus.

In Namen aller Angehörigen

Emil Ferdinand und Frau Margot

Welschneudorf, im August 1984

Winter wesentlich niedrigere Energiekosten für die Warmwasseri*. reitung. In Verbindung mit einem Heizkessel kann jede benötigte Warmwassermenge über 300 Liter mit dem eingebauten großen Wärmetauscher kurzfristig aufgeheizt werden. Die geringen Mehr-] kosten bei der Anschaffung werden durch die beachtlichen 10-jährigen Steuerersparnisse bei weitem abgedeckt.

Für die vielen Beweise herzlicher Anteil­nahme, die uns durch Wort, Schrift, Geld-, Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen

Margarete Blettenberg

geb. Speier

zuteil wurden und allen, die ihr das letz­te Geleit gaben, danken wir herzlich.

Im Namen aller Angehörigen

Fam. Erich Blettenberg Fam. Eberhard Blettenberg

Eschelbach, im August 1984

Danksagung

Beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Gerhard Mahn

wurden wir durch viele Beweise herzlicher Anteilnah­me getröstet. Allen, die uns in diesen Tagen beistan­den, möchten wir herzlich danken: den Verwandten und Freunden, den Vertretern der ostdeutschen Hei­matverbände und der Stadt Montabaur,' den ehemali­gen Kollegen und allen, die durch Blumen, Briefe, Spenden und ihre Teilnahme an der Beisetzung uns ihre Verbundenheit ausdrückten.

In Namen aller Angehörigen

Gertrud Mahn

Montabaur, im September 1984

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Anteil­nahme, die uns duTch Kranz-, Blumen- und Geldspenden beim Heimgang unse­rer lieben Mutter

Maria Nuss

zuteil wurden und allen, die der Verstor­benen das letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren aufrichti­gen Dank.

Familie Norbert Nuss Familie Erich Nuss Winfried Nuss

Neuhäusel, im August 1984

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