Montabaur 12/36/84
lontal
Peter Kleinmann
Leo Keul
FWG
Inge Dunert
Egon Best
FWG
Reiner Labonte
Gernot Kailer
CDU
b) RECHNUNGS-PRÜFUNGSAUSSCHUSS
Melf Schaerffenberg
Klaus Weisbrod
SPD
Horst Ziegenhain
Peter Stein
SPD
Robert Rogalsky
Christi. Kawohl
FWG
Manfred Maurer
Walter Dombo
FWG
Volker Best
Paul Günter Gerharz
CDU
c) BAUAUSSCHUSS
Udo Schöfer
Ria Schaerffenberg
SPD
Herbert Simon
Berthold Isbert
SPD
Leo Keul
Peter Kleinmann
FWG
Egon Best
Inge Dunert
FWG
Gernot Kailer
Josef Labonte
CDU
d) AUSSCHUSS FÜR JUGEND, SPORT UND KULTUR
Mitglied
Vertreter
Fraktion
Kalus Weisbrod
Detlef Knopp
SPD
Christine Lohmüller
Herbert Simon
SPD
Chrstl Kawohl
Robert Rogalsky
FWG
Walter Domo
Manfred Maurer
FWG
Ferdinand Knopp
Bärbel Weiß
CDU
VORSCHLAGSLISTE FÜR DIE WAHL DER SCHÖFFEN
1. Bärbel Weiß
2. Reiner Labonte,
3. Christi. Kawohl
4. Gertrud Simon
5. Christine Lohmüller
6. Ria Schaerffenberg
7. Bernd Höreth.
Investitionsplan der Gemeinde für 1985 -1988 verabschiedet
Ausführlich diskutiert wurde der vom Ortsbürgermeister einge- brachte Investitionsplan der Gemeinde für die Jahre 1985 bis 1988, der sich im Haushaltsplan der Gemeinde wiederfinden wird.
Bei Stimmenthaltung der SPD-Fraktion wurde das nachgenannte Programm vom Rat mehrheitlich angenommen:
Erschließungseihheit im Baugebiet „Nörrenpfad" gebildet
Einstimmig beschloß der Rat die nachgenannte Anlage als Erschließungseinheit abzurechnen:
1. „Am Nörrenpfad" verlaufend vom Friedhofsweg bis Einmündung am Wäldchen einschl. der Stichstraßen Hunselweg-Nör- renpfad mit Ausnahme des Weges „Zum Gehege"
2. „Steinstraße" verlaufend vom Nörrenpfad bis zum Wendehammer einschl.des Verbindungsweges (Fußweg) , der Stichstraße Richtung Feldweg Nörrberg sowie des kopfseitig
des Baugebietes verlaufenen Feldweges
Restteilstück Friedhofsweg wird ausgebaut
Der Rat stimmte dem Ausbau des Restteilstücks Friedhofsweg von Einmündung Gartenstraße bis Einmündung Nörrenpfad im Zuge der Neukanalisierung durch die Verbandsgemeinde zu. Dieser Ausbau war durch die vorhandene Kanalisationsmisere im Straßenbereich dringend notwendig geworden.
Der Rat beschloß,diese Straße in der herkömmlichen Form, also ohne verkehrshemmende Maßnahmen^mit beiderseitigem Tiefbord auszubauen.
Bei der Diskussion über diese Entscheidung wurde vorweg darauf hingewiesen, daß einerseits die Arbeiten so zügig wie möglich abgewickelt werden müssen, andererseits - soweit notwendig - für eine kurze Zeit die Zuwegung über den Erlen- weg zumutbar ist.
Die Arbeiten sollen in diesem Jahr noch soweit vorangebracht werden, daß der Weg vor Wintereinbruch begehbar ist.
Überplanmäßige Ausgaben 1983 beschlossen
Bei mehreren Haushaltsstellen waren 1983 überplanmäßige Ausgaben zu leisten, die für die jeweiligen Maßnahmen erforderlich waren.
Der Rat stimmte diesen Mehrausgaben für 1983, die durch Einsparungen bei anderen Haushaltsstellen abgedeckt waren, einstimmig zu.
Jugendräume werden wieder renoviert
Erneut sind umfangreiche Renovierungsarbeiten an den Jugend ] räumen im Gemeindehaus notwendig, die von dem Ortsbürgermeister vor einigen Wochen geschlossen werden mußten.
Bei ca. 10.000,-DM dürften diese neuerlichen Reparaturbeiten liegen.
Der Rat beschloß einstimmig, diese Reparaturarbeiten zur Erhaltung des Gebäudes ausführen zu lassen, ehe über die weite-1 re Verwendung der Räume, insbesondere hinsichtlich der zukünftigen Gestaltung der Jugendarbeit in Eitelborn näher entschieden wird.
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Weitere Entwürfe und Beratungen zum Gemeindewappen erforderlich
Die bisher vorgelegten Entwürfe für die Gestaltung des Ortswappens - für die sich die Gemeinderatsmitglieder sehr bedank- ] ten, entsprachen nicht gänzlich den Vorstellungen des Rates,
Es wurde nunmehr beschlossen, Entwurfszeichnungen von Fachinstituten einzuholen.
SPD-Anfragen von der Verwaltung beantwortet
Mehrere Punkte beinhaltete die schriftliche Anfrage der SPD- Ratsfraktion, zu der der Ortsbürgermeister Stellung bezog, Vornehmlich ging es um den Stand der Ausbauarbeiten des seit Monaten teilweise abgebrochenen Fachwerkhauses in der Oberdorfstraße.
Hierzu wurde berichtet, daß dem Eigentümer der völlige Abbruch zur Wahrung landespflegerischer Interessen vorerst versagt wurde.
Bis Ende September 1984 wollen Eigentümer und Landespflegebehörde gemeinsam eine Lösung finden, die allen Beteili}| ten gerecht wird.
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Schützengesellschaft erhält Unterstützung der Gemeinde
Für eine Unterstützung der Schützengesellschaft durch die Gemeinde im Rahmen der anderen Ortsvereine gleichfalls gew ten Gründungshilfen sprachen sich die Ratsmitglieder aus. Schützengesellschaft und Ortsgemeinde werden in gemeinsame! Aktionen festlegen und ermitteln, in welcher Form diese Grün-f dungshilfe zu gewähren ist.
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INVESTITIONSLISTE der Ortsgemeinde Eitelborn siehe Seite 13 !
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KADENBACH:
Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Kadenbach vom 22. Aug. 1984
Verpflichtung eines nachgerückten Ratsmitgliedes
Nach seiner Wiederwahl zum Ortsbürgermeister hatte Alois Kn! bgch die Niederlegung seines . Ratsmandates erklärt. Als NacMf ger in den Rat wurde daraufhin Waldemar Stotz berufen.
Zu Beginn der Sitzung am 22.8.1984 wurde Waldemar Stotz vom Ortsbürgermeister durch Handschlag auf die gewissenhaft*! Erfüllung der mit dem Ehrenamt des Ratsmitgliedes verbunde| nen Rechte und Pflichten verpflichtet.
Verabschiedung der ausgeschiedenen Ratsmitglieder
Den mit Ablauf der vorangegangenen Legislaturperiode aus« Rat ausgeschiedenen Mitgliedern dankte der OrtsbürgermeistetJ für ihr Engagement während ihrer Amtszeit. Zum Zeichend«I Dankes und der Anerkennung wurde jedem ein Bild überreichtj Ein besonderer Dank wurde Erich Gombert für seine 25jähn0I ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeinderat Kadenbach ausge^l chen. Er erhielt eine Dankesurkunde und ein Buch überreicht ^
Wahl der Mitglieder und Stellvertreter für die Ausschüsse
Zunächst hatte der Rat über die aufgeworfene Frage zu ec® den, ggf. die Stärke der gemeindlichen Ausschüsse zu veran

