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ath. Pfarramt Stahlhofen, Gackenbach, Holler, Horbach

iAMSTAG,

;TAHLHOFEN, 17.45 Uhr Amtf. Richard Neuroth, mt f. Egidius und Anna Schönberg

iACKENBACH, 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19.00 Uhr Amt ir die Pfarrgemeinde

jONNTAG, HOLLER, 10.30 Uhr Amt f.Christine und Katha- ina Kilian, Amt für Josef Noll

IENSTAG, HORBACH 19.00 Uhr Amt für die Pfarrgemeinde

ITTWOCH, HOLLER, 19.00 Uhr Amt f. Leb. und Verst.

|er Farn. Proff-Hahn, Amt für Willi Scheffler

ONNERSTAG, STAHLHOFEN, 19.00 Uhr Amt für Rosa Stendebach, Dankamt zur Immerw. Hilfe

Freitag, Gackenbach, 19.00 Uhr Amt für Lieselotte

und Katharina Bdrn.

ath. Pfarrgemeinde Niederelbert \MSTAG, 17.00 Uhr Beichtgelegenheit, 17.45 Uhr Vor­bendgottesdienst, Jahramt für Josef Weyand

SONNTAG, 10.00 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, 11.00-12.00 Uhr Öffnung der Pfarrbücherei

HONTAG, 8.00 Uhr Hl. Messe für Marga Kilian DIENSTAG, 19.00 Uhr Hl. Messe für Farn. Kurt Höber u.Angeh. NNERSTAG, 15.00 Senioren-Gymnastik

"REITAG, 18.30 Uhr Amt für Leb. und Verst. der Farn. Mer­ls und Diel

MSTAG, 17.00 Uhr Beichtgelegenheit 17.45 Uhr Vorabendgottesdienst, Jahramt für Franz Paffrath

HINWEIS:

Freitag, 24. Aug. 1984, 19.30 Uhr Treffen der Firmkatacheten il^Pfarrheim.

nach

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Kdth. Pfarramt-Oberelbert

SONNTAG, 19. August 14.30 Uhr Taufe der Kinder Sebastian Ddhlem und Daniel Balmert in Oberelbert.

i Kath. Pfarrgemeinde St. Jakobus zu Girod/Ww

arr i SADISTAG, 19.00 Uhr Vorabendm. 2. A. f.Josef Schneider

Wlarg.^ t)

JNTAG, 9.30 Uhr Hochamt für die Pfarrgemeinde, keine ndacht

JNTAG, 19.00 Uhr Abendm. A. f. Alfons Schneider (ausgef.)

ENSTAG, 8.30 Uhr Gern. Messe der Frauen, A.f. Ehel.Johann buguste Daum.

IMljTWOCH, 19.00 Uhr A. f. Kath. Daum geb. Müller u.verst. Eltern. f.LebJJl.

^DONNERSTAG, 8.00 Uhr A. f. Therese Fein

icfoPREITAG, 8.00 Uhr Hl. Messe f. Ehel. Peter u. Anna M.Schnei­der(und Sohn Josef.

feMSTAG: morgens keine hl. Messe. Keine Anbetung, Beichte fcnd Salve-Andacht. 19.00 Uhr Vorabendm. 2. Amt f. Maria 'farrge- Quirnbach.

6 E ^' SSenSWerteS

10 Uhr^wangsauflösung droht

Alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), die lienstenjtlerzeit mit einem Stammkapital von weniger als DM 50.000,- ent 2'. nc * er ^ e 9 e * 20.000,--) in das Handelsregister eingetragen :licheEpind, müssen bis zum 31. Dezember 1985 ihr Mindeststamm-

| kapital auf DM 50.000,- erhöht haben. Unternehmen, die bis in all* 1 !* diesem Zeitpunkt eine entsprechende Kapitalerhöhung rvikar n ' c ht durchgeführt haben, gelten kraft Gesetzes als aufgelöst etung.:

und müssen abgewickelt werden. Darauf macht die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz aufmerksam. Sie erinnert auch daran, daß zum gleichen Zeitpunkt die Mindesteinlage­verpflichtung in Höhe von DM 25.000, erfüllt sein muß.

Darauf sollen insbesondere Gesellschaften mit einem Stamm­kapital zwischen DM 50.000,- und 100.000,- achten. Sonst droht auch hier die Zwangsauflösung. Zu beachten sei, daß die Anpassung bis zum Ablauf der Frist am 31. Dezember 1985 dem Handelsregister gemeldet sein muß. Die Kammer rät deshalb dringend, die entsprechenden Schritte rechtzeitig vorzubereiten.

Geld vom Land für technische Beratung

Für die technische Beratung mittelständischer Unternehmen durch Spezialisten gibt das Land Rheinland-Pfalz in begrenz­tem Umfang Zuschüsse. Sie sind nach Umsatzgröße gestaffelt. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer zu Koblenz hin. Bezuschußt werden Beratungen bei der Suche nach neuen Verfahren und Produkten, "know how" und Studien über die Durchführbarkeit solcher Verfahren im Einzelfall sowie die Rationalisierung im Betrieb durch den Einsatz neuer Techni­ken.

Über das Antragsverfahren informiert die Beratungsstelle für Innovation und Technologie-Transfer (BITT) der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz, Schloßstraße 2, Tel.: 0261/ 106-0.

IHK-Existenzgründungsseminar

Wer die Absicht hat, sich selbständig zu machen, sollte sich schon lange vor dem Start gründlich über alles informieren, was für den Aufbau einer eigenen Existenz wichtig ist.

Eine Gelegenheit dazu bietet die Industrie- und Handelskam­mer zu Koblenz mit einem ganztägigen Existenzgründungs­seminar am Samstag, dem 15. September. Es beginnt um 9.00 Uhr im Freizeit-Zentrum Eierstock, Koblenz, an der B 9. Anmeldung bei der IHK Koblenz, Tel.: 0261 / 106 263

Bürger stehen hinter Fremdenverkehrsförderung Koblenzer Umfrage: Tourismus-Image positiv

Die oft zu hörende Behauptung, die Bevölkerung in Fremden­verkehrsgemeinden stehe dem Tourismus ablehnend gegen­über, entbehrt jeder Grundlage. Diesen Schluß ziehen die In­dustrie- und Handelskammer zu Koblenz und der Fremdenver­kehrsverband Rheinland-Pfalz e.V. aus einer gemeinsamen Um­frage, die im Frühjahr 1984 durchgeführt wurde.

Von über 1.000 befragten Einwohnern in elf Fremdenverkehrs­gemeinden des nördlichen Rheinland-Pfalz vertreten 93,8 Pro­zent die Auffassung, daß der Tourismus ihrer Kommune Vor­teile bringt: Über die Hälfte (51,8 Prozent) der Bürger geht von einer Stärkung der Wirtschaftskraft aus, ein weiteres Drit­tel (32,1 Prozent) betont die arbeitsmarktpolitische Bedeu­tung. So verwundert es nicht, daß 94 Prozent der Bürger auch die finanzielle Förderung des Fremdenverkehrs durch ihre Ge­meinde begrüßen.

Zukünftig sollte sich der Umfrage zufolge die Fremdenver­kehrsförderung verstärkt vor allem der Werbung, der Stadtbild­verschönerung und der Erweiterung des kulturellen Angebots annehmen.

90 Prozent der befragten Bürger sind durchaus bereit, sich selbst für den Fremdenverkehr zu engagieren. 43,7 Prozent denken dabei an die Verschönerung des eigenen Hauses und Grundstücks, 27,8 Prozent an die Mitarbeit in Fremdenver­kehrsvereinen und 14,7 Prozent würden für die Betreuung von Gästen, so z.B. für Wander- oder Stadtführungen, zur Verfügung stehen.

Insgesamtwerten Kammer und Fremdenverkehrsverband die Umfrageergebnisse als Beleg dafür, daß alle Maßnahmen zur Stärkung des Fremdenverkehrs einen beachtlichen Rückhalt in der Bevölkerung besitzen.