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Gruppenleitertreff

Die Gruppenleiter der Pfarrei Niederelbert treffen sich am Mittwoch, dem 4.7.84 um 19.00 Uhr im Pfarrheim.

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Beginnt 19 Uhr Samstag:30.6.84 ./

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Eintritt ^

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Vereine u. Verbände berichten

[Das kath. Bildungswerk lädt ein Öffentliche Diskussion zum Thema:

[TÖTUNG AUF VERLANGEN - Hilfe für Sterbende ? (Diskussionspartner: Dr. Bernd Reiner, Chefarzt, Dernbach

Horst Jarosch, Oberstaatsanwalt, Koblenz P. Wolfgang Stickler, OP, Krankenhausseel­sorger, Neuwied

Sr lldefonsa ADJC, Gemeindekrankenschwe­ster, Ransbach

Heinz-Peter Rüffin, Leiter des Kath.Bil­dungswerkes

Aula der Joseph-Kehrein-Schule Monta­baur

Donnerstag, 5. Juli 1984, 19.30 Uhr 2,- DM (nur für Erwachsene)

Moderation:

Ort:

seit:

lintritt:

Nhausstellung zum Thema

30. Juni 1984 - wichtiger Termin in der Rentenversicherung Die LVA Rheinland-Pfalz weist darauf hin, daß am 30.6.1984 wichtige Fristen ablaufen:

FREIWLLIG VERSICHERTE, die im zweiten Halbjahr 1984 berufs- oder erwerbsunfähig werden, haben grundsätzlich nur dann einen Rentenanspruch, wenn die Wartezeit von 60 Ver­sicherungsmonaten am 31.12.1983 erfüllt war und vor Ein­tritt des Versicherungsfalles für die Monate Januar bis Juni 1984 Beiträge enrichtet sind. Um dem Verlust eines Renten­anspruches vorzubeugen, sollten deshalb freiwiliig Versicherte ihre Beiträge für das erste Halbjahr 1984 vor dem 1.7.1984 einzahlen. .

SELBSTÄNDIGE, die schon vor dem 1.7.1982 selbständig erwerbstätig gewesen sind, aber die Versicherungspflicht in der Rentenversicherung nicht beantragt und vor dem 1.1.

1984 noch nicht die Wartezeit von 60 Kalendermonaten erfüllt haben, können nur noch bis zum 30.6. die Versiche­rungspflicht beantragen . Wird diese Frist versäumt, kann dieser Personenkreis irrt Hinblick auf die erschwerten Voraus­setzungen mit freiwilligen Beiträgen keinen Anspruch auf Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente mehr erwerben, sondern nur noch auf Altersruhegeld oder Hinterbliebenenrente.

AUSLÄNDER, die in der Zeit vom 1.10.1983 bis 30.9.1984 die Bundesrepublik Deutschland auf Dauer verlassen haben oder noch verlassen werden, können sich ihre Rentenver- Sicherungsbeiträge erstatten lassen, ohne daß sie die sonst £ übliche zweijährige Wartezeit einzuhalten brauchen. Der An­trag auf Beitragserstattung muß bis spätestens 30.6.1984 gestellt sein, auch wenn sich der Ausländer zu diesem Zeit­punkt noch in der Bundesrepublik aufhält.

Weitere Auskünfte erteilen die LVA RheinlandTfalz, Eichen­dorffstraße 4-6, 6720 Speyer, ihre Auskunfts- und Beratungs­stellen und Versichertenältesten und die Stadt-, Gemeinde- und Verbandsgemeindeverwaltungen.

Versuchsrundfahrt am Dienstag, dem 10.7.1984

Abfahrt: 8.30 Uhr Westerburg, Busbahnhof

9.00 Uhr Montabaur, landwirtschaftliche Beratungs­stelle

Besichtigt werden in Staudt, W.-Weizen, Sorten- und Düngungs­versuche, auf dem Versuchsfeld Marienrachdorf So.- Getreide- Silomais - Feldfutter - sowie Körnerleguminosenversuche.

In Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Monreal wird die Ausbringung von Flüssigkalk vorgestellt.

Nicht nur für Landwirte wird die Besichtigung eines biologisch organisch wirtschaftenden Betriebes, eines Schweinemaststalles (Kammstall) sowie der Hachenburger Brauerei interessant sein.

Die Abschlußbesprechung findet bei einem Umtrunk in der Hachenburger Brauerei statt.

Anmeldungen bis zum 29- Juni 84 an die Staatl. Beratungs­und Weiterbildungsstelle für Land- und Hauswirtschaft, Kirchstraße 45, 543 Montabaur, Tel, Nr. 02602/3449.

Auszeichnungen für bewährte Kraftfahrer Die Bezirksverkehrswacht Montabaur gibt bekannt: Der alte Auszeichnungsmodus, 10-20-30-40 und 50 Jahre bewährtes Kraftfahrenjbleibt dank der Initiative einiger Verkehrswachten vorerst bestehen.

Somit können ab sofort Auszeichnungen in der bisherigen oben angeführten Form sowie solche für Kraftfahrer mit 25jähriger bewährter Fahrpraxis (neue Form) verliehen werden (10 - 20 - 30 - 40 - 50 sowie 25).

Wir machen darauf aufmerksam, daß ab 1. Juli ein Unkostenbei­trag von 15 Mark zu entrichten ist. Bisher sind die Unkosten immer von uns getragen worden, was leider nicht mehr möglich ist.

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