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Montabaur 15

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Man ist hierzu überein gekommen, die Kosten für die Anbrin­gung von Beleuchtungskörpern in der Kirche zu jeweils einem Drittel durch die Gemeinden Gackenbach, Horbach und Hübingen zu übernehmen. Nachdem inzwischen Kostenangebote für die Installation dieser Beleuchtungskörper vorliegen, wurde vo m Rat eine abschließende Entscheidung erbeten, ob der Gewährung eines Jubiläumsgeschenkes in Form einer Kosten­beteiligung zu einem Drittel zugestimmt wird.

Hierzu erklärte der Rat einstimmig bei einer Enthaltung seine Zustimmung.

Haushaltsüberschreitungen genehmigt Zwei erhebliche Ansatzüberschreitungen im Haushaltsjahr 1983 wurden von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur ermittelt und dem Rat zur Genehmigung vorgelegt. Es handelte sich hierbei zum einen um einen Mehrbedarf für notwendige Instandsetzungsarbeiten an Waldwegen. Die Kostenüberschrei­tung betrug 996,05 DM.

Eine weitaus größere Ansatzüberschreitung, nämlich 24.073,26 DM wurde verursacht im Zusammenhang mit dem Ausbau des Backesweges. Diese Maßnahme, die zusammen mit dem Ausbau des Dorfplatzes durchgeführt wurde, überstieg kostenmäßig die im Haushaltsplan bereitgestellten Mittel um 24.073,26 DM.

Vom Ortsgemeinderat wurden Grund und Höhe der Ansatzüber­schreitungen bestätigt und zugleich genehmigt. Um einen Aus­gleich des Haushaltes zu gewährleisten, wurde beschlossen, Mehreinnahmen aus Holzverkäufen sowie Einsparungen, die sich beim Ausbau des Dorfplatzes ergeben haben heranzuzie- hen.

Daran anschließend wurde vom Rat die zustimmende Kenntnis- l nähme zu geringfügigen Ansatzüberschreitungen bei 15 ver- [schiedenen Haushaltsstellen erklärt. Hier waren insgesamt 5.553,36 DM an über- und außerplanmäßigen Haushaltsausga­ben geleistet worden. Wegen der Geringfügigkeit im Einzelfall [war hier jedoch nur eine Kenntnisnahme durch den Rat erfor­derlich. Der Haushaltsausgleich ist im Rahmen des Gesanthaus- Isamthaushaltes gewährleistet.

[Kostenbeteiligung an laufenden Betriebskosten für Kin­dergarten im Familiendorf

[Die Verwaltung des Familiendorfes legte dar, daß es die finanzielle [Lage nicht mehr zulasse, daß die jährlich anfallenden Sachkosten für den Kindergarten ausschließlich vom Feriendorf getragen werden.

Es wurde erklärt, daß die bisherige Regelung, diesen Kindergar­ten in gleicher Weise wie einen kirchlichen Kindergarten zu be­handeln, nicht länger durchgehalten werden kann, da dem Ferien- orf eigene Einnahmen in der Art wie einer Kirchengemeinde fehlen.

Bliese Situation wurde vorab den Bürgermeistern der drei betrof­fenen Gemeinden mitgeteilt. In der Sitzung am 7.6.1984 wurde liun auch dem Rat dieser Sachverhalt dargelegt und von diesem fine Entscheidung erbeten, in welcher Form sich die Gemeinden linden Kosten für den Betrieb des Kindergartens beteiligen.

Blurch einstimmigen Beschluß (bei einer Enthaltung) wurde fol- ende Regelung getroffen:

l)ie Ortsgemeinde Horbach beteiligt sich an den Sachkosten des Kindergartens im Feriendorf Hübingen entsprechend der Zahl Bei' Kinder. Von den Sachkosten wird vorweg der Zuschuß der lirchengemeinden abgezogen. Von den verbleibenden Kosten bernimmt das Feriendorf 1/4 der Rest wird von den Gemeinden Betragen.

Barüberhinaus wurde beschlossen, daß bei Aufwendungen zur Bebäudeunterhaltung oder zur Anschaffung von Mobilar bei ||nem Kostenaufwand von über 1.000,- DM zuvor eine Absprache Ber beteiligten Gemeinden erforderlich ist. Letzlich wurde B°chder Beitritt der Gemeinden als Mitglied im Familienferien- B or fe.V. beschlossen.

meuerung der Fenster im Gemeindehaus Hachdem bereits zur vor die Notwendigkeit zum Einbau neuer anster im Gemeindehaus vom Rat festgestellt wurde, hat in- fischen die Verbandsgemeinde Montabaur eine Ausschrei­bung für die zu vergebenenden Arbeiten durchgeführt. Das Er­

gebnis dieser Ausschreibung wurde in der Sitzung am 7.6.1984 zur Kenntnis gegeben.

Der Rat entschied sich einstimmig für eine Vergabe des Auftrages an die billigstbietende Firma. Der Kostenaufwand für diese Maß­nahme beträgt ca. 5.200,- DM.

ELBERTGEMEINDEN

Nachruf

Am 14. Juni 1984 verstarb im Alter von 75 Jahren Herr Josef Müller.

Herr Müller war in der Zeit von 1957 - 1969 Beige­ordneter der Gemeinde Niederelbert.

In seiner Amtszeit hat er maßgeblich die Geschicke der Gemeinde mitgeprägt.

Rat und Bürgerschaft der Gemeinde danken ihm für seine Verdienste zum Wohle der Allgemeinheit und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Niederelbert, 15. Juni 1984

gez. Hübinger, Ortsbürgermeister

NIEDERELBERT

Blauer Wellensittich zugeflogen.

Zu erfragen bei Pia Labonte, Rinstr., 5431 Niederelbert.

WELSCHNEUDORF

Kirmes in Welschneudorf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach alter Tradition feiern wir am kommenden Wochenende

unser Kirchweihfest.

Alle Gäste und Freunde unserer Kirmes heiße ich herzlich willkommen und wünsche ihnen und allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern an den Kirmestagen Stunden der Freude und Geselligkeit.

L. Stahlhofen, Ortsbürgermeister.

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Kirmesgesellschaft 1982, Jahrgang 63/64, Nieder­elbert

Am 21.7.1984, um 19.00 Uhr wird auf dem Grillplatz Nieder­elbert unsere Kasse geplündert.

Anmeldung bei Isolde Gilles, Tel. 18469 oder Walburga Staib, Tel. 17789 bis 15.7.1984.

MGV "Hoffnung" Niederelbert Am Samstag, dem 30.6.1984 feiert der MGV "Hoffnung" sein diesjähriges Dorffest auf dem Rathausplatz. Dieses Fest ist begründet im Stiftungstag des MGV:

Peter und Paul. Der gute Anklang dieser Veranstaltung in den letzten Jahren läßt uns hoffen, daß der Gesang und der MGV "Hoffnung" den Mitbürgern etwas näher gebracht wird.

Freiwillige Feuerwehr Oberelbert

Der geplante Ausflug nach St.-Anton, Arlberg, vom 12.9. -

16.9.1984 wird wie geplant durchgeführt.

Einige Plätze sind noch frei. Es würde uns freuen, wenn sich weitere Oberelberter Bürger entscheiden könnten, mitzufahren. Nähere Auskünfte erteilt: R. Müller, Tel. 02608/271.