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Bürgerzeitung der CDU Westerwald 8. Jahrgang

IMr. 4

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Am 17. Juni - wählen gehen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 17. Juni werden die Gemeinde- und Stadträ­te, die Verbandsge­meinderäte, der Kreis­tag und die Abgeordne­ten des Europäischen Parlamentes gewählt.

Bei diesen Wahlen soll­ten Sie Ihr Stimmrecht wahrnehmen. Sie ent­scheiden über die zu- Ikünftige Weichenstellung in Ihrer Gemeinde, in Ihrer Verbandsgemeinde und im Westerwaldkreis sowie in Europa. Diese Möglichkeit sollten Sie sich nicht ent­gehen lassen.

Oie CDU ist auch in Zukunft bereit, Verantwortung für Lnsere Heimat zu übernehmen. Die Erhaltung und [Wiedergewinnung von Arbeits- und Ausbildungsplät­zen ist ihr ein zentrales Anliegen. Die Pflege unserer Landschaft, unserer Dörfer und Städte und deren ört­licher Gemeinschaften stehen auch zukünftig im Mit­telpunkt kommunaler Arbeit der CDU.

lnsere Kandidaten, Frauen und Männer aus allen Schichten, Arbeitnehmer, Mittelständler, Landwirte |nd Selbständige bitten wir um ihr Vertrauen, damit ler Westerwald auch weiterhin in guten Händen »leibt.

laher liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger unsere Bi- |e: Gehen Sie alle am 17. Juni zur Wahl, für unsere pimat in einem freien Europa.

wir

lad Hoppe, MdL, CDU-Kreisvorsitzender

ppressum: Herausgeber: CDU Westerwald, Koblenzer Str. 48, P 430 Montabaur, Telefon-Nr. 02602/2030. Dienstzeiten: Mo.-Fr. [8.00 bis 12.30 Uhr, 13.30 bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

Familienpolitik: Die CDU hält Wort

Die CDU bekennt sich klar zum Vorrang der Familie. Die Familie muß wieder Mittelpunkt des staats- und gesellschaftspolitischen Handelns werden. Wichtig ist die materielle Besserstellung der Familien durch die Steuerreform, beim Kindergeld, beim Mutter­schaftsgeld und im Rentenrecht. Das haben wir zuge­sagt, das werden wir einhalten.

Die Zahlung des Mutterschaftsgeldes ab 1.1.87 an alle Frauen, auch an bisher nicht erwerbstäti­ge, ist beschlossen. Die Benachteiligung der Nur-Hausfrau durch die sozialliberale Koali­tion wird beendet.

Die Finanzlage der Familien wird durch eine Neu­ordnung des Familienlastenausgleiches verbes­sert. Wer Kinder großzieht, muß steuerlich spür­bar entlastet werden. Die Entlastung der Fami­lien kann jedoch nicht nur über die steuerliche Seite erfolgen, sondern auch über den Haushalt, übers Kindergeld und andere noch festzulegende Formen.

Die Wartezeit in der Rentenversicherung ist von 15 auf 5 Jahre herabgesetzt worden. Dadurch können heute Millionen von jungen Frauen mit ei­nem eigenen Rentenanspruch in die Ehe gehen.

Sobald die Finanzlage es zuläßt, werden wir Kin­dererziehungszeiten als rentensteigernd berück­sichtigen.

Der Vorrang für die Familie kann jedoch nicht nur durch finanzielle Hilfe erreicht werden. Familiensinn kann nur in der Familie selbst wachsen. Die Gesell­schaft mit menschlichem Gesicht muß sich zu aller­erst als kinder- und familienfreundlich erweisen. Kin­der und ihre Eltern müssen sich in unserem Land mit offenem Herzen aufgenommen fühlen.

In dieser Ausgabe

Aus dem Inhalt

0 Am 17. Juni-wählen gehen

S.1

Familienpolitik: Die CDU hält Wort

S. 1

Ihre Kreistagskandidaten­stimmzettelmuster für die Kreistagswahl

S. 2/3

Jetzt den Aufschwung nicht kaputtstreiken

S. 4

Verantwortlich: Geschäftsführer Stefan Stinner; Redaktion: Karl Heinz Boll; Druck: VERLAG + DRUCK Linus Wittich, Rheinstr. 41, 5410 Höhr-Grenzhausen, Tel.-Nr. 02624/3061-64.

Karl Hoppe, MdL

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