Einzelbild herunterladen

Montabaur 3/24/84

i m

und i ihre '-rüg in Bocl

: von rüg zur]

endlich

BADESOMMER 1984 BEGINNT!

Die Freibadesaison des Hallen- und Freibades Montabaur wird am Samstag, 16. Juni 1984 eröffnet.

|EIN HERRLICHES FREIZEITVERGNÜGEN.

kommt in Euer Hallen- und Freibad, bis Bad für groß und klein, r MGVBüj jedermann

St*;/*

SCHWIMMEN, SPIELEN, SONNEN

luni 193

sich dil lerstagsj , d.h.vo) itags.

jer-r

Äittwd

lanöver der Bundeswehr

hder Zeit vom 18.6. -19.6.1984 findet ein Manöver der Bun- pswehr im Raum Montabaur - Diez - Nastätten - Bad Ems statt, jum Einsatz gelangen 15 Soldaten sowie verschiedene Räder- Ihrzeuge.

leider Übung handelt es sich um eine Fernmeldeübung. Die ' »nheit ist die Stabskompanie Panzerbrigade 15, Koblenz, j ist der Einsatz von Manöver- und Signalmunition vorgesehen. |e Bevölkerung wird um Beachtung gebeten.

ienbekämpfungsaktion 1984

Ider Zeit vom 2.7.1984 bis 31.7.1984 wird im Bereich der Wen Verbandsgemeinde eine Rattenbekämpfungsaktion [chgeführt.

sGift wird auf allen gemeindeeigenen Grundstücken, in der Misation und an Fluß- und Bachläufen ausgelegt. Wir for- Inalle Haus- und Grundstückseigentümer auf, sich an dieser Ition zu beteiligen. Sie können sich ab sofort direkt mit dem lädlingsbekämpfermeister Helmut Diefenbach, Thalheim/ prg, Tel. 06436/7509 oder mit der Verbandsgemeindever- Itung Montabaur, Tel. 02602/196134 in Verbindung setzen.

»itzervon Hunden und Katzen werden aufgefordert, in dem Jannten Zeitraum ihre Tiere nicht frei herumlaufen zu ien.dadie ausgelegten Giftköder (Wirkstoff: Cumarin) für [Haustiere schädlich sind.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, daß Vitamin K-Tabletten als Gegenmittel zu dem Cumarin-Wirkstoff zu verwenden sind.

Vitamin K-Tabletten sind in jeder Apotheke erhältlich.

Wir weisen darauf hin, daß die Giftköder nach dem Ende der Bekämpfungsaktion aus Sicherheitsgründen von den Grund­stücken entfernt werden müssen. Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, als Ortspolizeibehörde

Die Verwaltung informiert

Wichtiger Hinweis für die Kommunalwahlen am 17.6.1984

Bei irrtümlicher Stimmabgabe nicht streichen, sondern neuen Stimmzettel geben lassen

Wenn Sie am 17. Juni 1984 in der Wahlkabine feststellen,daß Sie sich bei der Stimmabgabe geirrt haben (also z.B. einer ande-, ren Person eine Personenstimme gegeben haben als beabsichtigt, korrigieren Sie den Fehler bitte nicht durch Streichungen.Das kann nämlich zur Ungültigkeit der Stimmabgabe führen.

Lassen Sie sich lieber einen neuen Stimmzettel geben. Den falsch gekennzeichneten Stimmzettel können Sie mit nach Hause nehmen und dort vernichten.

ß9i Al

, den

Mieneiten der Verbandsgemeindeverwaltung, Rathaus Großer Markt 10 und Konrad-Adenauer-PIatz, montags, mittwochs bis freitags von 8.00 bis 12.00

^ dienstags von 8,00 bis 12.00 Uhr, 16.00 bis 18.30 Uhr.

Mpfoohatisohliisso der Verbandsgemeindeverwaltung 02602/196-0 (Durchwahlmöglidikeit)-nach Dienstschluß über Anrufbeantworter unter Nr. 02602/196-0-, pmeister der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken 02602/196.100 (nach Dienstschluß 02602/196.184), I. Beigeordneter der Ver- isr Montabaur Reusch 02602/196.101 (nach Dienstschluß 02602/196.187), Verbandsgemeindewerk (Wasserwerk) nach Dienstschluß: siehe Bereitschafts-

R ««aktipnsschluß für das Wochenblatt ist jeweils montags 12.00 Uhr bei der Verbandsgemeindeverwaltung.

|P ^ eT Verbandsgemeindekasse: Kreissparkasse Montabaur Nr. 500017 (BLZ 57051001), Nassauische Sparkasse Montabaur Nr. 803 000 212 (BLZ 510500 '5), »soank Montabaur Nr. 108 (BLZ 570 910 00), Postscheckamt Frankfurt/Main Nr. 108 006 03 (BLZ 500100 60), Deutsche Bank Montabaur 430 5959 (BLZ 570 700 45).