Montabaur 48/23/84
Verbandsgemeinde Montabaur in der Jugendarbeit vom
Jugendfragen stellen sich nicht nur vor den Wahlen
Die CDU in der Verbandsgemeinde Montabaur sei mit ihrer Konzeption der Jugendarbeit auf dem richtigen Wege, erklärte die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Landtags- fraktion Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld, MdL, in Montabaur. Frau Kokott-Weidenfeld war bis zu ihrem Eintritt in den Landtag als Dozentin an der Fachhochschule in Koblenz tätig und bei der Ausbildung von Sozialarbeitern daher mit Jugendfrageriund Jugendproblemen engstens vertraut.
Politik und Gesellschaft müsse, so Frau Kokott-Weidenfeld, der heutigen Jugend eine Chance geben, damit sie ihre Zukunft selbstverantwortlich gestalten könnte. Dazu gehöre in erster Linie, den jungen Menschen ausreichende Ausbil- dungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen.
Der Vorsitzende der Jungen Union und Kandidat für den Verbandsgemeinderat Thomas Becker erklärte, daß sich die Vertreter der Jugend im neuen Verbandsgemeinderat dafür einsetzen wollen, den Jugendlichen weitere sinnvolle Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung zu erschließen. Er bedankte sich bei der CDU im Verbandsgemeinde- und Stadtrat dafür, daß in Montabaur ein Haus der Jugend errichtet worden und daß für die Verbandsgemeinde eine hauptamtliche Jugendarbeiterin tätig sei. Es sei eine gute Basis, auf der man weiter aufbauen könne. Für die zukünftige Jugendarbeit wurden von den Teilnehmern am „Fachgespräch Jugend” folgende Schwerpunkte erarbeitet:
Die gute Jugendarbeit der Kirchen und Vereine wurdJ anerkannt und sollte weiterhin unterstützt werden.
Seminare für Heran- und Weiterbildung von Jugend gruppenleitem seifen eine wichtige. Voraussetzung füj eine kontinuierlicne Jugendarbeit.
Zuschüsse für die Errichtung oder Renovierung vori Jugendräumen sollten weiterhin von der Verbandsgej meinde gewährt werden.
Eine stärkere Beteiligung der Jugendlichen an derKom] munalpolitik sollte angestrebt werden.
Die Schaffung eines Zivildienstplatzes für das „Haus dej Jugend” sollte realisiert werden.
Aus Verantwortung für unsere Verbandsgemeindel
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Unser Foto, von links: Andreas Malm (Kreisjugendpfleger), Peter Lenz, Frau Prof. Gabriele Kokott-Weidenfeld MdL, Jorgen Esselmann, Winfried Dahlefn (Sozialarbeiter Im Hausd® 1 gend), Andreas Nick, Thomas Becker, Robert Stauch, Josef Becker, Bürgermeister Dr. Possel-Dölken und Bernhard Zeis (Haus der Jugend) bei der Besichtigung Im Haus der Jugeno-J

