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Montabaur 26 / 22 / 84

Musischer Aktiv-Urlaub zwischen romantischen Schloßmauern

In einem Seitental der Nahe zwischen Bad Kreuznach und Idar-Oberstem liegt Schloß Dhaun. Hier bieici eine Heimvolkshochschule ein umfangreiches tiddungsprogramni an, zu dem auch Aküv-UrlaubvAngcbote in der Freizeit und Sludicnfahrien gehören:

Der Natur auf der Spur

Ferienseminar vom 16. - 20. Juli 1984 für Leute, die der Natur naher kommen wollen.

In diesem Seminar soll es darum gehen, prakischc tifalmmgcu irti Umgang mit der Natur zu sammeln, um dadurch zu einer echten, nichi nur ihcoreiische» Naiurkeimims zu kommen. Da­her soll die eigene, subjektive Naiurcrfahrung der Teilnehmer i.m Mittelpunkt sichen und nicht so sehr die Natur als berechenbares Objekt der Wissenschaft.

Als thematische Schwerpunkte sind vorgesehen:

Der Wald als ökologischer, ökonomischer und ästhetischer Faktor.

Das Wasser und seine Bedeutung, von der Quelle bis zur wirtschaftlichen Nutzung.

Pflanzen und Krauter, ihre Bedeutung und ihr Nutzen (Heilkräuter).

Die Tierwelt des Waldes.

Diese Themenbereiche sollen in erster Linie praktisch in Form von Wald-, Bach- und Pflanzen- erkunduftgen und durch Beschäftigung mit Fragen der Wahrnehmung und Gestaltung von Na* turschonheit mit Hilfe des Zeichensiiftes und des dichterischen Wortes angegangen werden.

Sommerkunstschule auf Schloß Dhaun

vom 13. - 20. August 1984.

Wir laden Sie ein zu einem Urlaub im Schönen;

Im Schonen der I andschafl im Schönen der Kunst im Schönen des I ebens; Auf Schloß Dhaun bei Kirn an der Nahe bieten wir Ihnen eine Kombination son I rholung und musisch- kreativer Tätigkeit an: Unter kompetenter Anleitung können Sie sich mit

Sckknmaltn - Emaillieren Porzeltanmalen Bauernmalen und Betik

befassen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch Fortgeschrittene sollen auf ihre Kosten kom­men. Das Programm sollen die Teilnehmer selbst bestimmen, wobei daran gedacht ist, an den Vormittagen sich mp den einzelnen künstlerischen Techniken zu beschäftigen, wahrend die Nachmittage für Wanderungen und Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung zur Verfü­gung stehen (Bad Kreuznach. Bad Münster a. Stein und Idar-Oberstein sind vom Schloß Dhaun aus Icichi zu erreichen!).

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher An­teilnahme, die uns durch Wort, Geld und Kranzspenden beim Heimgang meines lieben Mannes, unseres guten Vaters und Opas

Hyronimus Böhler

zuteil wurden und allen, die Ihm das letzte Geleit gaben, danken wir herz­lich.

Wally Böhler und Kinder

Wirges, im April 1984

Allen, die mir beim Tode meines lieben verstorbenen Soh­nes

Uli Blech

ihre Anteilnahme in so herzlicher Weise durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden bekundeten so­wie allen, die ihn auf seinem letzten Weg begleiteten, sa­ge ich meinen aufrichtigen Dank.

Besonders danke ich dem Kreisfeuerwehrverband Wester­wald, Montabaur, der Freiwilligen Feuerwehr Neuhäusel, der Geschäftsführung und Belegschaft der Bauunterneh­mung Saal KG, den Schulkameraden, sowie dem MGV "Constantia.

Eil« Linscheid

Neuhäusel, im Mai 19S4

»Blues on the Castle«

Blues-Workshop für Spiclpraklikcr auf Gitarre und Mundharmonika mit dem »»Blucsikunten« Gerhard Lngbanh.

Termin: 13. 20. August 1984

Inhalt dieses cinwochigen Workshops ist die Spiclpraxis auf Gitarre und Mundharmonika, das zentrale Thema ist der Blues, hei dem dies die wichtigsten Instrumente sind. Die Betonung liegt auf Spielen; die Theorie soll nur am Rande gestreift werden, soweit sic notig ist. um bestimmte Zusammenhänge besser vcrstchbar zu machen.

Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Workshop sollte das Beherrschen der Grundkenntnis- sc auf einem der beiden genannten Instrumente sein; das eigene Instrument wird zum Workshop mitgebracht.

Hier in kurzen Stichpunkien einige Themen, die behandelt, gelernt, gespielt werden sollen:

Die verschiedenen Blues-Schemen und ihre Harmonien.

Die Begleitung hierzu in Akkorden auf Gitarre und Mundharmonika.

Der formale Aufbau und Ablauf von Blues-Strophen.

Die Inhalte des Blues; Themen der Bluesdichuing.

Kann man Blues auf Deutsch singen?

Studienfahrt

»Der Niederrhein, die Niederlande«

Unter dem Motto »»Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen« (Goethe) bietet die HVHS etne Studienfahrt an den Niedertheift an.

Termin: 30. September bis 6. Oktober 1984

Die mederrhcmische l andsehali. geprägt durch Rhein, Deiche. Seen und eine bewegte Ge­schichte, ist eine Reise wert; Xanten mit seinem heruhmten Dom und der in den letzten Jahren wieder teilweise frcigelegten Romerstadt (der größten Ausgrabung nördlich der Alpen); Kalkar, mit seinen mittelalterlichen Bauten und der St. Nicolai-Kirche, der größten dreischiffigen Hal­lenkirche am Niederrhein mit ihren sieben erhaltenen Schnitzaharen, bieten unvergeßliche l.in­drucke. Kleve ist nicht nur der Name für eine Stadt, die die Niederländer im vergangenen Jahr­hundert liebevoll »Harije von Deutschland« (Herz von Deutschland) nannten, sondern auch ein Begriff für große Geschichte. Die Stadt war Mittelpunkt des Herzogtums Kleve, das etne Ausdehnung bis weit in die heutigen Niederlande hatte. Darum gehört zu einem Niederrhein- Programm auch das Kcnnenlerncn unserer Nachbarn in den Niederlanden mit Besuch in Am­sterdam (Rijksmuseum u.a.) und Alkmaar (Kasemarkt).

Nähere Informetionen;

Heimvolkshochschule Schloß Dhaun 6570 Hochstetten-Dheun, Telefon: 06752/5373

Viele Freunde und Bekannte haben uns beim Abschied von meinem lieben Mann, unserem guten Vater und Großvater

Dipl. Ing. Heinrich Kerkhof

mit tröstenden Worten, Kranz- und Blumen­spenden sehr geholfen.

Wir möchten allen für ihren Beistand danken.

Ursula Kerkhof Kinder und Enkelkinder 5411 Eitelborn, im Mai 1984

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Anteil­nahme, die uns durch Wort, Schritt, Geld- und Blumenspenden beim Heimgang un­serer lieben Verstorbenen

Margarete ftrnweyer zuteil wurden und allen, die der Verstört«- nen üas letzte Geleit gaben, sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank- Im Namen aller Angehörigen, Pciui ftst*

Welsuin^ujurf, im Mai