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Montabaur 23 / 20 / 84

ELBERTGEMEINDEN

OBERELBERT Verloren - Gefunden

Am 8. Mai 1984 wurde ein Mäppchen mit mehreren Schlüsseln gefunden und bei der Gemeindeverwaltung abgegeben.

Die Schlüssel können bei entsprechendem Eigentumsnachweis, während der Dienstzeit bei der Gemeindeverwaltung in Empfang genommen werden.

Weyand, Ortsbürgermeister

Überprüfung der privaten Feuerlöscher

[Am 25. Mai 1984 werden in unserer Gemeinde, wie in den Vor­jahren, wieder einmal die privaten Feuerlöscher überprüft.

[Unsere Einwohner, die an einer Überprüfung ihrer Feuerlöscher interessiert sind, werden gebeten, ihre Geräte am 24. Mai ! (984 in der Zeit von 18.oo bis 2o.oo Uhr bei dem Feuerwehr- igerätehaus abzugeben.

Es wird außerdem gebeten, auf den Feuerlöschern einen Namens­zettel anzubringen.

Weyand, Ortsbürgermeister

WELSCHNEUDORF

öffentliche Bekanntmachung über die Durchführung der Mehr- heitswahl zum Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Welsch­neudorf am 17. Juni 1984

I.

Die Wahl zum Ortsgemeinderat wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl ohne das Recht der Stimmenhäufung durch­geführt.

H.

Vordem Wahltal werden an alle für dieWahl zum Ortsgemeinderat Lhlberechtigten Personen amtliche weiße Stimmzettel verteilt. Der Wähler hat damit die Möglichkeit, den Stimmzettel bereits Buhause auszufüllen. Er kann so viele wählbare, mindestens H8 Jahre alte Personen mit Familiennamen und Vornamen Einträgen wie Nummern auf dem Stimmzettel vorgedruckt lind. Den Namen der Vorgeschlagenen sind weitere Personal - fengaben (z.B. Alter, Beruf oder Wohnung) beizufügen, um feine Verwechslung mit anderen gleichnamigen Personen auszu* tchließen.

Die Eintragungen müssen leserlich, dürfen handgeschrieben «möglichst in Blockschrift) oder maschinengeschrieben sein.

I III.

Iler Wähler kann am Wahltag nur persönlich seinen Stimmzettel Im Wahlraum abgeben. Eine Vertretung ist unzulässig. Nach Betreten des Wahlraumes erhält der Wähler einen weißen l/ahlumschlag für die Mehrheitswahi und, falls er dies wünscht, linen amtlichen weißen Stimmzettel. Sodann begibt er sich In die Wahlzelle, wählt und steckt den Stimmzettel in den ftahlumschlag. Danach geht er an den Tisch des Wahlvor- Itandes und legt den Wahlumschlag in die Wahlurne, sobald |er Wahlvorstand dies gestattet.

I 5431 Welschneudorf, 15. Mai 1984

I er Gemeindewahlleiter der Ortsgemeinde Welschneudorf

I Stahlhofen, Ortsbürgermeister

priciit über die Sitzung des Ortsgemeinderates Welsch- Pudorf vom 8. Mai 1984

pbschluß eines Gaskonzessionsvertrages mit der Gasver- »rgung Westerwald befürwortet Per Sitzung am 8. Mai 1984 stand für den Ortsgemeinderat Grundsatzfrage zur Diskussion mit welchem Energieversor- pngsunternehmen ein Konzeesionsvertrag zur Sicherstellung

der Gasversorgung in der Gemeinde abgeschlossen werden sollte.'

Als Alternativen boten sich an: Vertragsabschluß mit den Main- Kraft-Werken bzw. der Gas-Versorgung Westerwald.

Beide Versorgungsunternehmen bieten die Leistungen zum An­schluß an die Versorgungsleitung bzw. zum dauernden Gasbezug zu unterschiedlichen Konditionen an, so daß der Rat zur nächst darüber befinden mußte, welche der angebotenen Kondi­tionen sich für die Gemeinde bzw. für die Bewohner der Gemein­de als Anschlußnehmer als die vorteilhafteren erweisen.

Um hierzu eine abschließende Entscheidung treffen zu können, wurden dem Rat vergleichende Kostenaufstellungen zur Kenntnis gegeben. Darüber hinaus war zur Sitzung der I. Beige­ordnete der Verbandsgemeinde Herr Reusch geladen, der zu diesem Tagesordnungspunkt erläuternde Hinweise gab.

Neben der Aufschlüsselung der unterbreiteten Kondition erfolg­te auch noch der Hinweis, daß die Gemeinde Oberelbert bereits zum gleichen Fragenkomplex entschieden hatte.

Nach Abschluß der Diskussion wurde vom Rat einstimmig be­schlossen, einen Konzessionsvertrag mit der Gasversorgung Westerwald abzuschließen (die Entscheidung ist damit identisch mit der des Ortsgemeinderates Oberelbert).

Bis zur nächsten Ratssitzung soll ein entsprechender Vertragsent­wurf von der Gasversorgung Westerwald vorgelegt werden, in dem die genauen Konditionen festgeschrieben sind. Über diesen soll alsdann nochmals abschließend entschieden werden.

PFLEGEARBEITEN AUF DEM FRIEDHOF SPORTVEREIN ÜBERTRAGEN

Gleich wie im Vorjahr soll auch in diesem Jahr wiederum der Sportverein die Pflege der Pflanzflächen auf dem Friedhof über­nehmen.

Der Sportverein erhält hierfür von der Gemeinde eine Entschädi­gung über 3.ooo,oo DM.

WELSCHNEUOORF

Dorfgemeinschaftshaus und Turnhalle werden in Welschneudorf gebaut

Wie das Ministerium des Innern und für Sport in Mainz mitteilte, gewährt das Land Rheinland-Pfalz eine Zuweisung in Höhe von 4oo.ooo,oo DM.

Dieser Betrag stellt einen weiteren Mosaikstein in der Gesamt­finanzierung dar. Auf diesem Wege möchtan wir dem Landtags­abgeordneten Karl Hoppe, Simmern,für seine Unterstützung recht herzlich danken.

Stahlhofen, Ortsbürgermeister

Pferdeäpfel auf der Straße

Die Satzung über die Reinigung der Straßen verlangt von jedem Grundstückseigentümer, daß er vor einem Sonntag oder Feiertag seine Straße reinigt. In der letzten Zeit ist aber immer wieder festzustellen,daß nach der durchgeführten Straßenreinigung, Pferdeäpfel auf der Straße hinterlassen werden.

Sicherlich ist dies, auch bei bestem Willen des Reiters, nicht zu verhindern. Nur stellt sich die rechtliche Frage, wer hat die Pferdeäpfel zu beseitigen. Unseres Erachtens kommt in diesem Falle die Handlungshaftung (mittelbar) vor die Pflicht des Eigentümers, die Straße zu reinigen. Wir bitten daher alle Pferdebesitzer, den vom Pferd hinterlassenen ZustankJ zukünftig zu beseitigen und auf auswärtige Reiter hinzuwirken,entweder am Wochenende die Ortslage zu meiden oder halt ebenfalls die Verunreinigung zu beseitigen.

Stahlhofen.Ortsbürgermeister

Verloren - Gefunden!

Gefunden wurden: eine Armbanduhr und zwei Schlüsseletuis.

Die Verlierer können sich bei der Gemeindeverwaltung melden. Stahlhofen, Ortsbürgermeister