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Montabaur 2/12/84

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Öffentl Bekanntmachungen

Änderung der Gemeindegrenze zwischen der Stadt Montabaur und der Ortsgemeinde Heiligenroth vom 14.12.1983

BERICHTIGUNG:

In der öffentlichen Bekanntmachung der vorgenannten Grenz­änderung im Staatsanzeiger Nr. 51 vom 27.12.1983, S. 1077, Nr. 6324, muß es unter Ziffer 2 anstatt Flurstück 5275/7 = 2 431 m2 richtig heißen:

Flurstück 5275/1 = 2 431 m 2

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Vk ikrwaitunq informiert

Sitzung des Verbandsgemeinderates am 15. März 1984

Heinz Reusch für weitere 10 Jahre zum I. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur ernannt

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Foto: G ö r g

Verbandsgemeinde Montabaur im Jahre 1972 zum haupt­amtlichen I. Beigeordneten gewählt) in den vergangenen 12 Jahren mit viel Engagement und Einsatz beim Aufbau der Ver­bandsgemeinde tatkräftig mitgewirkt hat. Daß diese Verbands­gemeinde sich heute sehen lassen könne, sei unter anderem sein Verdienst. Das gelte auch für das gute und reibungslose Verhältnis zu den Ortsgemeinden. Den Dank dafür übermittelte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken Heinz Reusch ausdrücklich auch | im Namen der Fraktionsvorsitzenden des Verbandsgemeindera­tes. Die Anerkennung der geleisteten Arbeit finde sichtbaren Ausdruck durch die eindrucksvolle Mehrheit, mit der Heinz Reusch am 15. Dezember 1983 wiedergewählt worden sei, konstatierte Dr. Possel-Dölken.

Wer an verantwortlicher Stelle etwas erreichen und bewegen wolle, könne nichtohne Ecken und Kanten" sein. Man könne in der Kommunalverwaltung nicht nach dem Grundsatz allen Wohl und niemand Weh" arbeiten, obgleich sich viele Bürger dies wünschten. Wichtig sei vielmehr, das Wohl der Allgemein­heit und der Gemeinschaft unbeirrt im Auge zu behalten.

Daß dies das Leitmotiv von Heinz Reusch sei, habe er - so Bür­germeister Dr. Possel-Dölken - in den vergangenen Monaten der gemeinsamen Zusammenarbeit feststellen können. Der Bürger­meister wünschte dem I. Beigeordneten viel Erfolg und eine glückliche Hand und gab der Hoffnung auf eine offene koopera­tive Zusammenarbeit zur gedeihlichen Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde Montabaur ; Ausdruck. Neben der Er­nennungsurkunde überreichte Dr. Possel-Dölken dem I. Beige- ; i ordneten Reusch einen Blumenstrauß mit der Bitte um Weiter-® leitung an die Frau Gemahlin.

Den Dank der Ortsbürgermeister übermittelte im Namen aller Kollegen Helmut Perne, Nentershausen. Er beglückwünschte Heinz Reusch zur Ernennung für weitere 10 Jahre u. dankte ihm| für die bisherige Arbeit. Dabei unterstrich Perne das gute und vertrauensvolle Verhältnis, das die Ortsgemeinden zu ihrem I. Beigeordneten hatten. Man gehe davon aus, daß sich daran auch in der Zukunft nichts ändere. Die Ortsgemeinden bäten Heinz Reusch, sich auch weiterhin wie bisher für sie einzuset­zen.

Zu Beginn der jüng­sten Ratssitzung am 15. März 1984 wurde Heinz Reusch für weitere 10 Jahre zum I.hauptamtli­chen Beigeordneten der Verbandsgemein­de Montabaur ernannt. Gewählt hatte ihn der Verbandsgemeinderat bereits am 15. Dez. 1983, und zwar mit der stattlichen Mehr­heit von 27 Ja-Stim­men, 4 Nein-Stimmen bei 3 Enthaltungen. Seine Amtszeit läuft am 15. Mai 1984 ab. Die Ernennung erfolg­te bereits in der letzten Ratssitzung, weil der Verbandsgemeinde­rat vor dem 15. Mai 1984 nicht mehr tagt. Vorgenommen wurde die Ernennung durch Bürgermeister Dr. Possel-Dölken.

Der Bürgermeister erinnerte daran, daß Heinz Relisch als Mann der ersten Stunde" (Reusch wurde bei Bildung der

Heinz Reusch gab seine Freude über die Anerkennung Ausdruck, die aus den Worten von Bürgermeister Dr. Possel- Dölken und Helmut Perne zu entnehmen war. Dem Bürgermei­ster , dem Rat, den Ortsbürgermeistern, aber auch allen Mit­arbeitern in der Verwaltung versichere er, daß er sich auf eine gute Zusammenarbeit in der Zukunft freue. An Bürgermeister^ Dr. Possel-Dölken gewandt, erklärte der I. Beigeordnete, daß sich die Zusammenarbeit in den Monaten seit dessen Amtsan- tritt ausgesprochen gut und harmonisch gestaltet habe.

I. Beigeordneter Reusch versicherte, er werde in Zukunft die Angelegenheiten der Bürger und der Ortsgemeinden weiterhin I zu seiner eigenen Sache machen und versuchen,zu ihrem Wohl | zu wirken.

1. Novellierung des Flächennutzungsplanes der Verbands­gemeinde Montabaur wird in die Wege geleitet

Landesplanerische Stellungnahme im Rahmen der Novellie­rung des Flächennutzungsplanes beraten

Aufgrund einer Vielzahl von Änderungswünschen von Orts­gemeinden und der Stadt Montabaur hat der Rat am 18.6.1982 die 1. Novellierung des Flächennutzungsplanes ein-j geleitet. Das Bundesbaugesetz (BBauG) schreibt vor, die Ziele j der Raumordnung und Landesplanung bereits bei der Ausar­beitung von Bauleitplänen zu berücksichtigen. Das Rheinland-! Pfälzische Landesplanungsgesetz sieht weiterhin eine frühzeitig

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