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Wochenblatt

der Verbandsgemeinde Montabaur

Wochenzeitung mit öffentlichen Bekanntmachungen der Ortsgemeinden

Boden, Daubach, Eitefbom, Gackenbach, Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, Heiligen- roth, Holler, Horbach, Hübingen, Kadenbach, Montabaur, Nentershausen, Neuhäusel, Niederelbert, Niedererbach,Nombom, Oberelbert, Ruppach-Goldhausen, Simmern, Stahlhofen, Untershausen, Welschneudorf

sowie der Zweckverbände gemäß § 27 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember

1973 - GVBl. S. 419 - in der derzeit gültigen Fassung - ünd den Bestimmungen der Hauptsatzung.

Jahrgang 12

FREITAG, den 9. März 1984

Nummer: 10

Probleme des Schul- und Vereinssports bald gelöst

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Fotos: Pöhler

Mit einem zünftigen Richtspruch des Zimmermanns in luftiger Höhe wurde in der vergangenen Woche an der Sport- und Mehrzweckhalle der Augst Richtfest gefeiert.

Die Turnhalle (18 x 36 m) mit Mehrzweckeinrichtung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbandsgemeinde Mon­tabaur als Schulträger und der beiden Ortsgemeinden Neuhäusel und Eitelborn

Der Neubau an der Augstschule Neuhäusel ist dringend notwendig, da die vorhandene Turnhalle schon lange den Anforderungen des Sportunterrichts nicht mehr genügt.

An Ort und Stelle bei der Begrüßung der Gäste schlüsselte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken die Kosten des Pro­jektes wie folgt auf:

Gesamtbaukosten 2.995.000,- DM

Anteil der Ortsgemeinden Neuhäusel u.Eitelborn 1.295.000,- DM

Anteil der Verbandsgemeinde Montabaur 1.050.000,-DM

Landeszuschuß 528.000,- DM

Kreiszuschuß 122.000,-DM

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken bedankte sich bei den am Bau Beteiligten für die rasch und gut durchgeführten Arbeiten bis zum heutigen Tage. Er brachte zum Ausdruck, daß mit der Verwirklichung des Projektes ein lang- ! Qehegter Wunsch der beiden Augst-Gemeinden und der Verbandsgemeinde Montabaur in Erfüllung geht.

Hiermit - so betonte er in seiner kurzen Ansprache - werden nunmehr die Bedürfnisse des Schulsports an der Augstschule erfüllt, und auch das Gemeinschaftsleben, die Vereinstätigkeit und die Jugendarbeit in den beiden Ortsgemeinden nachhaltig gefördert. '

Bei planmäßigem Baufortschritt kann zum Beginn des nächsten Schuljahres die neue Halle in Betrieb genommen werden.

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