Einzelbild herunterladen

Schmidt, I ernd Ku-|

3ernd

de

Tiller, t Vetter, | sen,

:usen.

Ludwig

s Decker, Iler, Ingrii ki, Erich ins Kiendl] coby, jeffroy

irshahn orst

V. findet! 3endel uf

Montabaur 11/51/83

Nach Erörterung mit den Eigentümern ist der Umlegungsplan für das UmlegungsgebietHemchen" durch Beschluß vom 10. Nov. 1983 aufgestellt worden.

Der Umlegungsplan besteht aus der Umlegungskarte und dem Umlegungsverzeichnis.

Die Umlegungskarte liegt in der Zeit vom

31. Dez. 1983 bis einschl. 30. Januar 1984 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Konrad- Adenauer-Platz 2, Zimmer 201 (Bauamt) während der Dienst­stunden öffentlich aus.

ung

Das Umlegungsverzeichnis kann von jedem, der ein berechtigtes Interesse darlegt, bei der Geschäftsstelle des Umlegungsausschus­ses, dem Katasteramt, Schloßweg 6,5430 Montabaur, Zimmer 110, während der Dienststunden eingesehen werden.

Den an der Umlegung Beteiligten wird ein ihre Rechte betref­fender Auszug aus dem Umlegungsplan mit ejner Rechtsbehelfs­belehrung zugesandt.

Montabaur, den 16. Dez. 1983

Der Vorsitzende des Umlegungsausschusses

Siegel Simon, Verm.Dir.

öffentliche Bekanntmachung

| Einziehung eines Teilstückes des Wirtschaftsweges Nr. 123/2, Flur 3 im Bereich des Bebauungsplangebietes

\

- ^'..

W

n

-

r ''i .

>r-.. js'L,

. , A "

Q_l

4/n Hitzeben

>_ 8 c

r

©

©

©

Wesi

K.(g

um

Uj|Nj

,>.v~

MS

IM

N/K

iV

MS

©

erden in ttlung desli$^\

HS 1 -

Ns^is

^ßornrv, n P

cSicnlSr

Der Stadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung am 8.11.1983 folgen­den Beschluß gefaßt:

..Für ein Teilstück des Wirtschaftsweges Nr. 123/2, Flur 3, wird die öffentliche Benutzung aufgehoben. Dieses Teilstück wird eingezo-

___ ii

gen.

Der abgedruckte Lage­plan gibt Auskunft über den angesprochenen Bereich.

Die Entscheidung wird damit begründet, daß dieses Teilstück für die Erschließung von land­wirtschaftlichen Flächen

[licht mehr benötigt wird. Die Bewirtschaftung der Grundstücke kann über die StraßeAm Hitzeberg" erfolgen, halten unWie Einziehung des Teilstückes der Wegeparzelle wird mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich, sind, nachwr. Posset-Dölken, Bürgermeister schnell u(|

nt Zugang] jstkarten sen. Wir iilerstände er uns den]

»raus recht

achtslot® ichtsfeief ,en statt.

jsschuß

erwaltung soll Möglichkeiten zur Durchführung ver- ehrsberuhigender Maßnahmen im gesamten Bereich t Stadt Montabaur auf zeigen der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 8.12.83, r über einen Antrag der SPD-Fraktion zu befinden mit dem lantragt wurde, der Verwaltung den Auftrag zu erteilen, mög- e Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Gesamtbereich r Stadt Montabaur aufzuzeigen.

der Ausschußsitzung wurde zunächst von der Verwaltung gelegt, daß konkrete Planungen über verkehrsberuhigende ^nahmen wegen der Vielzahl der damit im Zusammenhang |henden Faktoren (Verkehrszählungen zur Ermittlung des Ver- irsflusses, Auswirkungen der Verdrängung auf benachbarte [aßen etc.) von einem hierfür qualifizierten Planungsbüro aus- ihrt werden müßten.

Arbeit der Verwaltung könne sich nur auf die Ermittlung anbietender Straßenzüoe beschränken, usschuß bestand Einigkeit,von der Beauftragung eines [kehrsplaners aus Kostengründen abzusehen. Es sollten zu- st lediglich sich anbietende Möglichkeiten aufgezeigt wer- um ggf. in den Folgejahren die Realisierung der einen oder fen Maßnahme anzustreben. Für die Ermittlungsarbeiten e der Verwaltung ein Zeitraum bisOkt. 1984 eingeräumt, ch soll die Diskussion im Ausschuß fortgesetzt werden, keit bestand zwischen Verwaltung und Ausschuß auch er, daß bei der Planung neuer Baugebiete die Gesichtspunk- r Verkehrsberuhigung bereits zu Beginn berücksichtigt

islegunS 1 )] ,hen" i nl

len.

was -uuZtut j wo

®tiii

Sülls

Foto: G örg

Eine Wanduhr, die entgegen dem Uhrzeigersinn geht, und zwei Komitee-Mützen überreichte derHeiterkeitspräsident" Gerd Roßbach bei seiner Audienz im Rathaus an den I. Beigeordne­ten Heinz Reusch und Bürgermeister Dr. Possel-Dölken.

Der Bürgermeister dankte dem Überbringer mit dem Hinweis, er fühle sich nun gegen mögliche närrische Anschläge weitaus besser beschirmt und behütet.