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Montabaur 5/49/83

KONZERT

DER KREISMUSIKSCHULE WESTERWALD Klaviermusik

von Johannes Brahms zum 150. Geburtsjahr

Samstag, 17. Dezember 1983, um 20.00 Uhr im Rittersaal des Schlosses Montabaur

Programm:

Fantasien Op. 116 Peter Stockschiäder Variationen über ein Thema von Robert

Schumann Op. 9 Atsuyo Yamase

4 Balladen Op. 10 Claus Hennemann

Musikalische Darbietungen von Musikschülern, ihren Lehrern oder Freunden der Musikschule sind seit einiger Zeit ein wesentlicher Teil des Musiklebens unseres Kreises - seiner Städte und , Dörfer.

Kartenvorverkauf an der Konzertkasse 10,- DM Erwachsene,

5,~ DM Schüler, Studenten, Wehrpflichtige,

Vorbestellungen bei der Kreismusikschule Westerwald, Tel. 02602/12224.

Naturschutz - Artenschutz

Der Kneipp-Verein und die VHS Montabaur laden zu einem Vortrag amblENSTAG, 13. Dezember 1983, 9.30 Uhr, in den kleinen Saal des Hauses Mons-Tabor (Soldatenheim/ Stadthalle) ein.

Forstdirektbr Karl-Heinz Seibert spricht über Naturschutz- Artenschutz,

einem aktuellen Thema zur Erhaltung der Pflanzen und Tierwelt. Unkostenbeitrag: 1,00 DM.

Schüler und Soldaten Eintritt frei I

Bericht über die Sitzung des Stadtrates am 24. Nov. 1983

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Nachtragshaushaltssatzung und Nachtragshaushaltsplan der Stadt für 1983 verabschiedet (Forts, aus Nr. 47 )

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Mehrheitlich (19 Ja-Stimmen, 2 Nein-Stimmen und 4 Enthal­tungen) stimmte der Stadtrat der Nachtragshaushaltssatzung und dem Nachtragshaushaltsplan der Stadt für das Haushalts­jahr 1983 in der vorgelegten Form zu.

Gleichzeitig wurde das geänderte Investitionsprogramm für d ie Jahre 1982 - 1986 beschlossen.

Vor dieser Entscheidung des Stadtrates hatte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken das Planwerk erläutert. Der Bürgermeister verwies darauf, daß im Nachtrag eine Steigerung des Haushalts­volumens um 748.900,- DM (= 3,08 %) auf 25.075.500,- DM ausgewiesen ist.

Die größte Änderung ergebe sich im Verwaltungshaushalt.

Dort steige das Volumen um 886.700,- DM (= 8,21 % ) auf 11.691.700,-DM.

Auf der Einnahmenseite des Verwaltungshaushalt schlägt - so Bürgermeister Dr. Possel-Dölken - besonders positiv eine Erhö­hung der Gewerbesteuereinnahmen um 840.000,- DM zu Buche.

Außerdem seien Mehreinnahmen aus der Grundsteuer B in Höhe von 20.000 ,-DM zu verzeichnen. Dies und die Ausgabeeinspa- rungen im Verwaltungshaushalt ermöglichten es, die Zuführung des Verwaltungshaushaltes an den Vermögenshaushalt um 1,1 Millionen zu erhöhen. Ursprünglich sei eine Zuführung des * Verwaltungshaushaltes an den Vermögenshaushalt in Höhe von 256.000,-- DM vorgesehen gewesen. Diese Steigerung um 1,1

Aus den Gemeinden

MONTABAUR

Foto: P ö h I e r

Die besten Glückwünsche aus der Partnerstadt Tonnerre übermittelte Bürgermeister Rozemit einem Erinnerungsgeschenk zur Einweihung des Rathauses.

Bürgermeister Dr. Possel-Dölken (rechts) und der I.Beigeordnete der Stadt Montabaur Dr. Hütte (Mitte) bedanken sich recht herzlich für dieses Erinnerungsgeschenk und versicherten Bürgermeister Roze, daß die Ansicht der Partnerstadt an gut sichtbarer Stelle in der neuen Bür­gerhalle aufgehängt werde.

Mio. DM sei eine deutliche und erfreuliche Verbesserung des Verwaltungshaushaltes gegenüber dem ursprünglichen Haushalts­plan. Die erhöhte Zuführung könne dazu verwandt werden, die allgemeine Rücklage auf einen Bestand von 1,1 Mio. DM zu er­höhen, also ein gutes Polster für die kommenden Haushaltsjahre anzulegen.

Für die CDUFRAKTION nahm Ratsmitglied HANS-JOSEF MANNS zum vorgelegten Planwerk Stellung. Er bezeichnete die Zahlen, die sich aus dem Nachtragshaushaltsplan ergeben, als positive und erfreuliche Überraschung. Ehtgegen der pessi­mistischen Prognosen zu Beginn des Haushaltsjahres seien die Gewerbesteuereinnahmen um einen beträchtlichen Betrag (+840.000.- DM) gestiegen. Damit habe man Anfang des Jahres nicht rechnen können. Positiv seien aber auch die Ausgabeein­sparungen im Verwaltungshaushalt, insbesondere die Minderaus­gaben bei den Zinsen (- 117.700,'- DM). Auch weitere kleinere Einsparungsbeträge (z.B. die verringerten Ausgaben für den Win­terdienst -15.000,-- DM) seien positiv zu verzeichnen. Entgegen früher geäußerten Befürchtungen habe die Stadt - wie auch 1982 im Jahr 1983 keine neuen Kredite aufnehmen müssen. Die Schulden der Stadt seien in 2 Jahren um rund 500.000,-- DM zurückgeführt worden. Dies sei durchaus eine günstige Ausgangs­lage für die kommenden Jahre. Die positive Entwicklung des Haushaltsgeschehens im Jahre 1983 vergrößere - so Ratsmitglied