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Montabaur 11 / 29 / 83

2. Ausbau des Bürgersteiges und der StraßeZum weißen Stein" von der Arzbacher Straße bis zur Waldstraße

3. Ausbau eines Teilstückes des Weges zum Grillplatz beginnend vom Dielkopfweg

4. Bau des Dorfgemeinschaftshauses (I.Bauabschnitt)

5. Ausbau der Bürgersteige am Bornplatz

6. Bau eines Umkleidegebäudes am Sportplatz (I.Bauabschnitt)

1985

1. Bau des Dorfgemeinschaftshauses (II.Bauabschnitt)

2. Bau eines Umkleidegebäudes am Sportplatz (2.Bäuabschnitt)

1986

1. Bau des Dorfgemeinschaftshauses (Restarbeiten)

1987

1. ErschließungOberes Dielkopffeld"

2. Bäu einer geschlossenen Grillhütte.

Haushaltsüberschreitungen genehmigt

Vorbereitend für den Abschluß des Haushaltsjahres 1982 wurde von der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur je eine Zu­sammenstellung über erhebliche bzw. unerhebliche Haushalts­überschreitungen im Jahre 1982 erstellt und dem Rat vorgelegt. Die unerheblichen Überschreitungen bezogen sich auf 8 Einzel­ansätze und betrugen insgesamt 714,11 DM. Diese wurden dem Rat lediglich zur Kenntnis gegeben. Wegen der Geringfügigkeit war hier eine Beschlußfassung nicht erforderlich.

Die erheblichen über- und außerplanmäßigen Ansatzübersch Tei­lungen in 1982 verteilten sich auf 4 Einzelansätze und betrugen * sgesamt 35.348,22 DM.

,Die einzelnen Überschreitungen begründen sich wie folgt:

t) Nach Aufrechnung der tatsächlich gezahlten Waldarbeiterlöh­ne incl. der Sozialversicherungsbeiträge ergab sich, da bei Abstellung des Haushaltsplanes 1983 der tatsächliche Arbeits­aufwand noch nicht genau abzusehen war, ein noch nicht ausgeglichener Differenzbetrag von 22.704,07 DM ^

b) Die Ansatzüberschreitung für Waldwegebau betrug 8.035,80 DM. Diese steht im Zusammenhang mit der Beseitigung von Manöverschäden an Waldwegen.

Die Kosten zur Beseitigung von Manöverschäden wurden vom Bund jedoch inzwischen erstattet und an anderer Stelle vereinnahmt.

c) In Verbindung mit der Ratsentscheidung, eine Uhr im Rat­haus zu installieren,stand die Ansatzüberschreitung von 3.850,- DM. Der Ankauf und Einbau einer elektronischen

j) Hauptuhr im Rathaus war bei Aufstellung des Haushaltsplanes 1982nicht vorgesehen. Insofern sind hier die gesamten l Kosten als außerplanmäßige Ausgabe angefallen.

d) Tatsächlich zu zahlende Notariatskosten aus einem Tausch­vertrag sowie zu zahlende Grunderwerbss teuer für Grund­stücke, die nicht innerhalb der 10-Jahresfrist einem steuer­begünstigten Zweck zugeführt wurden, führten zu einer Ansatz­überschreitung von 758,35 DM.

Um einen Ausgleich im Haushaltsplan 1982 zu erreichen, wurden von der Verwaltung folgende Deckungsvorschläge unterbreitet.

a) Mehreinnahmen aus Holzverkäufen

b) Mehreinnahmen aus Gewerbesteuer

|c) Ausgabeneinsparung bei den Unterhaltungsarbeiten für Feldwege

Id) Einsparung der vorsorglich bereitgestellten Mittel für den .

Bau eines Dorfgemeinschaftshauses (diese wurden aufgrund eines Ratsbeschlusses nicht benötigt, da der Bau des Hauses zurückgestellt wurde und nunmehr erst 1984 vorgesehen werden soll)

IDer.Rat erklärte seine Zustimmung zu den einzelnen Ansatz- lüberschreitungen im Hinblick auf Notwendigkeit und Höhe. jDarüber hinaus wurde auch der unterbreitete Deckungsvorschlag [akzeptiert. '

Stellungnahme des Rates zur Einleitung von Schulwegsiche­rungsmaßnahmen

Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises legte dem Rat eine Eingabe des Schulleiters der Grundschule Welschneudorf mit der Bitte um Stellungnahme vor. Die Eingabe des Schulleiters war darauf gerichtet, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die ein gefahrloses Überqueren der L 327 in Welschneudorf, insbeson­dere für Schulkinder, gewährleisten.

Der Rat gab hierzu folgende Erklärung ab:

Es soll mit allen Mitteln darauf hingewirkt werden, daß die Ge­schwindigkeitsbegrenzung von 50 Std/km im Bereich der Orts­durchfahrt eingehalten und der Fußgängerüberweg mit einer Ampelanlage ausgestattet wird.

Die Ratsaussage wurde wie folgt begründet:

Aufgrund des Neüausbaues der Ortsdurchfahrt wird von einem Großteil aller Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeitsbegren­zung von 50 Std./km nicht mehr eingehalten.

Hier müßten durch mehrmalige Radarkontrollen die Kraftfahrer zur Einhaltung der Geschwindigkeit erzogen werden.

Bezüglich des Überweges wird darauf verwiesen, daß die Gemeinde von Anfang an gefordert hat, den Überweg durch die Anbringung einer Ampeldruckanlage zu sichern. Dadurch könnte erreicht werden - so die Auffassung des Rates- daß die Fußgänger (vorwiegend Kinder) gefahrlos die Landesstraße überqueren können und zum anderen der sehr schnell fließende Durchgangsverkehr abgebremst würde.

Der Rat erklärte sich insofern mit den von der Schulleitung vorgetragenen Bedenken solidarisch. Es wurde daher nochmals die dringende Bitte vorgetragen, die geforderten Maß­nahmen umgehend durchzuführen.

Die vorstehende Stell ungnahme des Rates wird nunmehr der Kreisverwaltung zugeleitet. Die ist letztendlich für die frmlfli* tung weiterer Sicherungsmaßnahmen zuständig.

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OBERELBERT:

S.V. Oberelbert, Abt. Tennis

VEREINSMEISTERSCHAFT 1983

Auch in diesem Jahr sollen wieder wie abgesproghen, Vereins­meisterschaften durchgeführt werden.

Zeitpunkt der Austragung:

Samstag, 30. Juli 1983 Sonntag, 31. Jüli 1983

Damit ein reibungsloser Ablauf garantiert ist, soll evt. bereits in der Woche vom 25. - 29. Juli 1983 gespielt werden.

Aus diesem Grunde treffen wir uns nochmals am Sonntag, dem 24.7.1983, 17.00 Uhr am Tennisplatz.

Zu diesem Zeitpunkt soll bereits die Auslosung durchgeführt werden.

Anmeldungen spätestens beim Zusammentreff: 24.7.83 Voranmeldungen: bitte an Theresia Michels oder Gabi Jung, ebenfalls spätestens bis zu diesem Zeitpunkt.

Es würde uns freuen, wenn Tennis-Interessierte die Veranstal­tung besuchen . Für Getränke und Speisen wird bestens,gesorgt.

NIEDERELBERT:

Meßdienertreff

Am Dienstag, dem 26.7., 15.30 Uhr ist ufiser nächster Meß­dienertreff. Besonders herzlich sind hierzu die Neuen eingeladen.

WELSCHNEUDORF:

Pflanzflächen Friedhof

Nachdem nun, so wie man hört, fast jeder von den Anpflanzun­gen auf dem Friedhof begeistert ist, ergeht die dringliche Bitte, die Pflanzflächen nicht unnötig zu betreten. Der Sportverein führt in diesem Jahr mit viel Sorgfalt die Pflegearbeiten durch. Von Mitgliedern des Sportvereins weiß ich, daß schon kurze