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Montabaur 9/19/83

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Mit Bück auf die Frequentierung des Schwimmbades im Alten­heim appellierte Frau Diehl an die sporttreibenden Vereine Inder Stadt, ein Schwimmverein möge die Patenschaft über das Altenheim übernehmen und dort einmal wöchentlich die Aufsicht führen. Eine Befragung der Bewohner des Altenheimes habe ergeben, daß dort sehr wohl ein Interesse an der Benut­zung des Hallenbades bestehe.

Sinnvoll sei auch - so Ratsmitglied Diehl - die Übernahme einer Patenschaft über das Altenheim durch einen Handarbeits- verein. Sicherlich würden die Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung für die Bewohner des Altenheimes verbessert wenn sie sich unter fachmännischer Anleitung mit Handarbeiten beschäftigen könnten.

RATSMITGLIED STOCK (CDU) sprach sich nachdrücklich dafür aus, durch die Patenschaft eines sporttreibenden Vereins die Benutzung des Hallenbades weiterhin zu ermöglichen.

Eine von ihm in Zusammenarbeit mit der Verwaltung durchge- | führte organisatorische Prüfung des Küchenbetriebes habe ge­zeigt, daß ein ursprünglich für notwendig angesehener Wärme­wagen nicht benötigt wird, wenn die Organisation des | Küchenbetriebes umgestellt wird. Dann benötige man statt I des Wärmewagens lediglich zwei Edelstahlwannen und einen [ Tellerwärmer. Bisher würden die Speisen in der Küche auf | Teller verteilt und anschließend in den Speiseraum gefahren, i Essei wesentlich sinnvoller, die Speisen erst im Speiseraum i zu verteilen. Dann kühlten diese nicht so schnell ab. Er ver­spreche sich - so Ratsmitglied Stock - von dieser Änderung nicht nur eine Entlastung des Küchenpersonals, sondern evtl.

| auch Einsparungen im Bereich der Lebenshaltungskosten.

Für die FWG-Fraktion erklärte Ratsmitglied Roßbach, man solle zunächst versuchen, den Betrieb des Schwimmbades wieder zu aktivieren. Sollte sich dies als unmöglich erweisen, solle man die Kosten sparen und das Schwimmbad im Winter schließen.

Er erinnert daran, daß es sich bei dem Hospitalfonds um eine IStiftung handelt, die nur aufgrund der Spenden früherer Gene­rationen zustande kam. In der Vergangenheit habe man hin und wieder den Eingang von Spenden verzeichnen können, in letzter Zeit sei dies rückläufig. Es würde nicht schaden, wenn die Bür- 19er von Montabaur für ihr Altenheim Gelder in Form von [Spenden zur Verfügung stellen würden.

I RATSMITGLIED STAHL (SPD) dankte für seine*Fraktion I den Schwestern und den Mitarbeitern des Altenheimes für ihre 1 Arbeit im vergangenen Jahr.

I Ratsmitglied Stahl kündigte an, die Arbeiterwohlfahrt Monta- Ibaur werde die benötigten Edelstahlwannen und den Teller- I wärmer stiften.

I RATSMITGLIED KRAM (CDU) unterstützte nachhaltig den AppeH an die sporttreibenden Vereine, durch die Führung der lAufsicht die Benutzung des Hallenbades durch die Bewohner jdas Altenheimes zu ermöglichen. Derartige Patenschaften läebe es in anderen Städten schon seit längerer Zeit. Ratsmitglied |Kram verwies darauf, daß'die Stadt auch die sporttreibenden |vereine unterstützt.

Haushaltsplan des Hospitalfonds wurde anschließend durch | e| nstimmigen Beschluß angenommen.

Genehmigung von Haushaltsüberschreitungen

I '"stimmig genehmigte der Stadtrat eine überplanmäßige Aus- lääbe bei der Haushaltsstelle für die Unterhaltung der Grund­picke und baulichen Anlagen in Höhe von 10.000,- DM. I.^^shaltspan vorgesehen waren 2.000,- DM. Die Haushalts- I rs chreitung entsteht, weil im Eingangsbereich der Dorfge- l^nschaftshalle in Eigendorf starke Salpeterausblühungen im u «rwerk festzustellen sind.

ist s °f° rt ' 8 e Beseitigung der bereits eingetretenen Schäden | booten. Dazu ist es notwendig, den beschädigten und an- I «nzenden Bereich mit Platten zu versehen und die Undichtig- I en 'nt Dachbereich zu beseitigen. Weiterhin sollen im Zuge

dieser Maßnahme Elektroarbeiten durchgeführt werden, um Einsparungen der Heizkosten zu erzielen.

Mehrheitlich (bei einer Nein-Stimme) stellte der Stadtrat die 56.000,- DM bereit, die für die Einbeziehung des Eingangs­bereiches in die Freilegung des Gewölbes im Erdgeschoß des Rathausaltbaues benötigt werden.

Entwurf der Vereinbarung über die Personalunion verabschiedet

Der Stadtrat beschloß den Entwurf der öffentlich -rechtlichen Vereinbarung über die gemeinsame Bestellung eines Bürger­meisters der Verbandsgemeinde und der Stadt Montabaur (Personalunion) in der von der Verwaltung vorgelegten Form, Die Vereinbarung beinhaltet im wesentlichen die gleichen Festsetzungen wie die im März vom Stadtrat gekündigte.

I. Beig. Dr. Hütte erinnerte daran, daß die Vereinbarung seiner­zeit vom Stadtrat mehrheitlich gekündigt wurde, um - so die Begründung der Befürworter einer Kündigung - eine Einfluß­nahme auf die Auswahl des Kandidaten für das Bürgermeister­amt zu gewährleisten.

Durch die Einigung auf einen gemeinsamen Kandidaten von Stadt und Verbandsgemeinde seien die Voraussetzungen für eine neue Vereinbarung der Personalunion nun gegeben.

RATSMITGLIED KRAM (CDU) dankte in diesem Zusammen­hang der SPD-Fraktion für das faire Verhalten bei der Auswahl des Kandidaten für das Bürgermeisteramt und erklärte die Zu­stimmung zur Vereinbarung in der vorgelegten Form.

RATSMITGLIED WIDNER (SPD) übermittelte dem I.Beige­ordneten der Stadt, Dr. Hütte, den Dank seiner Fraktion für seine bisher hervorragende Führung der Amtsgeschäfte als Vertreter des Bürgermeisters. Auch die SPD-Fraktion stimme dem Entwurf der Vereinbarung zu.

RATSMITGLIED SCHWEIZER (FWG) betonte, als Alternative zur erneuten Vereinbarung einer Personalunion hätte auch die Möglichkeit bestanden, den Bürgermeister der Verbands­gemeinde, nachdem er 3 Monate in der Stadt gewohnt hätte, also Bürger der Stadt Montabaur geworden sei, zum ehren­amtlichen Bürgermeister der Stadt Zu wählen. Man hätte dann bis zu Beginn der nächsten Legislaturperiode sehen können, ob er der geeignete Mann für das Amt des Bürgermeisters der Stadt sei. So werde der Bürgermeister hauptamtlich für 10 Jahre bestellt. Für die Stadt hätte diese Möglichkeit keine finanzielle Mehrbelastung bedeutet.

In der anschließenden Abstimmung zeigte sich sodann eine breite Mehrheit für die Neuvereinbarung der Personalunion (1 Nein-Stimme, 2 Enthaltungen).

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MONTABAUR

TuS 1846 /1912 Montabaur e.V.

FUSSBALLSENIOREN Sonntag, 15.5.1983, 15.oo Uhr Bezirksliga, Staffel Ost TuS I - SG Nistertal / Müschenbach

Kriesliga, Staffel Ost

TuS Ahrbach II- TuS II Anstoß: 13 .oo Uhr

JSG Horressen/Elgendorf/Eschelbach/Stahlhofen

Samstag, 14.5.

14.oo Uhr E-Jugend gegen Niedererbach in Niedererbach 15.oo " D I gegen Eisbachtal. in Nentershausen (Bus)

D II-Jugend gegen Saynbachtal in Selters (Bus) I 6.00 " C- II-Jugend gegen Elbert in Niederelbert

Sonntag, 15.5.

9.3o Uhr B II Jugend gegen Ransbach in Eschelbach

II. oo " A-Jugend gegen Nassau in Nassau

Mittwoch, 18.5.

I 8.00 Uhr D II -Jugend gegen Steinefrenz in Horressen