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Montabaur 22 / 477 82

CDU-Landtagsfraktion im Westerwaldkreis

Im Rahmen ihrer auswärtigen Sitzungsreihe besuchte die CDU- Landtagsfraktion unter Leitung ihres Vorsitzenden, Hans-Otto Wilhelm den Westerwaldkreis. Neben der Vorbereitung der Plenar­sitzung im Mainzer Landtag am 24. und 25.11.1982 stand die Struktur- und konjunkturpolitische Lage des Westerwaldkreises im Zentrum der Vormittagsdiskussion der Landtagsabgeordneten und der rheinland-pfälzischen Minister. Nachmittags informier­ten sich die Fraktionsmitglieder in vier Gruppen

1. bei der Firma Westfalia Separator in Niederahr in Gesprächen mit Betriebsrat und -Iprtung über die wirtschaftliche Lage der metallverarbeitenden Industrie im Westerwald;

2. bei der Besichtigung der Kunsttöpfer Gerharz und Manns in Ransbach-Baumbach mit anschließender Diskussion über die Probleme der Umweltbelastung im Kannenbäckerland.

3. über die Lage der kommunalen Gebietskörperschaften bei einem Gespräch mit Kommunalpolitikern in Westerburg und

4. über den Aufbau und die Probleme des Keramikmuseums sowie der Keramischen Fachschulen mit anschließendem Baustellenbereich dieser Fachschulen in Höhr-Grenzhausen.

Die Vormittagsdiskussion faßte der Fraktionsvorsitzende Wil­helm mit den Worten zusammen: "Wir haben von unserem Kollegen Karl Hoppe und von Landrat Dr. Heinen viel Ermuti­gendes über die Situation im Westerwaldkreis erfahren. Bei den Problembereichen kann sich der Kreis weiterhin auf das Ver­ständnis der CDU-Landtagsfraktion und unser Bemühen zur Lösung dieser Probleme beizuträgen lassen."

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informiert:

Achtung Angestellte !

Zum 1. Januar 1983 wird die Versicherungspflicht­grenze in der Krankenversicherung von bisher 3.525 auf 3.750 DM monatlich angehoben. Für diejenigen Angestellten, deren monatlicher Verdienst zwischen den beiden o.g. Beträgen liegt, steht damit eine wich­tige Entscheidung an. Sie werden am 1. Januar versi­cherungspflichtig und müssen ihren Versicherungs­schutz überprüfen.

Wer bisher privat versichert war hat jetzt die Möglich­keit, ohne Einhaltung der ansonsten geltenden Kün­digungsfristen den privaten Krankenversicherungs­vertrag zu kündigen und Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung zu werden. Wer jedoch seine private Versicherung aufrechterhalten will, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Kranken­versicherungspflicht befreien lassen. Ein solcher An­trag wäre bis zum 31.01.1983 zu stellen.

Welche Entscheidung richtig ist, hängt vom Einzelfall ab und will genau überlegt sein. Lassen Sie sich von uns daher beraten und entscheiden Sie nicht spon­tan, sondern nach reiflicher Überlegung und auf lan­ge Sicht.

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Ein herzliches Dankeschön

für die vielen Glückwünsche, Blumen und Geschenke anläßlich unserer

Silbernen Hochzeit

sagen wir allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Vereinen.

Ein besonderer Dank Herrn Pfarrer Sode und der Chorgemeinschaft Niedererbach für die schöne Ge­staltung des Dankgottesdienstes.

Franz und Hannelore Daum

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Wo? In Großholbach in alle'h Ortsstraßen. Einige Hündchen sind überhaupt nicht lieb. Sie sind noch schlimmer als ein Hühnerdieb. Mittags von 1 bis 3 sitzen sie auf der Veranda, angeln sich ein Fläschchen Mirinda oder Fanta. Es geht los mit Wau wau, bellen hinüber zu ihren lieben Frauen. Das müßten die Hundehalter doch eigentlich wissen, Hündchen dürfen sich von 1 bis 3 nicht küssen. Das haben die Halter auf dem Gewissen. Andere Vierbeiner gehen mit Frauchen oder Herrchen ada Gass, machen den Straßenrand etwas naß, legen ein Osterei, vielleicht auch 2, in 5 bis 10 Minuten ist alles wieder vorbei. Großholbach ist ja schön modern, aber Hundeklos liegen noch in weiter Fern. Man möcht doch bitte das große Übel übersehen und mit seinen Vierbeinern gleich in die Wildnis gehen und nicht anderen Grundstücks­eigentümern vor der Haustür, Garten oder Anlagen oder mit­ten auf der Straßestehn. Das ist ja gerade auch nicht schön. Wenn man das alles kann in der oberen Kopfhälfte verstehn, dann kann man es laut rufen.

Großholbach wie bist Du so schpn.

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