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Montabaur 16/31 /82

Die Vertretung für den Ortspfarrer versieht in dringenden Fällen für 14 Tage ab 2. August Herr Pfr. Müller aus Alsbach, Tel. 02601-2336.

Kath.Pfarrei Eitefborn

SAMSTAG, 17.00 Uhr Salveandacht, 18.00 Uhr Vorabendm.

1. Jahramt für Jakob Kilian, 1. Jahramt für Maria Schupp

SONNTAG, 9.45 Uhr Hochamt

MONTAG, 8.00 Uhr Amt für Rosa Vogt, v.d. Aiterskameraden

DIENSTAG, 19.30 Uhr Abendmesse, Amt für Ehel.Willi Knopp und Josef Rassbach, Amt nach Meinung

MITTWOCH, 8.00 Uhr Hl. Messe für Ehel. Peter Knopp 8 und Kinder

DONNERSTAG, 8.00 Uhr Amt für die armen Seelen

FREITAG, 8.00 Uhr Amt für Paula Trescher, v.d.Nachbarsch.

16 Uhr Rosenkranzgebet

SAMSTAG, 17.00 Uhr Salveandacht, 18.00 Uhr Vorabendmesse Amt für Josef Weisbrod aus Neuhäusel, Stiftungsamt für Franz und Margarete Segner Beichtgelegenheit: Sa. 17.00 Uhr.

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vom 9.8. bis 22.8.1982

Die

informiert:

Gütesiegel für die AOK

Auf der Welt gibt es zahlreiche Krankenversicherungssysteme mit unterschiedlichem Leistungsvermögen. In manchen Ländern gibt es überhaupt keine oder so gut wie keine.

In einer Reihe von Staaten bleibt es jedem Bürger selbst überlas­sen, für die Absicherung seiner Gesundheit zu sorgen. Eine Frei­heit mit einigen praktischen Nachteilen, wie die Erfahrung zeigt.

Eine weitere - stattliche - Zahl von Ländern hat einen staatlichen Gesundheitsdienst. Die zentral gelenkte Bürokratie funktioniert be­kanntlich nicht immer reibungslos.

Im Krankenversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland ist zum Beispiel Lohn- und Gehaltsfortzahlung bzw. Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit eine Selbstverständlichkeit. In einigen Sy­stemen ist es indessen ein Fremdwort.

Freilich gibt es in Europa einige sehr leistungsstarke Krankenversi­cherungssysteme. Die soziale Krankenversicherung der Bundesre­publik gilt unter ihnen international als besonders vorbildlich. Im­mer wieder besuchen ausländische Delegationen die AOK, um sich zu informieren, um praktikable Möglichkeiten zu erfahren. Man darf dies ruhig als Gütesiegel für die AOK betrachten.

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Ein Besuch lohnt sich.

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»So fügsam und so friedlich sind diese Menschen, daß ich Euren Majestäten schwöre, es gibt auf der Welt Kein besse­res Volk, sie lieben ihre Näch­sten wie sich selbst, und ihre Sprache ist stets sanft und freundlich und von einem Lächeln begleitet...« schreibt Christoph Columbus dem spanischen Königshof über Indianer. Viele Indianerstämme Lateinamerikas wurden unter­dessen ausgerottet, andere kämpfen um ihr bloßes Über­leben. In Paraguay gibt es heute noch 80000 Indianer: die Guarani. Neben Spanisch

YVY

ist Guarani die zweite offizielle Sprache des Landes. An Hand einfacher Broschüren lernen die Guarani-Iesen und schrei­ben. Das erste Wort lautet YVY und bedeutet Erde. Dieser Be­griff, für Indianer von altersher heilig,'ist heute schwer bela stet. Denn allzu oft werden sie rücksichtslos von ihrem Land vertrieben. Was ist zu tun? In der Abendschule wird Bewußt­sein geweckt. Die Guarani lernen ihre gesetzlich festge­schriebenen Rechte gemein­sam zu vertreten. Sie erken­

nen,daß Bildung ihre Gemein­schaft stärkt. »Brot für die Welt« fördert diese wichtige Arbeit und leistet darüber hinaus Rechtshilfe - wo immer mög­lich. Dabei geht es insbeson­dere darum, dem indianischen Volk das Land und damit die l.cbensqrundlage zu sichern

Infoi mationsmaterial von "Brot lür die Welt« Stafflenbergstraße 76 7000 Stuttgart 1 Spendenkonto 500500500 Bank für Sozialwirtschaft Köln (BLZ 37020500) oder Postscheckamt Köln

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