Montabaur 2/31 / 82
Foto: Ferdi G ö r g
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Kirmes 82 —
Dancing
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Waters
Das hat es auf dem Großen Markt noch nicht gegeben. Die abendliche Szenerie wird beherrscht von Licht, Musik und Wasser.
Sprudelnde, sprühende, springende Fontänen tanzen Ballett vor der Rathaussilhouette. Wasser, das der Technik gehorcht, um Romantik zu schenken. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht.
„Wasser", vor dem Rathaus und an vielen Stellen in der Stadt, gehörte in früheren Jahren in Form von Brunnen zum Stadtbild. Sie waren nicht nur schön anzusehen, sondern als Vorgänger unserer heutigen Wasserleitung, ganz einfach lebensnotwendig. Es ist noch nicht lange her, da wollte man den leider verschütteten Sauerbrunnen zu neuem Leben erwecken. Momentan ist diese Absicht nur deshalb in Vergessenheit geraten, weil die Mittel gleich dem Brunnen versiegt sind.
Die Brunnentradition aber wird trotzdem fortgesetzt.
BRUNNEN-KIRMES.
Zu tanzenden Fontainen, alten und neuen Brunnen gehört als belebendes Element das Wasser. Genauso quicklebendig wollen wir feiern.
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Warum sollen wir nicht wieder einmal die Stadt im Fahnenschmuck erleben?
Beim Frühschoppen am Kirmessamstag
singt der MGV Mendelssohn-Bartholdy auf dem Großen Markt
Es gibt noch einen Frühschoppen des gleichen Vereins, am Kirmesdienstag im Haus „Mons-Tabor".
Der erste Frühschoppen, das ist mal was Neues; der zweite Frühschoppen weckt Erinnerungen.
Hoffen wir, daß sich die Wünsche der Sänger erfüllen.
Der Markt am Kirmesmontag ist ein Höhen- und Tiefenmarkt Das ist nicht geschäftlich zu verstehen. Da der Vordere Rebstock in die Fußgängerzone einbezogen wird, sehen die Zwiebeltürme des Schlosses erstmals beim Höhenmarkt das bunte Treiben direkt zu ihren Füßen.
Ein Volksfest, wie die Kirmes, verursacht zwangsläufig erhebliche Kosten. Wir bedanken uns bei „montabaur aktuell" für die beachtliche finanzielle Mitbeteiligung, die uns in diesem Jahr ein besonderes Engagement ermöglicht hat Wir wünschen dem Verein, daß die Zahl seiner Mitglieder ständig wächst, womit ja auch zwangsläufig die finanziellen Möglichkeiten wachsen Unser Dank gilt auch denen, die in anderer Weise helfen, das Kirmesprogramm vielseitig zu gestalten.
Von Jahr zu Jahr wird es schwieriger, einen Interessensausgleich zwischen den Wünschen der einen und den Möglichkeiten der anderen herzustellen. Die sprichwörtliche Wahrheit „Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann", gilt auch heute noch.
Die Freude am Feiern wird am schlechtesten durch zerdepperte Bier- und Weingläser in der Fußgängerzone dokumentiert
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Der Tiefenmarkt findet wie gehabt im Sauertal statt Da die abfallende Straße zum Kirmestrubel auf der Eichwiese führt, dürfte sich der Umsatz bei beiden Märkten wohl in der Mitte einpendeln.
Radfahrer und Fahrer von Kleinkrafträdern haben in der Fußgängerzone nichts zu suchen und machen sich strafbar, wenn sie die gesperrte Zone befahren.
Wer sich an dieses Verbot nicht hält sollte bedenken,
welche schwerwiegenden Folgen es haben kann, wenn ein Fußgänger in der gesperrten Zone durch ein Fahrzeug verlatzt wird.
Die Börgerzeifung erscheint wöchentlich. Herausgeber, Druck u. Yerlaa: Verlag + Druck Linus Wiltich, 5410 Höhr-Grenzhausen, Rhemsfr 41. Postfach 1451. Telefon (02624) 3061-4. - Telex 869502 mgirm - Veronfworf/ich für den Inhalt: Klaus Basler Quartalpreis DM 2,00 - Emzelstücke durch den Verlog zum Preis von DM 0,70 + Versondkosten
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